Fed-Chef Powell will in der Zinspolitik abwarten
Die amerikanische Notenbank muss laut ihrem Chef trotz der jüngsten Turbulenzen noch keine Entscheidung über ihr weiteres Vorgehen treffen. Die Devise laute: abwarten und beobachten.
Wer in dieser Krise reflexartig zu Staatsanleihen greift, erlebt eine Überraschung. Was das Depot jetzt am besten stabilisieren kann.
Die amerikanische Notenbank muss laut ihrem Chef trotz der jüngsten Turbulenzen noch keine Entscheidung über ihr weiteres Vorgehen treffen. Die Devise laute: abwarten und beobachten.
Der Dollar bleibt trotz des Irankriegs recht stabil. Die Zinspolitik der Notenbanken in Asien und Europa und geopolitische Vertrauensverluste bremsen seine Aufwertung.
Der Irankrieg hat die Börse weiter fest im Griff. Am Morgen rutschte der Dax erst unter die Marke von 22.000 Punkten. Nach weiteren Einlassungen von Donald Trump zu potentiellen Angriffen auf Iran stieg er deutlich an.
Nach Angriffen auf Gasfelder fallen die Kurse an den Börsen rund um die Welt. Manche Analysten gehen davon aus, dass sich der Konflikt längerfristig auf die Finanzmärkte auswirken könnte.
Mit Spannung erwarteten die Anleger den Zinsentscheid der amerikanischen Notenbank. Wegen der hohen Unsicherheit galt eine Senkung im Vorhinein als unwahrscheinlich.
Die Europäische Zentralbank steht stärker unter Druck, auf den Ölpreisanstieg zu reagieren als die amerikanische Notenbank Fed. Was machen Japan und Großbritannien?
Die Märkte reagieren während des Irankrieges erstaunlich gelassen. Aber was passiert, wenn eine Krise länger dauert?
Krisen, Kriege und ein US‑Präsident, der die Weltordnung infrage stellt. Franklin‑Templeton‑Chefstratege Martin Lück über Lehren früherer Crashs und warum es sinnvoll ist, investiert zu bleiben – aber auf die richtige Art.
18 Jahre lang war Alan Greenspan der mächtigste Notenbanker der Welt. Nun wird er 100. Einst galt er als Liebling der Anleger. Doch das hat sich geändert.
In Amerika erleben Wettbörsen im Internet einen Aufschwung. Dort lässt sich Geld auf alle möglichen Ereignisse setzen. Wie sie funktionieren – und wen sie über Nacht reich machen können.
Künstliche Intelligenz verändert die Märkte: Anleger bewerten Geschäftsmodelle neu und wägen die Risiken ab. Währendessen nehmen die Sorgen über die geopolitische Spannungen zu.
In dieser Woche war an der Börse ein Phänomen zu beobachten, das Anleger gar nicht lieben: die „Bullenfalle“. Wie ging das aus?
Der Goldpreis ist vor einer Woche gefallen wie in diesem Jahrzehnt noch nie. Jetzt erholt er sich wieder ein bisschen. Was sagen Anlageprofis über die weiteren Aussichten für das Edelmetall?
Der Wert des Bitcoin hat sich innerhalb weniger Monate fast halbiert. Zuletzt ging es noch einmal kräftig bergab. Die Korrektur hat zahlreiche Gründe.
Für Kryptowährungen geht es weiter bergab. Seit November 2024 ist Bitcoin erstmals unter die Marke von 70.000 Dollar gefallen.
Plötzlich notiert der Goldkurs fast ein Fünftel unter seinem noch frischen Rekord. Der Silberpreis fällt sogar noch stärker. Was hat die Rally gestoppt?
Der schwache Dollar hat auch Auswirkungen auf die deutsche Exportwirtschaft. Der Bundeskanzler und der Finanzminister haben sich deshalb für eine schnelle Einführung des digitalen Euros ausgesprochen.
KI, Dollar, Stablecoins, Mittelabflüsse aus offenen Immobilienfonds – die Finanzaufsicht erkennt sogar noch mehr Risiken für Anleger, Banken und Versicherer. Doch an einer Stelle gibt sie Entwarnung.
Dem schwachen Dollar gegenüber zeigt sich Trump gleichgültig. Das schwächte die Währung und ließ den Euro die 1,20-Dollar-Marke knacken. Analysten sehen weniger Raum für eine weitere Abwertung.
Rick Rieder wird als heißer Kandidat für den Posten als neuer Fed-Chef gehandelt. Warum vieles für den Blackrock-Manager spricht.
Die Anleger am deutschen Aktienmarkt bleiben zum Wochenstart vorsichtig. Mit Spannung erwartet werden der Zinsentscheid der US-Notenbank und die Zahlen großer Unternehmen.
Der amerikanische Präsident hat in Davos angekündigt, schon sehr zeitnah zu entscheiden, wer künftig Amerikas Notenbank führt. Vor allem drei Namen machen die Runde.
Der US-Präsident sieht den Dow Jones auf 100.000 Punkte steigen. Carl Zeiss Meditech sackt auf Zehnjahrestief. Und Siemens könnte bald Deutschlands wertvollstes Unternehmen werden.
Sorgen vor einem neuen Handelskrieg zwischen den USA und Europa belasten die US-Börsen.
Der Konflikt zwischen Donald Trump und Notenbankchef Jerome Powell beschädigt die Unabhängigkeit der Geldpolitik. Die Zentralbank ist daran selbst nicht ganz unschuldig.
Im April beendeten die Marktreaktionen Trumps Zollspuk. Bisher schauen sie geduldig auf die neuerliche Zollspirale. Doch wie lange die Geduld reicht, ist umstritten. Die Prognosen der 29 von der F.A.Z. befragten Institute gehen weit auseinander.
Jari Stehn ist der Europa-Chefvolkswirt der Investmentbank Goldman Sachs. Im Interview spricht er über eine bemerkenswerte Prognose, die Folgen der Politik Donald Trumps für die Weltwirtschaft – und verrät, welche Aktien im Dax er besser meiden würde.
US-Aktien sind auch 2026 seine erste Wahl: Mabrouk Chetouane, Chefstratege des französischen Vermögensverwalters Natixis, zieht Amerika Europa vor – warnt aber vor naiven Erwartungen.
Nach dem Rekordstand am Mittwoch hat der deutsche Leitindex Dax am Donnerstag seine Rally nicht fortgesetzt. Am Mittag lag das Börsenbarometer 0,1 Prozent unter dem gestrigen Schlusskurs.
Der Dax erreicht erstmals 25.000 Punkte, doch Risiken bleiben. Geopolitik, Wahljahr und hohe Anleiherenditen könnten die Rally bremsen. Und viele Anleger arbeiten ohne Sicherheitsnetz. Das könnte sich rächen.
Die Börsen haben 2025 Rekordgewinne erzielt, die Konzentration auf wenige KI-Profiteure macht Anleger nervös.
Die Edelmetalle Gold und Silber sind beide so teuer wie nie. Sie sind als sicherer Hafen gefragt und gewinnen durch die Aussicht auf Zinssenkungen an Attraktivität. Was ist sonst noch los an den Finanzmärkten?
Ein optimistischerer Wirtschaftsausblick lässt die Notenbank eine neutrale Haltung einnehmen. Sie belässt den Leitzins bei 2,0 Prozent. Anders als in London.
Sinken die Zinsen, dann profitiert der Dax. Deshalb wird der Ausblick der Notenbank nach ihrer Sitzung am Donnerstag mit Spannung erwartet.
Die Finanzmärkte blickten gespannt nach Washington, während der Euro gegenüber dem Dollar überraschend stabil blieb. Diese Mischung aus vorsichtigem Warten und leisen Signalen prägte die Woche – und gab den Anlegern mehr Orientierung, als es auf den ersten Blick schien.
Holger Schmieding, der Chefökonom des Bankhauses Berenberg, spricht über Amerikas Schulden, die Chancen von Stablecoins – und den möglichen Nachfolger für EZB-Präsidentin Christine Lagarde.