Volkes Stimme kommt aus dem Sender
Bei der „Demo gegen Rechts“ in Frankfurt hat die „Hessenschau“ die Journalistin Hadija Haruna-Oelker interviewt, ohne auszuweisen, dass sie auch für den HR arbeitet. Der Fehler wäre leicht zu vermeiden gewesen.
Bei der „Demo gegen Rechts“ in Frankfurt hat die „Hessenschau“ die Journalistin Hadija Haruna-Oelker interviewt, ohne auszuweisen, dass sie auch für den HR arbeitet. Der Fehler wäre leicht zu vermeiden gewesen.
Judith Rakers sagt Adieu, Schwarzenegger wird vom Zoll gestoppt, und wer will, kann sich neben Marilyn Monroe legen: die Herzblatt-Geschichten.
Werden Bauern nicht geschätzt und beachtet? Wird ihnen nicht genügend Respekt entgegengebracht? Der irre Erfolg von Fernsehformaten wie „Landfrauenküche“ spricht dagegen. Sie dokumentieren einen Wandel.
Neunzehn Jahre lang hat Judith Rakers die Nachrichtensendung der ARD präsentiert. Nun geht sie auf eigenen Wunsch, sie will sich auf ihre unternehmerischen Projekte konzentrieren.
Die Nachrichtenlage macht gerade keine gute Laune. Umso erstaunlicher, dass ausgerechnet eine Tagesschausprecherin in diesem Jahr einen Lachanfall bekam. Ein Plädoyer für mehr unbeschwerte Momente.
Mit bissigem Spott und viel Musik hat das Kölner Duo im Frankfurter Kabarett Die Käs das Jahr 2023 im „Deutschlandtempo“ Revue passieren lassen, getreu dem Motto: „Aber dennoch hat sich Putin ganz köstlich amüsiert“.
Die Deutschen lieben ihre Scheine und Münzen. Einerseits. Andererseits bezahlen sie immer öfter mit Karte, Handy oder Smartwatch. Manche Geschäfte wollen gar kein Cash mehr. Ist die Zeit des Bargelds bald vorbei?
Auf einer Querdenker-Demonstration wurden vermeintliche Tagesschau-Beiträge abgespielt, in denen für die Corona-Berichterstattung um Verzeihung gebeten wird. Das seien Fälschungen, sagt der Tagesschau-Chef.
Nur noch 20 Stundenkilometer in der Frankfurter Innenstadt? Aufschrei der erregten Menschenmassen. Dabei sind es die Autos, die in der City am langsamsten vorankommen.
Die Rhetorik mag beschränkt sein, der Wille zur Aushebelung der Demokratie ist es nicht: Eindrücke von einer AfD-Kundgebung mit Björn Höcke in Erfurt. Ein Gastbeitrag.
Das Massaker der Hamas vom 7. Oktober wird geleugnet. Die Explosion an der Klinik Al-Ahli in Gaza-Stadt wird Israel angelastet. Hamas-Unterstützer rufen: „Befreit Palästina von der deutschen Schuld“: Etappen im Propagandakrieg.
Am Freitagabend wollen Scholz und Merz ausloten, ob sie in der Flüchtlingspolitik zusammenfinden. Kann ihnen der Asylkompromiss zwischen Regierung und Opposition vor dreißig Jahren als Vorbild dienen?
Was würde sich Caren Miosga wünschen, hätte sie eine berufliche Bitte frei? Sie würde mit den ARD-Nachrichten umziehen. Für sie persönlich kommt der Wechsel: Anfang nächsten Jahres tritt sie die Talk-Nachfolge von Anne Will an.
„Och, Mann.“ Die „Tagesschau“-Sprecherin ist am Mittwochmorgen immer wieder in Kicheranfälle ausbricht, hält sie sich tapfer. Jetzt hat sie verraten, was in den Sekunden vor dem Lachanfall passiert ist.
Joe Bidens Hund hat schon wieder gebissen, Susanne Daubner musste lachen und Cher ließ ihren Sohn entführen.
Wenn Nachrichtensprecher aus dem Lachen nicht mehr herauskommen, ziehen sie ihr Publikum auf ungewohnte Weise in ihren Bann – und kaum jemand tut dies so vollendet wie Susanne Daubner.
„Tagesschau“-Sprecher Constantin Schreiber will nicht mehr öffentlich über den Islam sprechen. Er will die Bedrohung nicht mehr ertragen. Islamisten und Linksextreme üben nicht nur in seinem Fall Druck aus. Ein Gastbeitrag.
In etwa einem Monat soll das „Jugendwort des Jahres“ bekannt gegeben werden. Noch drei Begriffe stehen zur Auswahl.
Der „Tagesschau“-Sprecher Constantin Schreiber erläutert in der „Zeit“, wie kurz der Weg von der Kontroverse zur Bedrohung sein kann. Und welche Schlüsse er für sich persönlich daraus gezogen hat.
Bei einer Lesetour des „Tagesschau“-Sprechers Constantin Schreiber kam es an der Uni in Jena zu einem Tumult. Demonstranten verteilten Flyer, ein Mann bewarf Schreiber mit einer Torte.
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk steht in der Kritik wegen hoher „Skandaldichte“, einseitiger Berichterstattung und Manipulation in Bild und Ton. Viele Vorwürfe halten einer Prüfung nicht stand. Ein Gastbeitrag.
Aus Mitteldeutschland nichts Neues: Die „Tagesschau“ hatte online ein paar Wochen lang keine Meldungen aus dem MDR-Gebiet. Warum, das fand die „Mitteldeutsche Zeitung“ heraus.
Peter Voß beklagt die „Skandaldichte“ im öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Wir sind nicht perfekt. Wir müssen auch die überzeugen, die uns misstrauen und für Perspektivenvielfalt sorgen. Aber Manipulationsabsichten haben wir nicht. Ein Gastbeitrag des „WDR Aktuell“-Chefredakteurs.
„Tagesschau“-Panne, Böhmermann, Negah Amiri, Funk: Was ARD und ZDF sich leisten, ist besorgniserregend. Die Öffentlich-Rechtlichen unterhöhlen ihr Fundament. Ein Gastbeitrag.
Der WDR befragt eine eigene Mitarbeiterin als vermeintliche Supermarktkundin für die „Tagesschau“. Das ist peinlich. Aber es ist nicht die größte Pleite in dieser Hinsicht. Da gab es andere.
In einem Beitrag für die „Tagesschau“ hat der WDR eine eigene Mitarbeiterin als Kundin befragt. Nach heftiger Kritik auf Twitter heißt es vom Sender, es handele sich um ein Versehen.
Der Chef der Essener Uniklinik fordert eine Grundgesetzänderung. Der Staat sollte vor der „Tagesschau“ für die bessere Versorgung werben. Bis zu ein Viertel der Betten sei überflüssig.
Die Deutschen haben mehr Interesse an Politik als früher. Aber sie haben weniger Lust, sich zu informieren. Sie reden also mit, ohne viel zu wissen. Das kann nicht gut gehen.
Über Nutzen und Gefahr von ChatGPT wird kontrovers diskutiert. In der Schule ist die Sache eindeutig, meint unser Autor: KI ruiniert das Motivationsgefüge des herkömmlichen Unterrichts. Ein Gastbeitrag.
Eine Umfrage stellt fest: Mehr als ein Drittel der Männer in Deutschland unter 35 Jahren findet Gewalt gegen Frauen okay. Ist das so? Medien und Politik fressen den Köder und geben Alarm. Dabei ist die Befragung voller Mängel.
Der NDR steht offenbar kurz davor, Caren Miosga als Nachfolgerin von Anne Will für die Talkshow am Sonntagabend zu verpflichten. Wäre das eine gute Wahl?
Immer mehr Journalisten bekennen sich dazu, in der Klimakrise nicht mehr objektiv sein zu wollen. Und stellen damit ein längst überholtes Ideal in Frage.
Ernst Huberty und die Sportschau – das gehörte von Beginn an zusammen. Nun ist der langjährige WDR-Reporter im Alter von 96 Jahren gestorben.
Ein Experte, ein „Tagesschau“-Redakteur und das Karlsruher Institut für Technologie geraten wegen eines Übersetzungsfehlers zum Anschlag auf die Pipeline Nord Stream 2 in einen Shitstorm. Was war da los?
Die „Tagesschau“ spricht von „Entbindenden“ und „Gebärenden“, um niemanden zu diskriminieren. Von Müttern ist jetzt nicht mehr die Rede. Leider kein Aprilscherz.
Die chinesische Plattform Tiktok ist das Onlinemedium junger Leute. Warum? Was macht der Algorithmus von Tiktok? Wie steht es um Desinformation und Propaganda? Fragen an den Forscher Marcus Bösch.