Ein Raumschiff in den Reisfeldern
Auf einer Insel zwischen Palmen und Äckern hat BASF in Südchina die „modernste Anlage für Chemieproduktion“ der Welt gebaut. Ein Ortsbesuch.
Schon wieder schießen die Kosten für Öl und Gas in die Höhe. Energie wird in Deutschland zum Dauerproblem. Ist der Wirtschaftsstandort noch zu retten?
Auf einer Insel zwischen Palmen und Äckern hat BASF in Südchina die „modernste Anlage für Chemieproduktion“ der Welt gebaut. Ein Ortsbesuch.
Mitten in der Nachfrageflaute eröffnet BASF ihren neuen Standort in China. Konzernchef Kamieth ist in seinem Glauben an die größte Investition der Geschichte unerschütterlich. Sogar in der Blockade von Hormus sieht er eine Chance.
Mit seinen Reformvorschlägen geht Lars Klingbeil voran, der Bundestag will das Spritpreis-Paket beschließen, BASF eröffnet ein riesiges Werk in China. Und: Viele Deutsche bangen um den gestrandeten Wal. Der F.A.Z. Frühdenker.
Kein Markt für Chemikalien wächst schneller als der chinesische. In Ludwigshafen wird gespart und dichtgemacht, in China investiert. Das neue Werk des Chemiekonzerns BASF in Fernost startet mit vielen Risiken.
Wie gravierend die Auswirkungen des Kriegs am Golf langfristig auf die Chemiebranche sein werden, lässt sich schwer kalkulieren. An der Börse zeigen sich die Folgen aber schon.
Das Europäische Patentamt verzeichnet erstmals mehr als 200.000 Anträge. Deutschland bleibt hinter den USA auf dem zweiten Rang. Siemens und BASF liegen unter den ersten zehn Unternehmen.
Ministerpräsident Li Qiang stellt in Aussicht, dass sich China weiter öffnen und ausländische Unternehmen gleichbehandeln will. Ihm hören Manager von Apple, VW, Samsung und vielen anderen Konzernen zu.
BASF hat für neun Milliarden Euro ein neues Werk in Fernost gebaut. Jetzt wächst die chinesische Wirtschaft langsamer. Was sagt Konzernchef Markus Kamieth dazu?
Warum investiert der deutsche Traditionskonzern ausgerechnet in Zhanjiang so viel Geld?
Weltpolitische Krisen kosten schon Geld, bevor sie überhaupt eintreten. Politik, Unternehmen und Konsumenten können sich dagegen nur schwer wappnen.
Die BASF ist der größte Chemiekonzern der Welt – und stand lange Zeit sinnbildlich für den deutschen Wirtschaftsboom. Doch diese Zeiten sind vorbei. Der Konzern steckt in der Krise. Und vielleicht noch schlimmer: Ausgerechnet das Stammwerk in Ludwigshafen ist als einziger Standort weltweit nicht profitabel. In diesem Video blicken wir auf die vier großen Probleme der BASF.
Verkauf von Werkswohnungen, Verlagerung von Arbeitsplätzen nach Indien: Die Chemiekrise spitzt sich weiter zu, die Auseinandersetzungen werden härter. Besserung ist nicht in Sicht.
BASF-Chef Markus Kamieth ist derzeit Präsident des europäischen Chemieverbands Cefic. Im Gespräch zeichnet er ein düsteres Bild der Lage der Industrie. Von den Regierungschefs der EU fordert er schnelle Reformen.
Die Chemiebranche greift das Herzstück der Klimapolitik an. Brüssel keilt auf dem EU-Industriegipfel zurück. Nur eines verspricht Kommissionspräsidentin von der Leyen.
Goldman Sachs erkennt frischen Rückenwind für die schwer gebeutelte Branche und stuft Symrise, Evonik und Lanxess hoch. Google dagegen schiebt mit einer in 100 Jahren fälligen Anleihe den Schuldenstand von KI-Unternehmen in den Blick.
Trotz fehlender Zinssignale bleibt der Aktienmarkt freundlich. Wie sieht ein Plan aus, der mit defensiver Stärke und attraktiven Dividenden überzeugt?
Aus Sorge vor einem Verlust der Wettbewerbsfähigkeit bremst der Chemiekonzern BASF seine Investitionen in den Klimaschutz. Das Thema bleibe langfristig aber relevant, sagt Finanzvorstand Elvermann.
Vor 100 Jahren wurde das Chemieunternehmen IG Farben gegründet. Seine Geschichte ist gut erforscht, aber wenig bekannt bleibt sein Beitrag zur Rettung der Frankfurter Zeitung.
Vor 100 Jahren wurde die I.G. Farbenindustrie AG in Frankfurt gegründet. Der riesige Chemiekonzern verstrickte sich später tief in die Verbrechen des Nationalsozialismus. Die Abwicklung dauerte Jahrzehnte.
Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz verändert die Arbeitswelt. Beispiele innovativer Unternehmen zeigen, wie der Wandel gelingen kann. Auf drei Dinge kommt es an.
Der Chemiekonzern BASF hat gerade sein Lackgeschäft verkauft. Jetzt fusionieren zwei Branchenriesen zu einem der größten Farbenkonzerne der Welt. In Deutschland dominieren nach wie vor die Mittelständler.
Ein Bericht zeigt die Ambitionen und die Erfolge beim Versuch, Treibhausgase zu reduzieren. Erfüllen die Unternehmen aus dem Börsenleitindex die ehrgeizigen Anforderungen von Investoren?
Überall auf der Welt machen Regierungen den Ausstoß von Klimagasen teurer. Ausgerechnet in Europa bekommen nun Politiker, Industrie und Gewerkschaften Zweifel.
Rückenwind sei nicht zu erwarten, man könne nur sich selbst helfen, sagt BASF-Chef Markus Kamieth auf einem Investorentag. Dazu beitragen sollen der Verbleib des Geschäfts mit Katalysatoren und der neue Riesenstandort in China.
Von der Oberbürgermeisterwahl in Ludwigshafen ist der Kandidat der AfD ausgeschlossen worden. Fragt sich, wer nun die Stimmen seiner Wähler bekommt.
Ob BASF, Ineos, Bayer oder Evonik: Die chemische Industrie muss schrumpfen, schlicht weil der Markt in der Europäischen Union nicht wächst. Die Idee der Autarkie wird eine Illusion bleiben.
Deutschlands Wirtschaft schwächelt. Aber sie macht nur einen kleinen Teil des Dax aus. Autos und Chemie sind längst nicht mehr so wichtig. Was steckt stattdessen drin? Und ist das gut für Anleger?
Das Bergbauunternehmen Vulcan will den Batterierohstoff Lithium aus Tiefenwasser im Oberrheingraben filtrieren. Der Rohstofffonds der Regierung prüft eine Beteiligung. Dabei steht das Milliardenprojekt noch am Anfang.
Die BASF-Aktie ist auf dem Stand von 2007. Der Dax hat sich derweil verdreifacht. Schlimmer kann es kaum werden, vermuten Analysten.
Konzerne schließen Anlagen, Aufträge bleiben aus. Doch die Akademiker der Branche sind in ihrer Stimmung stabil. Kritik gilt der Personalpolitik. Welche Unternehmen sind die Auf- und Absteiger?
Die Anlagen sind so niedrig ausgelastet wie in der Finanzkrise und zu Beginn der Pandemie. Und das schon seit drei Jahren. Höhere Preise sind schwierig durchzusetzen.
An der Gräfenauschule in Ludwigshafen haben fast alle Kinder einen Migrationshintergrund. Unterricht nach Lehrplan ist kaum möglich. Besuch an einer Schule, in der die Bildungsgerechtigkeit auf dem Spiel steht.
An der Gräfenauschule in Ludwigshafen haben fast alle Kinder einen Migrationshintergrund. Unterricht nach Lehrplan ist kaum möglich. Besuch an einer Schule, in der die viel beschworene Bildungsgerechtigkeit auf dem Spiel steht.
Das riesige Stammwerk des Chemiekonzerns BASF macht seit drei Jahren Verlust. Katja Scharpwinkel will es mit einem Sparprogramm wieder auf Kurs bringen. Ein Gespräch über russisches Gas, chinesisches Wachstum und einen legendären Weinkeller.
Ein Jahr nach BASF stellt auch Bayer die Weichen für die Schließung des Standorts Frankfurt. Deutsche Unternehmen brauchen jetzt dringend Unterstützung wie den vergünstigten Industriestrompreis.
Felix Magath hat sich in den saarländischen Reifenrecycler Pyrum verliebt. Investieren will er. Und Pyrum zu mehr Öffentlichkeit verhelfen, denn das Unternehmen braucht Geld für die Expansion.