Xi Jinping schweigt und akzeptiert
Beim Besuch des chinesischen Staatschefs in Pjöngjang ist von einer Denuklearisierung Nordkoreas keine Rede mehr. Kim Jong-uns Selbstbewusstsein wächst.
Xi Jinping reist nach Pjöngjang und verschafft Kim Jong-un damit neues Prestige. Nordkoreas Machthaber präsentiert sich derweil als unverzichtbarer Partner Pekings und Moskaus.
Beim Besuch des chinesischen Staatschefs in Pjöngjang ist von einer Denuklearisierung Nordkoreas keine Rede mehr. Kim Jong-uns Selbstbewusstsein wächst.
Kim Jong Uns Schwester erklärt Nordkoreas Atomwaffenstatus für nicht verhandelbar. Ihre Aussage erfolgt nur wenige Stunden vor dem Staatsbesuch von Chinas Präsident Xi Jinping.
Amerika sieht in Taiwan „Verhandlungsmasse“ mit China. Wie groß ist die Sorge darüber in der Inselrepublik? Eine Gruppe von Bundestagsabgeordneten war gerade dort.
Minxin Pei erklärt, warum die wirtschaftliche Öffnung Chinas das Land nicht zu mehr politischer Freiheit führte.
Mit Konzernchefs im Tross beginnt die deutsche Wirtschaftsministerin ihren China-Besuch. Die Liste der Konfliktpunkte mit dem wichtigen, aber schwierigen Handelspartner ist lang.
Thomas Heberer erforscht die Volksrepublik seit mehr als 50 Jahren. Er spricht über den enormen wirtschaftlichen Aufstieg, wieso China nun an einem Wendepunkt steht – und warum er Xi Jinping als „Löwenführer“ einordnet.
Peking ist sowohl für Trump als auch für Putin unverzichtbar geworden. Und es wird seine Macht weiter ausbauen. Das sollte ein Weckruf für Amerika sein. Und auch für Europa.
In Peking hat der chinesische Präsident Xi Jinping nach Donald Trump nun Wladimir Putin empfangen. Bei beiden Treffen spielte die von Amerika und Israel ausgelöste Hormus-Krise eine Rolle. Eine Lösung zeichnet sich noch nicht ab, während die Menschen rund um die Erde mehr und mehr unter den Folgen leiden.
Was trieb Trump – Jetlag oder die Belehrungen von Xi Jinping? Nach seinem Besuch in Peking erschüttert der US-Präsident die langjährige Taiwanpolitik der USA. Chinas Präsident kann sich die Hände reiben.
Xi Jinping ist der neue starke Mann der Weltpolitik. Alle anderen haben sich selbst geschwächt – auch die Europäer.
In Peking treffen Xi Jinping und Wladimir Putin zu einem Gipfel zusammen, der weit über bilaterale Beziehungen hinausreichen dürfte. Geplant sind zahlreiche Vereinbarungen und ein starkes politisches Signal.
Nach Trump trifft auch Putin auf Xi Jinping. Ukrainische Drohnen treffen derweil auf Moskau. Und droht in Kuba vielleicht schon der nächste Konflikt? Der Militärexperte Nico Lange schätzt die Lage ein.
Nach Donald Trump stattet Wladimir Putin Xi Jinping einen Besuch ab. Wie die neue E-Auto-Förderung von heute an beantragt werden kann. Und: Lehren aus dem Fall des toten Buckelwals.
Mit Xi Jinping hält es Trump nicht anders als mit Putin: Die Sicherheit von amerikanischen Partnern ist Verhandlungsmasse.
Trump wird in Peking hofiert: Militärzeremonie, roter Teppich, Staatsbankett. Während die USA auf Handelsdeals setzen und Chinas Unterstützung im Irankrieg suchen, wirkt Xi Jinping wie der stärkere Spieler.
China will eine neue Phase „konstruktiver strategischer Stabilität“ mit den USA. Dadurch gewinnt Xi Zeit und bindet Trump an sich.
Donald Trump reckt bei der Abreise die geballte Faust. Doch nicht jeder Plan der USA ging auf. Auf die Warnungen Präsident Xi Jinpings bezüglich Taiwans ging der US-Präsident nicht ein.
Chinas Staatschef empfängt Trump mit Pomp. Aber beim Thema Taiwan fordert Xi den Präsidenten sofort heraus – und sagt: Wir sind auf Augenhöhe.
Der US-Präsident dürfte mit dem Verlauf seiner Chinareise zufrieden sein. Er verkennt, dass Xi Jinping den größeren Nutzen zieht.
Cai Qi ist fast überall an der Seite des chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping. Ist er Chinas zweitwichtigster Mann?
Es ist der erste Besuch eines US-Präsidenten in China seit fast neun Jahren. Wieder zelebriert Donald Trump einen großen Auftritt. Xi Jinping agiert aus einer Position der Stärke – und zeigt Geduld.
Donald Trump und Xi Jinping trennt viel, doch eint sie auch etwas. Beide kurbeln das Wachstum ihrer Volkswirtschaften mit hohen Schulden künstlich an.
Bei Donald Trumps Besuch in Peking warnte Xi Jinping vor Spannungen zwischen den USA und China wegen der Taiwan-Frage. Dabei ist ein anderer Konflikt womöglich der drohendere Kriegsherd.
Iran, Handelskrieg und Taiwan dominieren den Gipfel zwischen Donald Trump und Xi Jinping in Peking. Während die Weltmächte streiten, entwickelt sich Nordkorea unbemerkt zur Gefahr ersten Ranges. Pjöngjangs Nuklearwaffen bedrohen nicht mehr nur Asien, sondern direkt das amerikanische Festland.
Das erste Mal seit achteinhalb Jahren reist ein US-Präsident nach China. Damit endet eine historisch lange Pause. Trump dringt auf Vereinbarungen. Die Frage ist: Überreizt Xi sein Blatt?
Beide Länder sind systemische Rivalen – und doch profitiert China strategisch von Trumps Politik. Damit das so bleibt, muss Peking vorsichtig vorgehen.
Die russische Wirtschaft läuft nicht mehr rund und das ist nicht das einzige Problem für Putin. Im Podcast F.A.Z. Weltwirtschaft sprechen wir über die Gründe und Auswirkungen auf den Krieg in der Ukraine.
Treffen sie sich wie nun geplant, werden Donald Trump und Xi Jinping in Peking einen Erfolg verkünden – sich zugleich aber darauf vorbereiten, ohne den anderen auszukommen. Für Europa schrumpft der Korridor, in dem eine eigene Strategie noch möglich ist.
Erstmals im Irankrieg reist Außenminister Araghchi nach Peking. Teheran will Handlungsfähigkeit demonstrieren – China präsentiert sich als Macht des Friedens.
Junge Chinesen sind vom brutalen Wettbewerb auf dem Arbeitsmarkt genervt. Manche ziehen sich zurück. Das ruft nun den Geheimdienst auf den Plan.
Die Chinesen tun alles, damit der Rest der Welt von ihnen abhängig ist. Sie selbst horten Nahrung und Energie – um im Krisenfall niemanden zu brauchen.
Die besten Unis der Welt? Laut Forschungsrankings sind sie fast alle in China. Jahrzehntelang hat Peking darauf hingearbeitet – mit allen Mitteln.
Die Erfahrungen mit Donald Trump, Xi Jinping und Wladimir Putin lehren: Wer im Umgang mit Großmächten souverän und in Würde sein will, sollte selbst eine sein. Für Deutschland heißt das: mit anderen Führung für europäische Kollektivmacht übernehmen.
Seit die USA die Straße von Hormus blockieren, wird Chinas Ton schärfer. Gleichzeitig häufen sich Berichte über mögliche chinesische Rüstungshilfen für Iran. Ist Trumps Peking-Besuch gefährdet?
Chinas Präsident Xi Jinping hat am Mittwoch in Peking den russischen Außenminister Sergej Lawrow empfangen. Dieser stellte China angesichts der Engpässe durch den Irankrieg zusätzliche Energielieferungen in Aussicht.
Für Xi ist Spaniens Ministerpräsident einer der letzten Freunde in der EU. Einig sind sie in der Ablehnung des Irankriegs – zu Trump aber schweigt Chinas Regierungschef.