Wie viel ärmer ist Europa wirklich?
Deutschland und Europa haben schon glorreichere Zeiten erlebt. Eine Debatte unter Ökonomen zeigt: Der Abstand zu Amerika ist größer, als viele Europäer wahrhaben wollen. Oder etwa nicht?
Der US-Handelsbeauftragte Jamieson Greer droht Deutschland wegen der Investitionspflicht für Streamer. „Vergeltung“ kündigen die USA auch Kanada an. Dort wird die Quote, die Streamer mit heimischen Projekten erfüllen müssen, erhöht.
Deutschland und Europa haben schon glorreichere Zeiten erlebt. Eine Debatte unter Ökonomen zeigt: Der Abstand zu Amerika ist größer, als viele Europäer wahrhaben wollen. Oder etwa nicht?
Ende des 19. Jahrhunderts veröffentlicht Charles Henry Dow erstmals den Dow Jones Industrial Average. Aus der schlichten Rechnung eines Journalisten wird einer der einflussreichsten Aktienindizes der Geschichte – und ein Barometer für die Wirtschaftslage.
KI-Erfolge und neue Bündnispartner: Der Chiphersteller ist nach krisenreichen Jahren wieder auf dem Weg der Erholung. Dabei mischt die US-Regierung im Hintergrund offenbar kräftig mit.
Die Videospielekette will den Onlinehändler erst für 56 Milliarden Dollar kaufen und dann zu einem ernsthaften Wettbewerber von Amazon ausbauen – mit allen verfügbaren Mitteln.
Der Facebook-Konzern Meta wollte ein KI-Start-up kaufen, das aus China kam, aber seine Büros dort schon geschlossen hatte. Peking legt sein Veto ein. Und setzt sich nun offenbar durch.
Nach zwanzig Jahren Streit eröffnet Los Angeles die David Geffen Galleries. Der Betonkoloss überspannt den Wilshire Boulevard – und definiert das Museum neu. Bleibt die Frage, wer sich hier wirklich „zu Hause“ fühlen soll.
Der Milliardär plant für SpaceX den größten Börsengang der Finanzgeschichte. Mit den Erlösen will Musk angeblich Rechenzentren im All und Fabriken auf dem Mond bauen. Echt jetzt?
Bei Markus Lanz geht es um die Sprengung der Nord-Stream-Pipeline. Ein ukrainisches Kommando sei dafür verantwortlich. Ein „Krimi“, ruft Lanz aus. Dabei ist das nicht neu. Und wichtige Fragen bleiben.
Das US-Militär hat nach eigenen Angaben vom Dienstag alle iranischen Häfen und den Schiffsverkehr in der Straße von Hormus abgeriegelt. Das Wall Street Journal kommt in einem Bericht zu anderen Erkenntnissen.
Der amerikanische Präsident hatte das „Wall Street Journal“ wegen der Veröffentlichung eines Gratulationsschreibens an Jeffrey Epstein verklagt. Ein Gericht hat diese Klage nun abgewiesen.
Die USA wollen alle Schiffe stoppen, die iranische Häfen ansteuern. Teheran droht mit Gegenschlägen – und hat dafür verschiedene Optionen.
Israel setzt darauf, das iranische Regime durch gezielte Tötungen und die Zerstörung von Kasernen zu zermürben. Kann das gelingen? Oder macht es alles nur noch schlimmer?
Trump sieht sich im Irankrieg kurz vor dem Ziel und sagt, er könne die Kampfhandlungen demnächst zurückfahren. Für seine Verbündeten in der NATO hat er nur verächtliche Worte übrig. Der Überblick.
Die US-Regierung wird nervös im Irankrieg: Schlechte Nachrichten kann sie nicht gebrauchen – und übt Druck auf die Presse aus. Der Medienaufsichtschef droht mit Zensur, während der Verteidigungsminister Schlagzeilen empfiehlt.
Auf Prognosemärkten kann man auf den nächsten US-Angriff auf Iran oder eine Scheidung der Obamas wetten. Ist das die Zukunft der Marktforschung oder ein Hebel zur Manipulation von Meinungen?
Nachdem eine iranische Rakete über dem Mittelmeer abgefangen wurde, bemühen sich Ankara und Teheran um Deeskalation. Die Türkei ist aber noch aus anderen Gründen besorgt.
Mehr als drei Millionen Akten zum Sexualstraftäter Jeffrey Epstein sollten online sein. Doch laut Medien fehlen Zehntausende Dokumente – darunter auch einige mit Bezügen zu US-Präsident Donald Trump.
Der Bestand an amerikanischen Abfangraketen ist durch frühere Konflikte dezimiert. Das gilt auch für Washingtons Marschflugkörper.
Dass sich die US-Eishockeymänner von Donald Trump vereinnahmen lassen, passt ins Bild einer Sportart, die Homophobie sowie Frauen- und Fremdenfeindlichkeit kultiviert. Eishockey ist in den USA der wahre weiße Sport.
KI-gestützte Such- und Antwortsysteme verändern die Spielregeln im Netz – und gefährden damit zentrale Geschäftsmodelle von Verlagen, Bildungs- und Reiseportalen. Immer öfter endet die Nutzerreise direkt auf der Plattform, ohne dass ein Klick zur Ursprungsseite erfolgt. Für die Anbieter bedeutet das weniger Reichweite, sinkende Werbeerlöse und wachsenden Druck, neue Einnahmequellen zu erschließen.
Das amerikanische Militär zieht im Nahen Osten seine Kräfte zusammen. Die Warnung richtet sich an Teheran.
Tokio und Washington haben sich auf erste Investitionsprojekte im Rahmen ihres Zolldeals geeinigt. Es geht vor allem um Energie. Außerdem vereinfacht Japan die Einfuhr amerikanischer Autos.
Nach Medienberichten über Spannungen mit OpenAI stellt Nvidia-Chef Huang Einigkeit heraus. Zugleich signalisiert er Abstriche bei der ursprünglich geplanten Investitionssumme von 100 Milliarden Dollar.
OpenAI braucht viel Geld und Rechenleistung. Amazon hat beides. Laut Medienberichten könnte der weltgrößte Online-Händler groß beim ChatGPT-Erfinder investieren – es gäbe auch eine Gegenleistung.
Washington schneidet Kuba vom Erdöl ab und bringt den Inselstaat an seine Belastungsgrenze. Die Trump-Regierung setzt auf einen Regimewechsel – wohl binnen eines Jahres.
Kanye West hat über einen ganzseitigen Brief im Wall Street Journal ein Ende seiner antisemitischen Entgleisungen verkündet. Er sei in einer manischen Phase gewesen, habe aber jetzt zu „Klarheit“ zurückgefunden.
Der Onlinehändler gibt viel Geld für einen Dokumentarfilm über die amerikanische First Lady aus. Dahinter stecken womöglich nicht nur betriebswirtschaftliche Überlegungen.
Der iranische Außenminister schreibt einen Gastbeitrag im „Wall Street Journal“ und bezeichnet die Demonstranten in seinem Land als „Terroristen“.
Angesichts von Meldungen über Tausende Getötete warnt der US-Präsident abermals Irans Regierung. Diese spricht von „künstlich geschürten Unruhen“ als Vorwand für militärische Intervention.
Der Geheimdienst CIA soll Donald Trump informiert haben, dass die Ukraine andere Ziele ins Visier nahm – nicht Putin persönlich, wie Russland beklagt hatte. Prompt verbreitet der US-Präsident Putin-Kritisches.
In der ersten Runde haben Trumps Freunde, die Ellison-Medienmogule, den Konzern Warner Bros. nicht in die Finger bekommen. Im zweiten Anlauf soll es klappen. Für den US-Präsidenten geht es dabei vor allem um eines.
Nach einem Gespräch mit Donald Trump sagt der Bundeskanzler, es gebe Fortschritte in Richtung eines Waffenstillstands. Trump habe den europäischen Standpunkt verstanden und sei bereit, den Weg mitzugehen.
Die venezolanische Oppositionsführerin María Corina Machado ist nach monatelangem Untertauchen erstmals wieder öffentlich aufgetreten – in Oslo, wohin sie auf spektakuläre Weise gereist ist.
Die Beziehung des US-Präsidenten zu Kronprinz Mohammed bin Salman ist eng. Was bedeutet das für die Machtverhältnisse am Golf und für die Weltwirtschaft?
Amerikas Rolle als stabilisierender Hegemon der Marktwirtschaft ist passé. Dennoch wird sich der Kapitalismus auch an diese Situation anpassen können.
Der Chefvolkswirt des Bankhauses Metzler meint, die Notenbank der USA könnte dazu in einer Staatsschuldenkrise gezwungen sein.