Die Spur des Geldes
Kontaktloses Bezahlen setzt sich durch. Auch mit Smartphone und Smartwatch. Wie die Technik funktioniert und was man beachten muss.
Kontaktloses Bezahlen setzt sich durch. Auch mit Smartphone und Smartwatch. Wie die Technik funktioniert und was man beachten muss.
Schlechte Nachrichten für Bargeldfreunde: Die Deutschen haben in der Corona-Pandemie an der Ladenkasse 5,5 Milliarden Transaktionen mit der Karte beglichen.
Amerikanische Konzerne wie Visa, Mastercard und Paypal dominieren den Zahlungsverkehr. Das will sich die EU nicht länger bieten lassen. Gut für die Verbraucher.
Abstand halten ist das Gebot der Stunde. Wie uns das jeden Tag aufs Neue gelingt und wir unser Leben dabei weiterhin genießen.
Samsung startet seine Pay-App für Smartphones Ende Oktober in Deutschland. Das Verfahren ist anders als bei der Konkurrenz und bringt eine Hürde bei hohen Summen mit sich.
Nun können nicht mehr nur Kreditkartennutzer ihr iPhone oder ihre Apple Watch an der Ladenkasse zücken. Der Sparkassen-Präsident spricht von einem entscheidenden Schritt für das mobile Bezahlen in Deutschland. Es dürfte aber auch aus Sicht des amerikanischen Technologieunternehmens ein Meilenstein sein.
Für viele Bankkunden heißt es inzwischen: Kostenlos war gestern. Vor allem die Gebühren für bestimmte Serviceleistungen steigen. Manche Kosten fallen erst in der Corona-Krise richtig auf.
Wegen Corona bezahlen die Deutschen viel mehr mit Karte. Für die Banken lohnt sich das bargeldlose Geschäft. Kein Wunder, dass sie immer neue Karten herausbringen.
Wegen Corona zahlen immer mehr Kunden auch kleinere Beträge schnell und kontaktlos mit Girocard oder Smartphone. Hinter den Kulissen der Anbieter tobt ein Kampf um Kunden und Marktanteile.
Große Unternehmen wie Aldi lassen zumindest einen Teil ihrer Zahlungen über den Zahlungsabwickler Wirecard laufen. Der hat nun Insolvenz angemeldet. Wie problematisch ist das?
Seit Mittwoch können erste Kunden bis zu 50 Euro pro Einkauf ohne Pin-Eingabe mit der Girocard kontaktlos bezahlen. Das soll den Vorgang hygienischer gestalten.
Viele Deutsche zahlen derzeit an der Ladenkasse kontaktlos, um sich nicht mit dem Virus anzustecken. Geht das so weiter, wird das Smartphone bald das Bargeld ersetzen.
Durch die Krise ändern sich auch unsere Gewohnheiten, was unser Verhalten an der Kasse angeht. Es wird immer häufiger kontaktlos gezahlt, dagegen wird Bargeld lieber gehortet.
Die Deutschen verlieren ihre Scheu vor modernen Zahlungstechnologien. Davon profitiert ausgerechnet die klassische Girokarte, deren Transaktionen auf ein Rekordhoch gestiegen sind.
Mit Google Pay und Apple Pay setzt sich das kontaktlose Bezahlen im stationären Handel durch. Es bietet Kunden wie Händlern einige Vorteile, kommt den Handel im Vergleich zur Girocard aber teurer.
Nach Ansicht der Bundesbank hat sich kontaktloses Bezahlen mittlerweile etabliert. Indes ist wohl noch Luft nach oben.
Jetzt führen auch die Sparkassen den mobilen Bezahldienst Apple Pay ein. Nutzer geben Zahlungen mit biometrischen Daten frei, was besonders sicher sein soll.
Auch das noch: Abgelaufene Chipkarten, wie Girokarten oder Kreditkarten, gehören nicht in den Hausmüll und müssen wie alte Elektrogeräte fachgerecht beim Wertstoffhof entsorgt werden.
Bisher zahlt kaum jemand mit dem Smartphone. Doch der Unternehmer Christian Pirkner will dem mobilen Bezahlen in Europa zum Durchbruch verhelfen – und legt sich dabei sogar mit Google und Apple an.
Die Zinsflaute nagt an den Erträgen der Kreditinstitute. Für Bankkunden heißt das: Kostenlos war gestern. Es gibt aber noch Ausnahmen.
Wer außerhalb der Eurozone mit Karte bezahlt, erlebt oft böse Überraschungen. Hohe Gebühren lassen sich aber leicht vermeiden.
Der Wettbewerb zwischen etablierten und neuen Bezahlmethoden eröffnet Kunden zusätzliche Alternativen. Dabei versuchen Banken, der wachsenden Bedeutung von Digitalkonzernen Paroli zu bieten.
Der Dax-Konzern hat mit Aldi einen neuen Kunden an Land gezogen. Alle bargeldlosen Zahlungen wickelt Wirecard für den Discounter aber nicht ab.
Bezahlen ohne Pin ist bequem und schnell. Doch warum klappt das so oft nicht?
Ausgerechnet zum Monatswechsel plagen IT-Pannen die Kunden der Commerzbank. Auch bei der DKB gibt es eine Störung.
Auf Reisen ins Ausland geht es nicht ohne Kredit- und Girokarte. Gebühren und schlechte Wechselkurse sind beim Einsatz jedoch schwer zu durchschauen. So vermeiden Urlauber Kostenfallen.
Am besten schützt man sich in der digitalen Welt durch Analoges. Bei Passwörtern etwa hilft das eigene Bücherregal. Anke Domscheit-Berg sagt, wie es geht.
Nach der ungewöhnlichen Fahndungsmethode der Polizei im Wetteraukreis haben sich mehrere Zeugen gemeldet. Sie haben Hinweise auf einen Hundebesitzer, der eine Straftat begangen haben soll.
Ein Hundebesitzer soll mit einer gestohlenen EC-Karte Geld abgehoben haben. Nun fahndet die Polizei nach dem Vierbeiner des mutmaßlichen Diebes.
Immer mehr Bankkunden können die Geheimnummer ihrer Karte selbst wählen. Das klingt verlockend und geht erstaunlich einfach. Doch es bleibt ein sensibles Thema.
In Amerika gibt es Apple Pay schon seit vier Jahren – in Deutschland soll der Dienst „bald“ kommen. Heißt es. Doch der Kreis derer, die das Bezahlsystem dann nutzen können, wird eher klein sein. Das liegt auch am Widerstand der Banken.
Früher ein Statussymbol für Reiche, heute machen sie es jedermann leicht, auf Pump zu leben: Die Geschichte der Kreditkarte führt zurück in die elitären Clubs New Yorks.
Wer Bargeld am Automaten abhebt, soll in Zukunft auch gleich noch eine Versicherung ans Herz gelegt bekommen. In der Zukunft ist das vielleicht nicht die einzige neue Aufgabe der Geräte.
Das kontaktlose Bezahlen nimmt zu, doch Deutschland hinkt anderen Ländern dabei noch immer hinterher. Warum ist das so und wie sicher ist die neue Technik überhaupt?
Kreditkarte, Tankkarte, Kundenkarte – so viele Karten braucht kein Mensch. Zahlen kann man viel einfacher: mit Handy, Uhr oder einem Augenaufschlag. Der Höhepunkt der Kartenzahlungen ist erreicht.
Eine Seniorin wird tot in ihrer Wohnung in Görlitz gefunden. Erst sieht alles nach einem natürlichen Tod aus. Doch dann wird die EC-Karte der Frau von einem unbekannten Mann benutzt.