Laut Donald Trump ist der Sieg in greifbarer Nähe
Trump sieht sich im Irankrieg kurz vor dem Ziel und sagt, er könne die Kampfhandlungen demnächst zurückfahren. Für seine Verbündeten in der NATO hat er nur verächtliche Worte übrig. Der Überblick.
Israel setzt darauf, das iranische Regime durch gezielte Tötungen und die Zerstörung von Kasernen zu zermürben. Kann das gelingen? Oder macht es alles nur noch schlimmer?
Trump sieht sich im Irankrieg kurz vor dem Ziel und sagt, er könne die Kampfhandlungen demnächst zurückfahren. Für seine Verbündeten in der NATO hat er nur verächtliche Worte übrig. Der Überblick.
Die US-Regierung wird nervös im Irankrieg: Schlechte Nachrichten kann sie nicht gebrauchen – und übt Druck auf die Presse aus. Der Medienaufsichtschef droht mit Zensur, während der Verteidigungsminister Schlagzeilen empfiehlt.
Auf Prognosemärkten kann man auf den nächsten US-Angriff auf Iran oder eine Scheidung der Obamas wetten. Ist das die Zukunft der Marktforschung oder ein Hebel zur Manipulation von Meinungen?
Nachdem eine iranische Rakete über dem Mittelmeer abgefangen wurde, bemühen sich Ankara und Teheran um Deeskalation. Die Türkei ist aber noch aus anderen Gründen besorgt.
Mehr als drei Millionen Akten zum Sexualstraftäter Jeffrey Epstein sollten online sein. Doch laut Medien fehlen Zehntausende Dokumente – darunter auch einige mit Bezügen zu US-Präsident Donald Trump.
Der Bestand an amerikanischen Abfangraketen ist durch frühere Konflikte dezimiert. Das gilt auch für Washingtons Marschflugkörper.
Dass sich die US-Eishockeymänner von Donald Trump vereinnahmen lassen, passt ins Bild einer Sportart, die Homophobie sowie Frauen- und Fremdenfeindlichkeit kultiviert. Eishockey ist in den USA der wahre weiße Sport.
Das amerikanische Militär zieht im Nahen Osten seine Kräfte zusammen. Die Warnung richtet sich an Teheran.
Tokio und Washington haben sich auf erste Investitionsprojekte im Rahmen ihres Zolldeals geeinigt. Es geht vor allem um Energie. Außerdem vereinfacht Japan die Einfuhr amerikanischer Autos.
Nach Medienberichten über Spannungen mit OpenAI stellt Nvidia-Chef Huang Einigkeit heraus. Zugleich signalisiert er Abstriche bei der ursprünglich geplanten Investitionssumme von 100 Milliarden Dollar.
OpenAI braucht viel Geld und Rechenleistung. Amazon hat beides. Laut Medienberichten könnte der weltgrößte Online-Händler groß beim ChatGPT-Erfinder investieren – es gäbe auch eine Gegenleistung.
Washington schneidet Kuba vom Erdöl ab und bringt den Inselstaat an seine Belastungsgrenze. Die Trump-Regierung setzt auf einen Regimewechsel – wohl binnen eines Jahres.
Kanye West hat über einen ganzseitigen Brief im Wall Street Journal ein Ende seiner antisemitischen Entgleisungen verkündet. Er sei in einer manischen Phase gewesen, habe aber jetzt zu „Klarheit“ zurückgefunden.
Der Onlinehändler gibt viel Geld für einen Dokumentarfilm über die amerikanische First Lady aus. Dahinter stecken womöglich nicht nur betriebswirtschaftliche Überlegungen.
Der iranische Außenminister schreibt einen Gastbeitrag im „Wall Street Journal“ und bezeichnet die Demonstranten in seinem Land als „Terroristen“.
Angesichts von Meldungen über Tausende Getötete warnt der US-Präsident abermals Irans Regierung. Diese spricht von „künstlich geschürten Unruhen“ als Vorwand für militärische Intervention.
Der Geheimdienst CIA soll Donald Trump informiert haben, dass die Ukraine andere Ziele ins Visier nahm – nicht Putin persönlich, wie Russland beklagt hatte. Prompt verbreitet der US-Präsident Putin-Kritisches.
In der ersten Runde haben Trumps Freunde, die Ellison-Medienmogule, den Konzern Warner Bros. nicht in die Finger bekommen. Im zweiten Anlauf soll es klappen. Für den US-Präsidenten geht es dabei vor allem um eines.
Nach einem Gespräch mit Donald Trump sagt der Bundeskanzler, es gebe Fortschritte in Richtung eines Waffenstillstands. Trump habe den europäischen Standpunkt verstanden und sei bereit, den Weg mitzugehen.
Die venezolanische Oppositionsführerin María Corina Machado ist nach monatelangem Untertauchen erstmals wieder öffentlich aufgetreten – in Oslo, wohin sie auf spektakuläre Weise gereist ist.
Die Beziehung des US-Präsidenten zu Kronprinz Mohammed bin Salman ist eng. Was bedeutet das für die Machtverhältnisse am Golf und für die Weltwirtschaft?
Amerikas Rolle als stabilisierender Hegemon der Marktwirtschaft ist passé. Dennoch wird sich der Kapitalismus auch an diese Situation anpassen können.
Der Chefvolkswirt des Bankhauses Metzler meint, die Notenbank der USA könnte dazu in einer Staatsschuldenkrise gezwungen sein.
Tiktok müsste in den USA längst vom Netz sein, weil die App dem in China ansässigen Bytedance-Konzern gehört. Doch Donald Trump hält sie für nützlich und verkündet nun einen Deal.
Die internationale Kritik an Israels offenbar fehlgeschlagenem Luftangriff in Qatar auf die Hamas-Führungsspitze wächst. Netanjahu erhöht den Druck und aus Doha kommen scharfe Worte.
Forschung, Ernährung, Krankenversicherung: Die Regierung Trump zielt auf eine Revolution des Gesundheitswesens. Sie könnte vor allem an Lobbyisten und einzelnen republikanischen Abgeordneten scheitern.
Donald Trump setzt zum nächsten großen Krypto-Coup an: Mit der familieneigenen Digitalwährung WLFI und milliardenschweren Token-Beständen könnte der Präsident alle bisherigen Geschäftserfolge in den Schatten stellen.
Morgan Stanley hat die wohl kühnste Begründung für eine neue Börsenphase geliefert: KI könne die Marktkapitalisierung des S&P 500 um 13 bis 16 Billionen Dollar erhöhen.
KI-gestützte Suchsysteme gefährden Geschäftsmodelle von Verlagen und Portalen, da Nutzer immer seltener auf die Ursprungsseiten klicken. Das führt zu weniger Reichweite und sinkenden Werbeerlösen.
Techmilliardär Musk wollte das politische System Amerikas mit einer dritten Partei umwälzen. Nun scheint er von seinen Plänen Abstand zu nehmen.
Israelische Truppen sind nach Armeeangaben bereits in den Vororten der Stadt Gaza. Regierungschef Benjamin Netanjahu ruft dazu auf, die Eroberung zu beschleunigen.
Vor der Wahl gab es Voraussagen, was aus Amerika unter Trump 2.0 wird. In sechs Monaten hat er einige Prognosen wahr gemacht, andere nicht – und in einigen Fällen hat die brutale Realität jede Warnung übertroffen.
Wenn Rupert Murdoch eine Zeitung lanciert, hat das etwas zu bedeuten. Die Frage ist, wofür die neue „The California Post“ stehen wird. Ist das ein Zeichen gegen oder für Donald Trump? Wir setzen auf das „Wall Street Journal“.
Wegen eines Berichts des „Wall Street Journal“ fordert der US-Präsident mehrere Milliarden Dollar von Eigentümer Rupert Murdoch. Der Beklagte ist 94 Jahre alt – Trumps Anwalt sieht Grund zur Eile.
Donald Trump holt eine alte Männerfreundschaft ein. Anders als versprochen, hält er Erkenntnisse zum Sexualstraftäter Jeffrey Epstein zurück. Seine Anhänger toben.
Wegen eines Berichts des „Wall Street Journal“ über mögliche Verbindungen von Trump und Sexualstraftäter Jeffrey Epstein hat der US-Präsident die Zeitung von seiner Reise nach Schottland ausgeschlossen.