„Dann wirst du ballaballa“
Die Querdenker demonstrieren noch immer. Es erscheint zwar nur noch der „harte Kern“, doch ihr Einfluss ist weiterhin groß.
Die Querdenker demonstrieren noch immer. Es erscheint zwar nur noch der „harte Kern“, doch ihr Einfluss ist weiterhin groß.
Barack Obama redet mit Angela Merkel in Washington über ihre Memoiren. Es geht um den schwierigen Start der beiden, um die Finanz- und Flüchtlingskrise und um die DDR. Zwei Namen erwähnen sie an dem ganzen Abend nicht.
Die „Tagesschau“ der ARD begrüßt die Zuschauer nicht mehr als „Damen und Herren“. Ist das Genderwahnsinn oder zeitgemäß? Es ist vor allem tagelang niemandem aufgefallen.
Es ist eine lange Tradition, dass Tagesschausprecher das Publikum mit „meine Damen und Herren“ ansprechen. Doch damit ist nun Schluss, die Begrüßungsformel ist nicht mehr „zugänglich“ genug.
Die Deutsche Fußball Liga verkauft ihre Fernsehrechte. Erste Ergebnisse werden öffentlich. Die Fans müssen sich bald am Freitag und Samstag umstellen. Noch sind allerdings nicht alle Pakete vergeben.
Noch in diesem Jahr wollte der Verfassungsschutz sein neues Gutachten zur AfD veröffentlichen. Nun kommt es nicht vor der Wahl. Wie das zu erklären ist und welche Kritik deshalb laut wird.
Weniger Tagesschau kommt den politischen Extremen zugute? Dieses Argument unterschlägt, in welchem Ausmaß sich ARD und ZDF an der Spaßgesellschaft beteiligen. Sie wollen alle erreichen, ohne es zu können.
Beinahe 50 Jahre lang haben Mischka Popp und Thomas Bergmann zusammen herausragende Dokumentationen gedreht. Jetzt sind die Filme digitalisiert und in einer Werkschau zu sehen.
Sachsen Ministerpräsident Michael Kretschmer meint, die große Rundfunkreform sei so gut wie sicher. Aber wie ist das mit der umstrittenen Erhöhung des Rundfunkbeitrags? Ein Aspekt fehlt dem neuen Medienstaatsvertrag auf jeden Fall.
Die „Tagesschau“ ist jetzt auf Twitch. Noch nie davon gehört? Dann sind Sie wohl über dreißig.
Betreutes Informieren: Die ARD hat auf Twitch ihr neues Format „Tagesschau Together“ gestartet. Herausgekommen sind fast drei Stunden mit drei Themen und jeder Menge Nutzerinteraktion.
ARD-Chef Kai Gniffke bietet an, die Öffentlich-Rechtlichen könnten ihre Texte im Netz freiwillig beschränken – wenn der Staatsvertrag das nicht vorschreibt. Die Vorsitzenden des Verlegerverbands BDZV, Matthias Ditzen-Blanke und Stefan Hilscher, sagen, was sie davon halten.
Freddy Quinn lässt sich nicht betrügen, Tom Kaulitz muss beim Essen erwachsen werden und Ehen mit Anwälten sind die besten: die Herzblatt-Geschichten.
Video-KIs erleben einen neuen Boom. Aus den anfänglichen Spielereien werden immer präzisere Umsetzungen. Die Unternehmen der Künstlichen Intelligenz im Genre Video entwickeln eine neue Generation von Text-zu-Video-Erzeugern.
Vor den Landtagswahlen in Brandenburg veranstaltet der PEN Berlin in Ludwigsfelde und Potsdam zwei Diskussionen zur Meinungsfreiheit. Wichtigster Akteur: das Publikum.
Die „Tagesschau“-Redaktion hat Sprecherin Susanne Daubner virtualisiert.
Jan Hofer präsentierte über Jahrzehnte Nachrichten, bei der „Tagesschau“ und zuletzt bei RTL. Jetzt hört „Mister News“ auf.
Der „Loveparade“-Nachfolger „Rave The Planet“ hinterließ jede Menge Müll in der Berliner Innenstadt. Die Tatsache, dass es sich um eine Demonstration handelt, entbindet die Verursacher nicht von ihrer Reinigungspflicht.
Die Kür des Jugendworts des Jahres steht wieder an. Die Kriterien sind vage, die Auswahl in Teilen befremdlich. Aber wir hätten da einen Favoriten.
Die Gewerkschaften Verdi und DJV legen mit Warnstreiks den NDR lahm. Eine Ausgabe der „Tagesschau“ fiel aus, bei „Tagesschau24“ und NDR Info fehlt es an Nachrichtennachschub. 10,5 Prozent mehr Lohn sind gefordert.
Im vergangenen Jahr siegte „goofy“ – nun geht die Suche von Neuem los: Zehn Wörter sind in der engeren Wahl für das Jugendwort des Jahres. Mit dabei sind auch zwei alte Bekannte.
Christian Renatus ist der wahrscheinlich erfahrenste Wahlkampfmanager Deutschlands. Hoffnungslose Fälle sind sein Spezialgebiet – als Nächstes nimmt er sich die FDP in Brandenburg vor.
Die TV-Werbung mit Fußballspielern zur EM ist eher unfreiwillig komisch und mitunter zum Fremdschämen. Schweinsteiger, Kimmich und Beckham sind dabei, Poldi gleich mehrfach. Den Vogel aber schießt nur einer ab.
Der AfD-Politiker Maximilian Krah zieht über die „Tagesschau“ in einfacher Sprache her. Die ARD halte ihre Zuschauer „für blöd“. Sozialverbände widersprechen der „gefährlichen“ Rhetorik der rechtsextremen Partei.
An dem Tag, den dem die AfD in Essen ihren Parteitag begann, Zehntausende friedlich demonstrierten und Gewalttäter Polizisten verletzten, war die „Tagesschau“ voll auf der Höhe. Wenn das nur immer so wäre. Ein Gastbeitrag.
Der Südwestrundfunk sieht sich unter erheblichem finanziellem Druck. Ohne Reformen in Verwaltung, Produktion, Infrastruktur und Programm betrüge das strukturelle Defizit rund 70 Millionen Euro im Jahr.
Von manchen wird sie belächelt, andere halten sie für die Königsdisziplin der Wissensvermittlung: Einfache Sprache und Leichte Sprache. Künstliche Intelligenz (KI) kann helfen, komplizierte Sachverhalte zu übersetzen.
Jahrzehntelang sprach er die Nachrichten der „Tagesschau“, dann ging er zu RTL und jetzt geht er – fast ganz: Jan Hofer beendet seine lange Karriere als News-Präsentator.
Man soll ja nur selten zurückschauen. Außer beim Abbiegen mit dem Auto. Aber eine kurze Besinnung auf das Editorial der vergangenen Woche ergibt an dieser Stelle durchaus Sinn.
Ein Versuch: Das Editorial zum Selbermachen. Warum? Oder auch warum nicht? Einfach mal versuchen. Wir sammeln die Ergebnisse.
Die Nominierungs-Show des DFB läuft weiter. Stürmer Niclas Füllkrug freut sich. Auch Chris Führich ist dabei. Für Mats Hummels und Leon Goretzka gibt es aber kein Happy End.
Nach dem Dortmunder Einzug ins Champions-League-Finale öffnet sich für den BVB-Spieler eine neue Tür im DFB-Team. Bis zur Verkündung des Kaders für die EM sollen wohl noch mehr Namen publik werden.
Globuli und Co. sollen eigentlich als Kassenleistung wegfallen – hieß es bis zuletzt. Eine neue Version eines entsprechenden Gesetzesentwurfes könnte wieder Hoffnung für die Homöopathie bedeuten.
Die „Tagesschau“ will verständlicher werden und sucht Hilfe bei der Universität Hildesheim. ARD-Aktuell-Chefredakteur Bornheim sagt, es gehe um „Sprechsprache“. Ein Selbstversuch.
Das Wachstumschancengesetz soll Unternehmen entlasten. Markus Söder koppelt sein Ja zum Vorhaben nun an eine Fortsetzung der Subvention für Agrardiesel. Derweil mahnen Wirtschaftsverbände eine rasche Entscheidung an.
Nach 19 Jahren sagt ARD-„Tagesschau“-Sprecherin Judith Rakers „Tschüss“. Ganz vorbei ist es für sie beim öffentlich-rechtlichen Fernsehen jedoch nicht.