Die Bundesbank geht – das Gold bleibt
Der Vorstand der Bundesbank hat einen Grundsatzbeschluss gefasst: Die alte Zentrale wird aufgegeben. Frankfurt will dort die Europäische Schule unterbringen. Spezialpläne gibt es für den Tresor.
Absturz auf Jahrestief: Auf dem Zukunftsforum Edelmetall in Frankfurt wird diskutiert, warum ausgerechnet ein Krieg dem Gold schadet.
Der Vorstand der Bundesbank hat einen Grundsatzbeschluss gefasst: Die alte Zentrale wird aufgegeben. Frankfurt will dort die Europäische Schule unterbringen. Spezialpläne gibt es für den Tresor.
Der Dollar wird stärker. Weil die USA ein sicherer Hafen in Krisenzeiten ist, sagen viele. Doch das stimmt gar nicht.
Das Gutachten zur Wirtschaftlichkeit der Notenbankzentrale liegt nach Informationen der F.A.Z. jetzt vor. Bundesbankpräsident Joachim Nagel hängt nicht an der 1972 fertiggestellten Hochhausscheibe.
An den Aktienmärkten nimmt die Sorge vor deutlich steigenden Energiepreisen zu. Der Dax verliert vorübergehend mehr als 1000 Punkte. Und auch der Goldpreis sinkt.
Der Fehlbetrag der Europäischen Zentralbank fällt geringer aus als im Vorjahr. Vor allem der Wertzuwachs ihres Goldes stärkt ihr Eigenkapital. Aber wie geht es weiter?
Der Bitcoin hat in den vergangenen Jahren Rekordhöhen erreicht. Dabei geriet in Vergessenheit, wie stark die Digitalwährung schwanken kann. Jetzt zeigt sich: Ihr Kurs kann ebenso rasant fallen wie steigen.
Der Goldpreis ist vor einer Woche gefallen wie in diesem Jahrzehnt noch nie. Jetzt erholt er sich wieder ein bisschen. Was sagen Anlageprofis über die weiteren Aussichten für das Edelmetall?
Der Goldpreis fällt wie noch nie in diesem Jahrzehnt. Die Ursachen hängen mit Donald Trump zusammen. Wie können Anleger jetzt reagieren?
Plötzlich notiert der Goldkurs fast ein Fünftel unter seinem noch frischen Rekord. Der Silberpreis fällt sogar noch stärker. Was hat die Rally gestoppt?
Trumps Politik treibt den Goldpreis auf weitere Rekordhöhen. Ein Teil von Deutschlands Reserven lagert in New York – doch die politischen Spannungen stellen ihre Sicherheit infrage.
Anleger in Deutschland haben ihre Käufe von Barren und Münzen auf 45 Tonnen mehr als verdoppelt. Wie sind die weiteren Aussichten für das begehrte Edelmetall - und welche Folgen hat der Boom für den Preis von Goldschmuck?
Polens Notenbank ist der größte Goldkäufer der Welt. Unbeirrt von den Preissprüngen hat der Vorstand ein neues Kaufprogramm für das Edelmetall beschlossen.
Die Notenbankchefs von Deutschland und Österreich, Joachim Nagel und Martin Kocher, sprechen über Donald Trump, die Unabhängigkeit der Fed – und die Zukunft der deutschen Goldreserven in den USA.
Souverän hat der Goldpreis die 5000-Dollar-Marke übersprungen. Geht das so weiter oder ist der Punkt zum Verkaufen gekommen? Noch hält das Fieber an: Ein Händler berichtet von Wartezeiten für Goldbarren.
Autoaktien ziehen den Dax nach drei schwachen Tagen hoch. Nachdem die Notenbanken erstmals seit Jahrzehnten mehr Gold als US-Staatsanleihen halten, gibt Gold nach der Deeskalation durch das Treffen Trump-Rutte nach. Aber die Politik bleibt an der Börse präsent.
Tag für Tag erreicht Gold einen neuen Rekord. Am Mittwoch wurden die 4800 Dollar überschritten. Die Märkte nehmen schon die nächste Zahl in den Blick.
Wie sicher sind Deutschlands Goldreserven in den Vereinigten Staaten? Eine alte Debatte bekommt durch Donald Trump neuen Schwung.
Im April beendeten die Marktreaktionen Trumps Zollspuk. Bisher schauen sie geduldig auf die neuerliche Zollspirale. Doch wie lange die Geduld reicht, ist umstritten. Die Prognosen der 29 von der F.A.Z. befragten Institute gehen weit auseinander.
Trump, Grönland und die Zölle: Die Börse in Frankfurt eröffnet zum Wochenstart schwächer. Die Preise für Gold und Silber erreichen neue Rekorde.
Silber lockt mit hohen Renditen, bleibt jedoch riskant. Industriemetalle wie Silber und Kupfer erfordern tiefes Marktverständnis.
Von Schockreaktionen an den Märkten keine Spur: Am Montagmorgen erreicht der Dax ein Rekordhoch. Nur das Kursplus des Golds zeigt, dass die Nerven der Investoren doch nicht so stark sind.
Viele Deutsche haben zuletzt das Schließfach für sich entdeckt. Nach dem Einbruch in eine Sparkasse in Gelsenkirchen stellen sich Fragen zu dessen Sicherheit. Was sollten Bankkunden künftig beachten?
Die Edelmetalle Gold und Silber sind beide so teuer wie nie. Sie sind als sicherer Hafen gefragt und gewinnen durch die Aussicht auf Zinssenkungen an Attraktivität. Was ist sonst noch los an den Finanzmärkten?
Fachleute meinen, im neuen Jahr könnte erst einmal ein bisschen Luft aus der Blase entweichen. Das böte Einstiegschancen. Für immer vorbei ist die Goldrally wohl nicht.
Unabhängige Vermögensverwalter kaufen für ihre Kunden immer mehr ETF und schauen dabei ziemlich genau auf die Kosten. Die beliebtesten Produkte im Überblick.
Die Deutsche Bundesbank will im neuen Jahr entscheiden, ob sie sich von ihrer denkmalgeschützten Zentrale trennt. Aber was könnte man daraus überhaupt machen? Ein bekannter Makler meint, einen Abriss solle man nicht vorschnell ausschließen.
Der Preis von Silber hängt, anders als der von Gold, auch von der Konjunktur ab. Die ist eher mau. Warum ist Silber trotzdem teuer wie nie zuvor?
Weil die Kühlung in einem Rechenzentrum nicht richtig funktioniert, wurden Preise etwa für Öl und Gold nicht mehr aktualisiert. Der Handel wurde zum Teil ausgesetzt.
An den Aktienmärkten herrscht Nervosität. Das ist ein gutes Zeichen. Nur völlig sorglose Märkte produzieren Blasen. Doch das Zutrauen in Aktien schwindet.
Der Goldpreis sinkt zeitweise auf weniger als 4000 Dollar je Unze. Doch Fachleute sehen weiteres Potential. Das sind ihre Argumente.
Eine Umfrage des HDI zeigt: Berufstätige in Deutschland vertrauen für ihre Altersvorsorge immer mehr auf Aktien. Deutliche Kursgewinne seit Jahresbeginn scheinen ihnen recht zu geben.
Doch die Nachfrage nach anderen Rohstoffen wird nicht nur durch Probleme des wichtigen Abnehmerlandes Chinas gebremst. Dort wird schwaches Wachstum erwartet.
Jetzt kommen die nackten Zahlen zum Gold: Die globale Nachfrage erreichte im dritten Quartal mit 1313 Tonnen den höchsten Stand in der Geschichte. Was Anleger jetzt über die Hintergründe wissen müssen.
Der Goldpreis fällt gegenüber dem Hoch um zehn Prozent. Ist dies das Ende der Goldrally – oder die Einstiegschance für Nachzügler?
Wenn sich die politische Grundkonstellation nicht komplett umkehrt, müssten die Zeiten für das Edelmetall als Anlageobjekt eigentlich günstig bleiben.
Zwei geplante Gedenkmünzen aus Silber wird es vorerst nicht geben. Der Materialwert wäre höher gewesen als der Nennwert. Was macht nun der Finanzminister?