Wie im Fernsehen gestorben wird
In seinem neuen Teletext im FAS-Feuilleton schaut Jochen Schmidt mal wieder die „Olsen-Bande“ und fragt sich, wie das so ist mit dem Sterben im Fernsehen.
In seinem neuen Teletext im FAS-Feuilleton schaut Jochen Schmidt mal wieder die „Olsen-Bande“ und fragt sich, wie das so ist mit dem Sterben im Fernsehen.
Souverän seines Fachs: Ein Band versammelt Briefe des Musikwissenschaftlers Carl Dahlhaus.
In Großbritannien fehlen Gemüse und Salat – ist der Brexit daran schuld?
Die Debatte um Nenas „99 Luftballons“ ist durch. Aber es gibt eine andere deutschsprachige Sängerin, mit der man die neuen unbekannten Flugobjekte deuten kann.
Am Ende war Michael Smith eine Nummer zu groß: Der Deutsche Gabriel Clemens scheidet nach einer spektakulären Turnierleistung im Halbfinale der Darts-WM aus. Der „German Giant“ zieht anschließend ein ehrliches Fazit.
Was wäre wohl aus der westdeutschen Abendplanung geworden, wenn die erste Ausgabe der „Tagesschau“ am 26. Dezember 1952, vor genau siebzig Jahren, nicht um 20 Uhr begonnen hätte?
Finanzwelt, Industrie und Politik haben sich schon von ihr verabschiedet. Jetzt folgt die „Tagesschau“: Die Krawatte ist kein Muss mehr. Nachrichtensprecher André Schünke erzählt, warum das gut ist.
Das Wetter wird von allen Seiten instrumentalisiert, neuerdings sogar täglich. Das ist gefährlich. So kann der Mensch die künftigen Herausforderungen nicht meistern. Dazu muss er langfristig denken.
Der Einzelhandel führt vor der Glücksspielindustrie und rezeptfreien Medikamenten
Der Skandal um die vormalige RBB-Intendantin und ARD-Vorsitzende Schlesinger wirft ein Schlaglicht auf den immensen Reformbedarf des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Gleich, wo man hinschaut: Weniger wäre mehr. Ein Gastbeitrag.
Zu viel Krieg, zu viele Krisen: Die Menschen sind erschöpft von schlechten Nachrichten, sagt eine Studie. Wie schafft man es da, ihr Interesse für die größte Katastrophe zu wecken – den Klimawandel?
Die Kreml-Propaganda leugnet die Gräueltaten der russischen Armee, doch die Beweislage verdichtet sich. Was Satellitenbilder zeigen und was Reporter berichten, deckt sich.
Das Bundesverfassungsgericht hat die Beschwerde des NDR im Streit um die „Tagesschau“-App nicht angenommen. Sie sei unzulässig. Für die Zeitungen, die gegen die App wegen deren „Presseähnlichkeit“ geklagt hatten, ist das ein Erfolg.
Im Vergleich zu Ländern wie Italien oder Schweden macht Deutschland viel falsch, so viel steht fest. Das fängt schon bei der Auswahl der Künstler an – und hört dabei längst nicht auf.
Der „Faktenfinder“ stellt eine Twitter-Nutzerin als unseriös hin, die der schleswig-holsteinischen Bildungsministerin widersprochen hatte. Die eigenen Recherchefehler legt die NDR-Redaktion nicht offen.
Die Redaktion von „tagesschau.de“ hat Chats bei Telegram untersucht. Sie findet Aufrufe zu Gewalt. Sie richten sich gegen Politiker, Wissenschaftler und Journalisten. Die Liste der Bedrohten beginnt bei Bundeskanzler Olaf Scholz.
Als ihre Schule nach Monaten wieder öffnet, hoffen sie, dass nun alles besser wird. Aber in der Pandemie ist Unterricht auch in Präsenz schwer. Und Erwachsenwerden sowieso. Ein halbes Jahr mit der 8e.
Kim Kardashian hat dem Fußballteam den Flug finanziert, Shawn Mendes und Camila Cabello trennen sich, und Rainer Calmund halbiert sein Gewicht – der Smalltalk.
Die „Tagesschau“ begann am Samstagabend mit 44 Sekunden Verzögerung. Das sorgt im Netz für Aufregung. Was schief lief, erklärt die Sprecherin Judith Rakers.
In dem Projekt „Digital School story“ versuchen Jugendliche, ihre Themen für soziale Medien aufzuarbeiten. Tipps erhalten sie dabei vom Influencer Onkel Banjou.
Die „Tagesschau“ muss einen Bericht über das Abstimmungsverhalten der AfD-Bundestagsfraktion über die Fluthilfe nachträglich umarbeiten. Die AfD hat eine Unterlassungsverpflichtung erwirkt.
Noch weiß niemand, wie viele Kinder Long Covid bekommen. Trotzdem wird immer wieder behauptet, dass es viele seien.
Auf RTL hatte ein neues Nachrichtenformat mit Jan Hofer Premiere. Es bietet zwar Potential, wird aber an der Qualität der politischen Debatten wohl auch nichts ändern können.
Frankreich führt die Impfpflicht im Gesundheitswesen ein. Für Deutschland sei das keine Option, sagt die Bundeskanzlerin. Auch CSU-Chef Söder ist dieser Meinung – und bringt To-Go-Impfungen ins Spiel.
Die Sieben-Tage-Inzidenz sowie die Zahl der Corona-Neuinfektionen in Deutschland steigt weiter an. Die Bundesärztekammer drängt daher auf eine Intensivierung der Impfkampagne.
Viele Politiker versuchen sich auch als Autoren. Manche schreiben einfach gerne, andere haben eine Geschichte zu erzählen. Bei Annalena Baerbock scheint die Motivation jedoch noch etwas anders zu liegen.
Nach heftiger Kritik an seinen Äußerungen zur Tagesschau sagt Hans-Georg Maaßen: Gesinnungskontrollen journalistischer Arbeit dürfe es nicht geben. Das hatte zunächst anders geklungen. Ein Ausschlussverfahren fordern aber nur einzelne.
Der frühere Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen wirft den öffentlich-rechtlichen Sendern „Meinungsmanipulation“ und „Tricks“ vor. In seinem Visier: der NDR, der die „Tagesschau“ produziert.
Der Rundfunkrat des WDR schien im Namen der Kultur Aufruhr zu machen. Der Vorstoß scheiterte auf ganzer Linie. Und zwar nicht nur, weil alle Fußball sehen wollten. Was für ein Lehrstück.
Pinar Atalay ist jetzt bei RTL. Linda Zervakis moderiert bei Pro Sieben. Dafür geht Esther Sedlaczek zur ARD. Und Matthias Opdenhövel? Der TV-Transferticker läuft heiß.
„Im Niemandsland“ trifft, mitten in den Wirren der Wiedervereinigung, zwei junge Menschen der Blitz der Gefühle. Florian Aigner erzählt eine etwas überfrachtete Liebesgeschichte aus dem Sommer 1990.
Die Vietnamesin Uyen Ninh macht auf TikTok Videos über uns Deutsche. Mit großem Erfolg. Aber warum ist das so lustig?
Der amerikanische Präsident hat einen Ausblick auf seine Ziele gegeben. Das Verfassungsgericht entscheidet über Beschwerden zur Klimapolitik. Und Bankkunden erhalten neue Macht. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Was macht Linda Zervakis nach ihrem Abgang bei der „Tagesschau“? Das war die große Frage. Die Antwort: Sie bekommt eine Sendung bei Pro Sieben.
Nicht viel Worte verloren: Linda Zervakis verlässt nach acht Jahren die Tagesschau. Und zwar so, dass es der Zuschauer erst viel später bemerkt.