Diese Betriebsräte trotzen Elon Musk
Laura Arndt und Philipp Schwartz wollen mit der IG Metall die Mehrheit im Werk von Tesla in Grünheide. Konzernchef Elon Musk warnt vor den Folgen.
Die IG Metall bleibt im Betriebsrat im Werk von Tesla in Grünheide in der Minderheit. Bei der Betriebsratswahl landete die Liste der Gewerkschaft nur auf Platz 2. Was bedeutet das für die Zukunft des Standorts?
Laura Arndt und Philipp Schwartz wollen mit der IG Metall die Mehrheit im Werk von Tesla in Grünheide. Konzernchef Elon Musk warnt vor den Folgen.
Anfang März wählen die rund 11.000 Beschäftigten im Werk von Tesla in Grünheide einen neuen Betriebsrat. Die IG Metall hat eine Strafanzeige gegen den Werkleiter gestellt. Wer profitiert von der Eskalation im Wahlkampf?
Der Elektrowagenhersteller Tesla hat im vergangenen Jahr zum ersten Mal einen Umsatzrückgang verzeichnet. In der Fabrik von Tesla in Grünheide war das Geschäft schon im Jahr zuvor rückläufig, wie neue Zahlen zeigen.
Über die Linksextremisten, die einen Anschlag auf Berlins Stromnetz verübt haben sollen, ist erstaunlich wenig bekannt – obwohl sie seit 2011 für mehrere Anschläge verantwortlich gemacht werden. Woran liegt das?
Der Vertreter des US-Elektroautoherstellers in Deutschland hält nicht viel von einer tarifvertraglichen Bindung und verweist auf hausinterne Gehaltssteigerungen in Grünheide. Die IG Metall hält dagegen.
Die Pläne von Tesla für die Batteriezellenfertigung in Grünheide werden konkreter. Der Konzern investiert weitere 100 Millionen Euro.
Jan Otto hat sich in fünfzehn Jahren bei der IG Metall schon mit vielen Konzernen angelegt. Jetzt will er bei Tesla einen Tarifvertrag durchsetzen.
Die IG Metall will mehr Einfluss in der Fabrik von Tesla in Grünheide. Folgt die Werkleitung der Aufforderung zur offenen Debatte?
Die Werkleitung von Tesla in Grünheide erhöht die Gehälter für alle rund 11.000 Beschäftigten im Werk. Die Betriebsratswahlen stehen vor der Tür.
Der Konzern will in der Nähe von Berlin mehr als drei Milliarden Getränkedosen jährlich abfüllen. Ist der Standort trotz der Sorgen um das Grundwasser geeignet?
Der Elektroautohersteller Tesla pflegt ein Nicht-Verhältnis zu Gewerkschaften. Vor der nächsten Betriebsratswahl im Werk in Grünheide spitzt sich der Konflikt um die Arbeitnehmervertretung zu.
Das chinesische Start-up Dreame Technology überlegt, in der Nähe der Tesla-Fabrik in Grünheide Elektrosportwagen zu bauen. Bislang ist das Unternehmen für seine Staubsaugerroboter bekannt.
Die Zulassungszahlen für Tesla in Europa brechen ein. In der einzigen Fabrik des amerikanischen Elektrowagenherstellers in Europa werden die Produktionspläne trotzdem erhöht. Wie passt das zusammen?
Der amerikanische Elektrowagenhersteller hat Boden an die Konkurrenz verloren. Kurz vor der IAA in München löst Elon Musk aber ein Versprechen ein – und sendet damit ein wichtiges Signal.
Der amerikanische Elektrowagenhersteller Tesla baut einen Forschungsstandort in Berlin auf. Bis zu 250 Ingenieure sollen an der Weiterentwicklung des Antriebsstrangs arbeiten. Tesla löst damit ein Versprechen von Elon Musk ein.
Die Landesregierung hat Brandenburgs ehemaligem Wirtschaftsminister Jörg Steinbach die weitere Ausübung seines schon genehmigten Beraterjobs für die Großkanzlei CMS verboten. Wegen Interessenskonflikten muss er bis Dezember 2026 pausieren.
Von wegen „grenzenlos unterwegs“ – die Kontrollen an der deutsch-polnischen Grenze machen vielen Unternehmen das Leben schwer. Das könnte schon bald politische Folgen haben.
Der SPD-Politiker Jörg Steinbach hat im Eiltempo den Weg für das Tesla-Werk in Brandenburg geebnet. Im Interview sagt er, was sich daraus lernen lässt – und ob er die Hilfe für Elon Musk bereut.
Die Welt reagiert auf den „Zollhammer“ von US-Präsident Donald Trump. Die ostdeutschen Regierungschefs fordern eine Quote für das Bundeskabinett. Und der Marathon-Prozess gegen den früheren DFB-Präsidenten Theo Zwanziger steht vor seinem Abschluss. Der F.A.Z. Frühdenker.
Vor drei Jahren eröffnete Tesla seine Produktion in Grünheide. Werksleiter André Thierig über die Folgen der Politisierung unter Donald Trump, den neuen, alten Hoffnungsträger Model Y – und Hausbesuche bei kranken Mitarbeitern.
In Teslas Gigafactory in Grünheide rumort es weiter. Mehr als 3000 Mitarbeiter haben nun eine Petition unterschrieben. Sie klagen über Arbeitsüberlastung und chronische Unterbesetzung.
Die IG Metall wirft Tesla „massives Vorgehen“ und „unzulässige Einschüchterung“ gegen dessen Beschäftigte vor. Der Elektroautohersteller weist die Vorwürfe zurück.
André Thierig trägt seit vier Jahren die Verantwortung für den einzigen Produktionsstandort von Tesla in Europa. Empfehlungen für die Bundestagswahl gibt er anders als Konzernchef Elon Musk keine.
Aktivisten haben mit Bildern von Projektionen am deutschen Tesla-Standort gegen die politische Rolle von Unternehmer Elon Musk protestiert. Nun prüft die Polizei, ob sie dabei verbotene Symbole gezeigt haben.
Der Wasserverband Strausberg-Erkner und Tesla wollen die Wasserversorgung der Fabrik in Grünheide neu regeln. Verbandsvorsteher André Bähler lehnt den Vertragsentwurf ab und kritisiert die wachsende politische Einflussnahme auf den kommunalen Wasserversorger.
Frankreichs Regierung muss sich einem aussichtsreichen Misstrauensvotum der Opposition stellen. Im Tarifkonflikt bei Volkswagen kommt es zum Showdown in Wolfsburg. Und die EU-Gesundheitsminister empfehlen das Rauchen an der frischen Luft einzuschränken. Der F.A.Z. Frühdenker.
E-Mobilität, Raumfahrt, Kommunikation – und nun auch noch im Team Trump: Der reichste Mann der Welt wird immer mächtiger. Manche Regierungen suchen besondere Nähe.
Nach monatelangen Protesten gegen die Tesla-Expansion in Grünheide räumt die Polizei das Waldcamp der Umweltaktivisten. Trotz Regen und Kälte leisten einige weiter Widerstand in Baumhäusern.
Erst ging es nur um eine vorübergehende Kampfmittel-Erkundung, doch weigerten sich die Waldbesetzer, ihre Posten zu verlassen. Daher löst die Polizei nun das gesamte Protestcamp in der Nähe der Tesla-Fabrik auf.
Vor fünf Jahren kündigte Elon Musk an, in der Nähe von Berlin eine Fabrik für Elektrowagen von Tesla zu bauen. Das Projekt gelang in Rekordgeschwindigkeit. Die Konflikte an dem Standort dauern an.
Der US-Elektrowagenhersteller hebt die Gehälter an seinem einzigen europäischen Produktionsstandort in Grünheide an. Die Gewerkschaft IG Metall bleibt dabei außen vor.
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Tesla erhöht die Gehälter der Belegschaft am einzigen europäischen Produktionsstandort. Zuvor hatte eine Umfrage ergeben, dass sich viele der etwa 12.000 Beschäftigten überlastet fühlen.
Körperliche Beschwerden und Überlastung zählen zu den häufigsten Klagen der Mitarbeiter des Werks in Grünheide. Die IG Metall macht basierend auf der Umfrage Verbesserungsvorschläge.
Tesla sorgt mit Hausbesuchen bei Mitarbeitern wegen häufiger Krankschreibungen für Wirbel. Wann solche Besuche erlaubt sind – und wann nicht.