Und ewig lockt die KI
Eine Studie zeigt, dass viele Menschen sich unbeabsichtigt in Chatbots verlieben. Die Technologiekonzerne dürfte das freuen. Für echte Beziehungen verheißt es nichts Gutes.
Eine Studie zeigt, dass viele Menschen sich unbeabsichtigt in Chatbots verlieben. Die Technologiekonzerne dürfte das freuen. Für echte Beziehungen verheißt es nichts Gutes.
Apples Kopfhörer sollen andere Sprachen in Echtzeit übersetzen können. Doch in die EU kommt die Funktion vorerst nicht – wegen ihrer Digitalregeln, sagt Apple. Auch der Google-Mutterkonzern Alphabet äußert Kritik.
Die 2G-Technologie, die das Handy für jeden mit sich brachte, steht 2028 vor dem Aus. So mancher Kunde muss jetzt reagieren – sonst droht in drei Jahren ein böses Erwachen.
Die Aktie des Google-Mutterkonzerns hat ein neues Rekordhoch erreicht – der US-Konzern durchbricht die Schallmauer von drei Billionen Dollar. Und Analysten sehen noch Luft nach oben.
Der Elektronikkonzern will mit einem ganz neuen iPhone-Design punkten. Künstliche Intelligenz rückt erst einmal in den Hintergrund. Das ist ein auffälliger Kontrast zu Google.
Der amerikanische Internetkonzern bekommt nun eine der höchsten Kartellbußen aufgebrummt, die Brüssel jemals verhängt hat. Es geht um sein Kerngeschäft, die Onlinewerbung. US-Präsident Trump reagiert wenig erfreut.
Gary Shapiro bezieht mit dem amerikanischen Technologieverband CTA klar Position gegen Donald Trumps Handelspolitik. Er spricht über die Gefahren von Isolationismus, den Sinn milliardenschwerer Investitionszusagen – und die Angst, Trump zu verärgern.
Der Internetkonzern kommt in einem wichtigen Kartellverfahren in den USA vorerst glimpflich davon. Das sind auch gute Nachrichten für Apple.
Der Digitalkonzern hat seine Smartwatch in einer Werbung als „CO₂-neutral“ bezeichnet. Das ist laut einem Gerichtsurteil irreführend. Doch kann Apple in Berufung gehen.
Elon Musk meint, dass der KI-Chatbot „Grok“ von Apples „App Store“ benachteiligt werde. Dieser behindere andere Chatbots, um ChatGPT einen Vorteil zu gewähren, so der Vorwurf, mit dem der Tech-Milliardär nun vor Gericht geht.
Ein Mainzer Gericht hat die Koppelung von Android und anderen Diensten mit Gmail-Adressen durchbrochen. Geklagt hatten deutsche Mitbewerber. Nun muss Google reagieren.
Der Internetkonzern rüstet seine neuen Smartphone-Modelle weiter mit Künstlicher Intelligenz auf. Bei der Vorstellung leistet sich Google Seitenhiebe auf den iPhone-Hersteller.
Der schwedische Streamingmarktführer erhöht die Preise. Das könnte für manche Nutzer Alternativen attraktiv machen. Ein Überblick über die wichtigsten Dienste.
Die „Motor City“ war lange ein Symbol für den Niedergang der Autoindustrie in Amerika. Jetzt geht es mit der Stadt wieder bergauf. Mit Donald Trump hat das wenig zu tun.
Wenn Warren Buffets Unternehmen Berkshire Hathaway Quartalszahlen vorlegt, werden Börsianer hellhörig. Ein Versicherungsunternehmen in schwierigem Fahrwasser profitiert davon.
Das Einzelabo bei Musikstreaming-Marktführer Spotify kostet fortan 12,99 statt 10,99 Euro, auch Kombiabos werden teurer. Bestandskunden können allerdings beim alten Preis bleiben – wenn sie auf eine Funktion verzichten.
Das Rennen um Künstliche Intelligenz auf dem Smartphone-Markt nimmt weiter Fahrt auf. Die Deutsche Telekom und Perplexity gehen eine Kooperation ein. Und die Bonner starten mit einem Kampfpreis.
Öffentliche Beschimpfungen, politische Drohungen, juristische Dekrete – wie der amerikanische Präsident Unternehmen und Kanzleien gefügig macht, und es jetzt einen Deutschen trifft.
Nun knöpft sich der amerikanische Präsident die Investmentbank vor, kritisiert deren Chef und verlangt, dass er sich einen neuen Ökonomen sucht. Es geht um eine Zoll-Prognose.
Sie kommen auf E-Bikes und reißen Passanten das Handy aus der Hand. Die Räuber schlagen fast alle sieben Minuten zu. Nun kleben Geschäfte Warnhinweise auf die Straßen.
Trotz enttäuschter Erwartungen zu Jahresbeginn präsentiert der Tech-Konzern solide Zahlen und kündigt strategische Offenheit für Übernahmen im KI-Bereich an. Investoren honorieren die Rückkehr operativer Stärke – doch nicht alle sind überzeugt.
Apple steht unter Druck durch die Politik von US-Präsident Trump – und kündigt an, seine Produktion im Heimatmarkt auszuweiten. Der Tech-Konzern will 20.000 zusätzliche Arbeitsplätze in den USA schaffen.
US-Präsident Trump will die Produktion von Chips und Halbleitern zurück ins Land holen. Statt mit Subventionen zu locken, droht er mit hohen Importzöllen.
US-Investoren dominieren zunehmend den Dax. Derweil befinden sich deutsche Anleger auf dem Rückzug.
Apple übertrifft die Erwartungen und schafft wieder deutliches Wachstum im Geschäft mit iPhones. Das hat auch mit Panikkäufen inmitten von Zolldrohungen zu tun.
Die Quartalszahlen der großen US-Technologiekonzerne sind richtungsweisend. Auch die Fed-Entscheidung könnte den Aktienmarkt beeinflussen.
Im Zolldeal mit Doald Trump bleibt auch in der Digitalpolitik vieles offen. Der Präsident des Bundeskartellamtes warnt davor, den Digital Markets Act abzuändern.
Internationale Techriesen bauen wegen Zollkonflikten ihre Lieferketten um. China wird als wichtiger Produktionsstandort aber wohl kaum zu ersetzen sein.
Jensen Huang verbringt momentan viel Zeit in China. Mit Symbolik und Geld will er die Geschäfte von Nvidia im Reich der Mitte retten. Seine Strategie erinnert an die des Apple-Chefs.
Der Kurs der Aktie steigt nach Bekanntwerden der Rekord-Quartalszahlen deutlich an. Die Wechselkurse bereiten dem Vorstand aber zunehmend Sorgen.
Die USA wollen ein Comeback im Markt für die strategisch wichtigen Metalle. Dazu schließt das Pentagon eine ungewöhnliche Allianz mit dem Betreiber der einzigen Mine im Land. Auch Apple spielt eine Rolle.
Das amerikanische Justizministerium will Google zerschlagen. Aber ist das unterstellte Monopol in Zeiten konkurrierender KI-Dienste noch bedrohlich? Der Bonner Jurist Daniel Zimmer hat Zweifel.
Deutschland soll wieder Top-Technologieland werden, fordert Forschungsministerin Dorothee Bär. Im Interview verrät sie, was geplant ist und was sie gegen wissenschaftsfeindliche Tendenzen tun will.
Lieferdienste ändern den Bedarf an Geschäften. Immobilieninvestor David Steinbach setzt auf teure Lagen wie für Apple an den Champs-Élysées.
Die anhaltende Nachfrage nach Chips für den Betrieb von Künstlicher Intelligenz hebt Nvidia kurz über den Wert von 4 Billionen Dollar. Wie wichtig das Geschäft ist, zeigt auch die vergleichbare Börsenschwäche von Apple.
Die deutschen Großunternehmen profitieren vom Stimmungswandel an den Börsen. Der Abstand zur Weltspitze bleibt aber gewaltig. Woran liegt das?