Was gegen eine strategische Bitcoinreserve spricht
Donald Trump liebäugelt mit einer Bitcoinreserve. Auch in der EU und der Schweiz gibt es solche Gedankenspiele. Doch die Idee hat diverse Schwächen.
Donald Trump liebäugelt mit einer Bitcoinreserve. Auch in der EU und der Schweiz gibt es solche Gedankenspiele. Doch die Idee hat diverse Schwächen.
Der Markt tue sich schwer, eine Richtung zu finden, da ausländische Investoren über die Feiertage abwesend seien. Der Autobauer Nissan legt indes um 8,6 Prozent zu.
An den Börsen in Asien stehen Chinas wirtschaftliche Herausforderungen und die Fusionsgespräche der beiden japanischen Autoriesen im Fokus.
Der harte Wettbewerb in China und den USA hat vor allem Nissan zuletzt hart getroffen. Nun könnte der Konzern unter ein Dach mit zwei anderen japanischen Autokonzernen schlüpfen – und den drittgrößten Autobauer der Welt bilden.
Knapp eineinhalb Jahrzehnte nach dem Fukushima-Unglück reaktiviert das Land Kernkraftwerke – für den Klimaschutz. Der Strom in dem Inselstaat ist nur halb so teuer wie in Deutschland.
Sonys grauer Kasten für Spiele auf CD-ROM war eigentlich ein Gemeinschaftsprojekt mit dem Konkurrenten Nintendo. Nach einem Zerwürfnis wurde die Playstation zum Grundstein für das wichtigste Geschäft des Traditionsunternehmens.
Die Ausschüttungen der Unternehmen an die Aktionäre fließen nicht nur im Frühjahr. Vor allem USA und China lagen zuletzt vorn.
Nach dem spektakulären Fall von Carlos Ghosn hatte Makoto Uchida den japanischen Autokonzern wieder in die Spur gesetzt. Doch nun schwächelt der Konzern – und ist zum Ziel von Aktivisten geworden.
Ungeachtet ihres wohl größten Misserfolgs seit Langem kompensiert die Spielesparte des Unternehmens andere schwache Bereiche. Aktionäre atmen trotz der Negativschlagzeilen des vergangenen Halbjahres auf.
Mit einem umfangreichen Stellenabbau reagiert der japanische Autokonzern Nissan auf die schwächelnde Nachfrage in China und anderswo. Von dem Gewinnziel zum Jahresstart bleibt nur noch ein Bruchteil übrig.
Japans Autokonzerne schienen zuletzt besser aufgestellt als ihre europäischen Wettbewerber wie Volkswagen und Stellantis. Doch nun brechen auch ihnen die Gewinne weg – aus mehreren Gründen.
An den Börsen ist am Mittwoch der „Trump-Trade“ angesagt: An der Wall Street zeichnen sich deutliche Kursgewinne ab. Der Dax zeigt sich derweil im vorbörslichen Handel leicht im Plus.
Der Dax wird am Tag der US-Präsidentschaftswahl wohl wenig verändert starten. Zum Wochenanfang waren die Anleger aufgrund der Unsicherheit im Vorfeld der Wahl in Deckung gegangen.
Passend zum Herbst hat eine Börsenplattform die Aktien mit besonders unerfreulichen Kursverlusten herausgesucht. Wer ist aus Deutschland dabei?
Japans Notenbank lässt den Leitzins konstant. Eine weitere Erhöhung steht in der Schwebe.
Nach der Wahlniederlage der Regierung bei den vorgezogenen Wahlen zum Unterhaus wertet der japanische Yen deutlich ab. Die Aktienkurse steigen hingegen.
Nach der Wahlniederlage der Regierung bei den vorgezogenen Wahlen zum Unterhaus wertet der japanische Yen deutlich ab. Die Aktienkurse steigen hingegen. Und es gibt optimistische Stimmen.
Die Japaner wählen einen neuen Ministerpräsidenten. Ihm dürfte es weit weniger um die Interessen internationaler Investoren gehen als seinem Vorgänger.
Die Bundesregierung wirbt für ein baldiges Freihandelsabkommen mit Indien. Die dortige Regierung kontert: Wenn, dann nur zu unseren Bedingungen.
Nach Jahrzehnten der Stagnation steigen in Japan wieder die Preise, die Löhne und sogar die Zinsen. Doch viele fühlen sich überfordert von so viel Wandel.
6,5 Millionen Passagiere nutzen die Tokyo Metro jeden Tag. Anleger können nun in deren Aktien investieren. Das Interesse ist bisher riesig – die Aktie startet mit einem Kursplus von 47 Prozent.
Die Wirtschaft in China wächst nicht so schnell wie im Plan der Regierung. Die chinesische Zentralbank senkt nun die Leitzinsen, bevor Details zu weiteren Stützungsmaßnahmen veröffentlicht werden.
Der chinesische Markt macht auch Japans und Koreas Autoriesen zu schaffen. Doch anders als VW und Stellantis kommen sie damit deutlich besser zurecht. Woran liegt das?
Nach dem Brexit befürchteten viele einen wirtschaftlichen Niedergang. Der Bezirksbürgermeister der City of London Michael Mainelli zieht eine positive Bilanz: Heute gebe es mehr Arbeitsplätze als vor dem EU-Austrittsvotum.
Der Kurs des japanischen Yens hat sich nach der rekordverdächtigen Abwertung vom Mittwoch wieder stabilisiert.
Mehr als ein Jahr lang hat China wegen des Atomkraftwerks Fukushima keinen Fisch mehr aus Japan importiert. Nun haben beide Staaten eine Lösung gefunden, beharren aber weiter auf ihren Standpunkten.
Anders als die Fed und die EZB hält die japanische Notenbank ihre Zinssätze unverändert. Die Geldpolitik in Tokio folgt weiter ihren eigenen Gesetzen.
Der deutsche Standardwerteindex befindet sich in einer interessanten Lage. Was die Technische Analyse über seinen Verlauf aussagt – und den anderer Leitbörsen.
Während beim Wolfsburger Konkurrenten Werksschließungen drohen, steuert Branchenprimus Toyota auf ein weiteres Spitzenjahr zu. Die Japaner profitieren von mehreren Faktoren.
Inzwischen handelt der weltweite Aktienmarkt wieder auf ähnlichen Niveaus wie zu Ferienbeginn. Also nichts gewesen? Zumindest halten wir Rezessionsängste für übertrieben.
Die Regale für Reis sind in vielen Supermärkten leer: Die Japaner bekommen ihr wichtigstes Grundnahrungsmittel nicht mehr. Die Erdbebenangst ist mitverantwortlich. Das zwingt die Regierung zum Handeln.
Das Erstarken des Yens drückt die Kurse vieler Konzerne. Wer trotzdem in Japan investieren will, sollte nicht mehr auf ETF setzen.
Chinas Luxuswahnsinn neigt sich dem Ende entgegen. In den Läden der europäischen Nobelmarken in Schanghai stehen sich die Mitarbeiter die Beine in den Bauch. Droht ihnen das Schicksal der Autoriesen?
Die Turbulenzen hinter sich und das Notenbankertreffen in Jackson Hole voraus, geht es an den Finanzmärkten aktuell in einigen Bereichen turbulent zu.
Die Begeisterung für Anlagen in Schwellenländern nimmt immer zu. Das stellt auch die Erklärungen für die jüngsten Börsenturbulenzen infrage.
Der Euro kostet wieder mehr als 1,10 Dollar. Das hat er aber nicht sich selbst zu verdanken, sondern der Schwäche des Dollar. Asiens Währungen einschließlich des Yen zeigen mehr Potenzial.