FBI meldet Festnahme nach Millionencoup
Ein Auftragnehmer der US-Regierung soll dieser mehr als 46 Millionen US-Dollar gestohlen haben. Jetzt gelingt dem FBI die Festnahme des Verdächtigen.
Teheran verschiebt Geld über zwei britische Kryptobörsen. Dahinter steckt wohl ein berüchtigter Milliardär, den Iran eigentlich zum Tode verurteilt hatte.
Ein Auftragnehmer der US-Regierung soll dieser mehr als 46 Millionen US-Dollar gestohlen haben. Jetzt gelingt dem FBI die Festnahme des Verdächtigen.
Der Staat könnte mehrere Milliarden Euro einnehmen, wenn Bitcoin anders besteuert würde. Das zeigt eine Auswertung. Über diese Frage entfacht sich ein Streit.
Sparkassen und Volksbanken gelten oft als risikoscheu und wenig innovativ. Ausgerechnet beim riskanten Bitcoin preschen sie nun vor – allen Kurskapriolen zum Trotz.
Manche Broker stellen nicht permanent Preise. Doch das ist gerade bei den stark schwankenden Kryptowährungen wie Bitcoin und Ether wichtig. Diese beiden Fusionspartner versprechen gerade nach dem geplanten Zusammenschluss mehr Markttiefe und Verlässlichkeit.
Ist die große Rallye an den Finanzmärkten vorerst vorbei? Die Kryptowährung Bitcoin, Edelmetalle wie Gold und Tech-Aktien sind massiv abgestürzt und sorgen damit bei vielen Anlegern für Verunsicherung.
Der Bitcoin hat in den vergangenen Jahren Rekordhöhen erreicht. Dabei geriet in Vergessenheit, wie stark die Digitalwährung schwanken kann. Jetzt zeigt sich: Ihr Kurs kann ebenso rasant fallen wie steigen.
Bitcoin verliert 30 Prozent in einem Monat. Auch Profianleger ziehen sich zurück mit Folgen für den Kurs.
Der Wert des Bitcoin hat sich innerhalb weniger Monate fast halbiert. Zuletzt ging es noch einmal kräftig bergab. Die Korrektur hat zahlreiche Gründe.
Der Bitcoinkurs stürzt weiter ab. Das liege an einer „toxischen Mischung“ am Markt, erklärt ein Experte.
Für Kryptowährungen geht es weiter bergab. Seit November 2024 ist Bitcoin erstmals unter die Marke von 70.000 Dollar gefallen.
Der Bitcoin-Kurs setzt seine Talfahrt fort und rutscht auf 78.720 Dollar. Auch Ether gerät massiv unter Druck. Kryptowährungen werden zunehmend von den starken Kursgewinnen bei Gold und Aktien abgehängt.
Der Ex-Schönheitschirurg Giancarlo Devasini und der Informatiker Paolo Ardoino beherrschen die Kryptowährungen im Bereich der Stablecoins wie niemand zuvor. Das führt unter Zentralbankern zu Angstschweiß.
Nach einer erfolgreichen Testphase startet der Handel mit Kryptowährungen nun über die VR-Banking-App. Dafür hat die DZ Bank die erforderliche Micar-Zulassung erhalten.
Jenseits der üblichen Verdächtigen nach Anlagechancen zu suchen, birgt Risiken und Chancen. Was können sich Privatanleger von großen Banken abgucken?
Es mal so richtig krachen lassen: „Take the Money and Run“ erzählt das glamouröse Leben der Kryptoqueen und Betrügerin Ruja Ignatova. Für die Betrogenen interessieren sich die Macher der Serie nicht.
Als Zahlungsmittel gewinnen Stablecoins an Akzeptanz. Die Blockchain wird zur Option im Wertpapiergeschäft. Wie Anleger vom Kryptoboom profitieren und was auf einen neuen „Nixon-Schock“ folgen könnte.
Drei maskierte Täter haben in Westfrankreich ein Paar überfallen, gefesselt und den Mann mit Gewalt gezwungen, ihnen Geld in Kryptowährung zu überweisen. Sie wussten offenbar, dass ihr Opfer in der Branche arbeitet.
Stablecoins gelten als kursstabile Kryptowährungen, selbst die US-Regierung setzt inzwischen auf sie, um den Dollar zu stärken. Doch sie bergen geldpolitischen Sprengstoff – und liefern Argumente für den digitalen Euro.
Der Zusammenbruch der Digitalwährungen Terra und Luna löste einen Domino-Effekt im Krypto-Markt aus. Deren Gründer Do Kwon soll nun wegen Betrugs in den USA ins Gefängnis.
Staranlegerin Cathie Wood traut Kryptowährungen und Techaktien Großes zu. Hier singt sie ein Loblied auf Elon Musk und erzählt von einer göttlichen Eingebung.
Die Zentralbank in China ruft zum neuerlichen Kampf gegen Kryptowährungen. Was heißt das für Hongkong?
Die Kryptoanlage Bitcoin gilt als hochspekulatives Investment. Trotzdem nehmen sie immer mehr Staaten in ihre strategischen Reserven auf. Dabei ist allerdings Reserve nicht gleich Reserve.
Die Kryptowährung verzeichnet den stärksten Kurseinbruch seit dem Jahr 2022 und fällt bis auf 80.500 Dollar.
Tschechiens Notenbank will den Umgang mit Kryptogeld lernen. Dafür kauft sie Bitcoin und US-Dollar-Stablecoins für eine Million Dollar. Andere Notenbanken reagierten darauf zunächst ablehnend.
Ein Strafgericht in London schickt die Chinesin Zhimin Qian wegen Geldwäsche für fast zwölf Jahre in Haft. Nun bahnt sich ein Konflikt um die von ihr beschlagnahmten Kryptowerte an.
Zölle, Handelsstreit, Unsicherheit: Amerika steckt unter Präsident Donald Trump im Wandel. Das zeigt sich an den Aktienkursen, im Alltag und am Warten auf Kipppunkte.
Der US-Präsident nimmt Änderungen am Finanzsystem vor – mithilfe von Bitcoin und Co. Das kann gefährlich werden.
Bitcoin, Tether oder Ethereum: Immer mehr Krypto aus Straftaten landet in den Händen der Justiz. Doch die Umwandlung in Euro gestaltet sich kompliziert.
Anleger wollen auf den Dollar verzichten und setzen auf Alternativen. Bisher profitierte davon vor allem das Gold, jetzt auch die Digitalwährung Bitcoin. Was ist besser geeignet?
Mit dem Web3 und den „Kryptowährungen“ ist eine neue Finanzwelt entstanden. Geplant war sie als Alternative zum herkömmlichen Finanzwesen. Mittlerweile hat sie sich eingefügt.
Donald Trump setzt zum nächsten großen Krypto-Coup an: Mit der familieneigenen Digitalwährung WLFI und milliardenschweren Token-Beständen könnte der Präsident alle bisherigen Geschäftserfolge in den Schatten stellen.
Mit den sogenannten Kryptowährungen ist eine neue Finanzwelt im Internet entstanden. Kann sie sogar das bestehende Zentralbanksystem ablösen?
Schon wieder ein neues Wort aus der Kryptowelt: Stablecoins machen sogar die Europäische Zentralbank nervös. Was Sie jetzt wissen müssen.
Privatanleger verlieren Millionen auf dubiosen Handelsplattformen im Internet. Ein aktueller Fall zeigt, dass sich der lange Atem für Ermittler durchaus auszahlt.
Die Erwartung einer lockereren Geldpolitik der US-Notenbank Fed verhelfen dem Bitcoin zu einem neuen Rekord. Auch andere Kryptowährungen profitieren von dem Höhenflug.
Die italienische Handelsplattform Young Platform sieht sich als Alternative zu den zögerlichen Banken. Auch die Aufsicht, die Zentralbank und der Fiskus bremsen. Doch das spornt die neuen Anbieter noch mehr an.