Nintendo-Nostalgie
Die Super-Mario-Filme knüpfen an die Neunziger an. Das löst ein ambivalentes Gefühl aus, zwischen Kindheitserinnerung und Kommerz.
KI gilt als Jobkiller? Der US-Arbeitsmarkt erzählt eine andere Geschichte: Die Technologie beflügelt die Nachfrage und den Arbeitsmarkt. Die Gefahr liegt woanders.
Die Super-Mario-Filme knüpfen an die Neunziger an. Das löst ein ambivalentes Gefühl aus, zwischen Kindheitserinnerung und Kommerz.
Nach dem SpaceX-Debüt an der Börse rücken Open AI und Anthropic als nächste Kandidaten in den Fokus. Eine Handvoll Investoren steht vor dem größten Gewinn des KI-Booms.
Zwei maßgebliche Konferenzen, eine Aussage: KI wird teuer. Was Apple, Google und Microsoft planen.
Frank Karlitschek wurde für seine Vision einer europäischen Alternative zu Microsoft Teams und Co. lange belächelt. Heute ist sein Unternehmen Nextcloud ein echter Konkurrent. Aber Karlitschek will mehr.
Die Epstein-Affäre schade seiner wohltätigen Arbeit, sagt der Microsoft-Mitgründer Bill Gates vor dem Kongress. Er zeigt sich selbstkritisch und beteuert seine Unschuld.
Niklas Panten kühlt Rechenzentren mit Physik und KI-gestütztem Fine-Tuning. Microsoft hat gerade Geld nachgelegt. Nun ist der Gründer aus Darmstadt mit seiner Familie ins Silicon Valley gezogen, dorthin, wo Strom knapp ist und Kapital leichter fließt.
Rechner und Smartphones werden teurer, weil die Preise für Speicher stark steigen. Künstliche Intelligenz ist der Hauptgrund. Aber es steckt noch mehr dahinter.
Viele Unternehmen erwarten, dass Mitarbeiter für sie den Wohnort wechseln. Was aber, wenn Arbeitnehmer das nicht wollen? Eine Psychologin gibt Tipps, Personalverantwortliche von SAP und BCG verraten, was für sie zählt.
Das amerikanische Handelsministerium gibt gut zwei Milliarden Dollar an neun Quantenfirmen und lässt sich dafür an den Unternehmen beteiligen. Erstmals wird so eine Förderbehörde direkt zum Miteigentümer von neun Unternehmen. Ob das legal ist, ist in Washington umstritten.
Drei Jahrzehnte lang lebte das Netz von Klicks und Werbung. Jetzt lesen Maschinen mit, recherchieren und kaufen – und stellen die Frage neu, wer woran verdient. Die neue Ökonomie eines maschinenlesbaren Netzes entsteht.
Agnes Heftberger, Deutschland-Chefin von Microsoft, hat für Studierende einen klaren Rat: Entscheidend ist die Lernbereitschaft, nicht das erlangte Wissen an der Universität. Denn der Wandel am Arbeitsmarkt werde sich beschleunigen, sagt Heftberger im F.A.Z. KI-Podcast.
Deutschland steuert gerade auf den zweiten größeren Schock seiner jüngeren Wirtschaftsgeschichte zu. Der erste kam mit der Wiedervereinigung. Der zweite heißt Künstliche Intelligenz – und ist schneller und größer.
Mit dem Einstieg in den Verkauf eigener Prozessoren stößt der bisherige Chipdesigner Arm in neue Dimensionen vor. Davon könnte besonders sein Chef profitieren.
Die Billionenbewertungen am Finanzmarkt nehmen inflationär zu. Das Land der größten Träume auf dem Börsenparkett ist derzeit Südkorea.
Der Chipkonzern will mit KI und dem Softwareriesen Microsoft den klassischen Heimcomputer revolutionieren. Das setzt die Aktienkurse der Konkurrenz heftig unter Druck.
Elon Musk bringt sein Unternehmen SpaceX an die Börse. Das setzt andere Konzerne unter Druck. Und hat auch Folgen für ETF.
Europäische Alternativen zu den Angeboten der US-Techkonzerne gibt es seit Jahren – nur werden sie von hiesigen Institutionen kaum genutzt. Nun aber setzt ein Umdenken ein.
Nicht nur die privaten Nutzer, auch Deutschlands Beamte sind von amerikanischen Techkonzernen abhängig. Eine gruselige Vorstellung in Zeiten von Trump. Was kann man tun?
Künstliche Intelligenz hat die Spracherkennung nicht nur besser, sondern auch einfacher gemacht. Drei Apps für den Mac zeigen den Stand der Technik.
Gendergaga geht um in Deutschland und Microsoft wagt eine Revolution. Was man jetzt über verstorbene Drogenkonsumierthabende wissen muss
Der Gesundheitskonzern erntet auf der Hauptversammlung den Zuspruch der Aktionäre für die leicht erhöhte Dividende. Kritische Nachfragen gab es aber zur früheren Tochtergesellschaft Vamed.
Quantencomputer gelten als Schlüsseltechnik der Zukunft. Die Trump-Regierung steckt zwei Milliarden Dollar in IBM, Globalfoundries und mehrere Start-ups – und lässt sich dafür Unternehmensanteile geben.
An der Börse wirkt es manchmal so, als entschieden die Quartalszahlen des Chipkonzerns Nvidia über Wohl und Wehe des KI-Hochlaufs. Dabei finden die maßgeblichen Entwicklungen woanders statt.
Es war eine I/O ohne Showeffekt, aber mit klarer Botschaft: Google-Chef Sundar Pichai zeigte gestern Abend keinen Quantensprung in der Modellqualität, sondern erteilte der Konkurrenz eine Lehrstunde in Plattformökonomie.
Wer heute schreibt, muss nicht mehr allein vor dem leeren Blatt sitzen. Künstliche Intelligenz kann aus Notizen erste Entwürfe machen, Inhalte prüfen, die Argumentation schärfen, Überschriften testen und Fehler finden. Eine Anleitung.
Im weltweiten Vergleich der KI-Nutzung fällt Deutschland zurück. Andere Länder wachsen schneller, weil sie eigene Champions, mutige Investitionen und entschlossene Industriepolitik haben.
KI-gestützte Diktier-Apps verändern, wie Millionen Menschen Mails, Berichte und Anweisungen für Code-Assistenten verfassen. Der Marktführer Wispr Flow hat in San Francisco 81 Millionen Dollar eingesammelt. Die wichtigste Alternative kommt aus Berlin.
Wolf Bussian, Managing Partner Deutschland von A&O Shearman, über die Folgen Künstlicher Intelligenz für das Geschäftsmodell der Großkanzleien, neue Wettbewerber und die Frage, warum er trotz Effizienzsprung nicht weniger Anwälte braucht.
Drei unterschiedliche Strategien, die die aktuelle Marktverfassung abbilden: Die Mischung von Technologie und defensiven Anlagen funktioniert am besten, und auch Risikoanlagen kommen ins Rollen. Die konservative Anlage bleibt zurück.
Während die Börsen in Amerika und Nordostasien neue Rekorde feiern, tritt Europa auf der Stelle. Selbst ein Ende des Irankriegs dürfte kaum helfen.
Techaktien jagen unbeirrt nach neuen Rekorden. Doch jetzt stößt die Künstliche Intelligenz auf ein unerwartetes Problem: die Wirklichkeit.
Europa wünscht sich mehr digitale Souveränität. Eine „Lobby-Landkarte“ vom Zentrum für Digitalrechte und Demokratie will jetzt den Einfluss von Google, Apple oder Meta auf deutsche Politik sichtbarer machen. Hilft sie?
DFKI-Chef Antonio Krüger im Gespräch auf der Techkonferenz von Eintracht Frankfurt – darüber, wie weit die Rechner wirklich sind und was Europa tun muss.
Den Kontakt mit einem Kundencenter empfinden viele als nervtötend. Stefan Grieben, Chef des Softwareunternehmens Novomind, will das mithilfe von KI ändern.
Schwachstellen in Computern wurden lange hingenommen. Denn sie auszunutzen war technisch komplex und teuer. KIs ändern das nun. Damit zwingen sie uns, Altlasten schneller anzugehen.
KI, KI und noch mehr KI, aber bitte nach unseren Regeln: Mit einem Gegenschlag versucht der Softwarekonzern SAP, sein Geschäft zu schützen.