Markenbotschafter statt Meistertrainer
Felix Magath hat sich in den saarländischen Reifenrecycler Pyrum verliebt. Investieren will er. Und Pyrum zu mehr Öffentlichkeit verhelfen, denn das Unternehmen braucht Geld für die Expansion.
Felix Magath hat sich in den saarländischen Reifenrecycler Pyrum verliebt. Investieren will er. Und Pyrum zu mehr Öffentlichkeit verhelfen, denn das Unternehmen braucht Geld für die Expansion.
Die Aktionäre unterstützen den Kurs des neuen Vorstandsvorsitzenden Markus Kamieth. Dabei sieht mancher die Aufteilung von Siemens als Vorbild, um Wert zu schaffen.
Die neue Strategie des Chemiekonzerns trifft auf überraschend großes Wohlwollen der Aktionäre. Jetzt muss der Vorstand nur noch seine Versprechen einhalten.
BASF hält trotz leichten Rückgängen im ersten Quartal an seinen Jahreszielen fest. Der weltgrößte Chemiekonzern warnt aber vor hoher Unsicherheit durch die Zollpolitik der US-Regierung.
Die Versprechen der Koalition treffen bei der energieintensiven Industrie auf breite Zustimmung. Zugleich fehlt vielen Unternehmen noch der Glaube. Sie fordern, dass den Worten jetzt Taten folgen.
Bei deutschen Standardwerten, die ihre mittelfristigen technischen Etappenziele erreicht haben, sollten prozyklische Zukäufe aufgrund eines verschlechterten Chance-Risiko-Verhältnisses vermieden werden.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist mit Donald Trump im Weißen Haus verabredet. Die Waffenruhe im Gazastreifen läuft aus. Und in Hollywood trifft sich die internationale Filmbranche zur glamourösen Verleihung der Oscars. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Die deutsche Industrie hat große Sorgen. Ökonom Michael Hüther und BASF-Manager Uwe Liebelt würden einige Dinge in Deutschland gerne fundamental ändern.
Franz Fehrenbach und Jürgen Hambrecht standen an der Spitze von Bosch und BASF. Heute engagieren sich die einstiegen Topmanager dafür, junge Menschen für Naturwissenschaften und Mathematik zu begeistern. Ein Gespräch darüber, welche Rolle Lehrer und Eltern dabei spielen und warum es im Unterricht zischen und krachen muss.
Der Chemiekonzern trennt sich von dem Geschäft mit Milliardenwert. Das erste Segment geht gerade an den Markt. Der Verkauf markiert den Strategiewechsel des neuen Chefs.
Fresenius, Bayer, Eon, RWE und nun BASF und die Auto-Aktien: Immer mehr Dax-Werte enttäuschen die Dividenden-Fans. Es gibt aber auch noch attraktive Zahler. 97 Werte im Vergleich.
Vom Hoffnungsträger zum Sorgenkind: Der größte Chemiekonzern der Welt muss den Wert seines Batteriegeschäftes deutlich nach unten korrigieren. Die Folge: Der Jahresgewinn fällt.
Am Tag von Trumps Amtseinführung hoffen die Anleger auf weitere positive Impulse aus Amerika. Auch die Spekulationen um die Commerzbank helfen.
Der Ludwigshafener Chemiekonzern will von namhaften Abnehmern 1,4 Milliarden Euro zurück. Es geht um illegale Preisabsprachen bei Lieferverträgen für Ethylen – ein wichtiges Geschäftsfeld der BASF.
Heute träumen amerikanische Tech-Riesen von eigenen Atomkraftwerken. Schon vor mehr als fünfzig Jahren plante der Chemiekonzern BASF ein eigenes. Warum die Pläne scheiterten.
Von Daimler über BASF bis hin zu Herrenknecht: Die Chefs wichtiger deutscher Unternehmen sagen, was sie von diesem Jahr erwarten – und wovor sie sich fürchten. Ein Überblick.
Erstmals in der Geschichte des Dax stieg der Anteil von Frauen in den Vorstandsgremien über die 25-Prozent-Marke. Doch Frauen scheiden weiterhin deutlich früher wieder aus als Männer.
Der hessische Innenminister Roman Poseck wird in der CDU bewundert und selbst von der Opposition geschätzt. Steht er vor einem Wechsel in die Bundesregierung?
VW-Chaos, Bayer-Krise und Rezession: Der deutsche Leitindex lässt sich im Aufwärtstrend dennoch nicht bremsen. Drei starke Treiber gibt es.
Das Verfassungsgericht urteilt zur Abschöpfung von Überschusserlösen, Heiko Maas spricht im Untersuchungsausschuss zu Afghanistan, und die neue EU-Kommission hat viel vor. Der F.A.Z.-Newsletter.
Europas größter Autokonzern VW beendet seine umstrittene Präsenz in der Uiguren-Region und bekennt sich gleichzeitig zur Volksrepublik – ein Drahtseilakt.
Der größte Chemiestandort der Welt in Ludwigshafen will die Fehler der Autoindustrie vermeiden. 2030 werden dort weniger Menschen als heute arbeiten, sagt die Arbeitsdirektorin.
Die schwache Nachfrage und hohen Energiekosten machen der Chemiewirtschaft zu schaffen. Niemand kann heute sagen, wie viel Produktion am Ende noch in Deutschland bleibt. Die grüne Transformation wird zum Ritt im Nebel.
In der vergangenen Woche hatten Trump und die Ampel die Kurse in Deutschland belastet, während manche amerikanischen Titel Rekorde feierten. Wie geht es an den Aktienmärkten jetzt weiter?
Deutsche Unternehmen hätten unter Donald Trump viel zu verlieren. Ihre amerikanischen Manager unterstützen trotzdem seine Partei.
Der Gewinn wird nur das untere Ende der Prognose erreichen. Trotzdem bleibt der neue Konzernchef Markus Kamieth optimistisch. Das Land, sagt er, brauche mehr Zuversicht.
Der Chemiekonzern BASF hat im dritten Quartal etwas weniger Gewinn erzielt, als Analysten erwartet hatten. Das Unternehmen erwartet jetzt ein Jahresergebnis am unteren Ende der Prognose.
Erst stiegen mit den Energiepreisen die Produktionskosten, nun schwächelt die Nachfrage. Der Chemiebranche fehlt der Dampf.
Vier von zehn Industriebetrieben in Hessen erwägen, ihre Produktion am Standort einzuschränken oder gar abzuwandern. Das ist eine Katastrophe.
Der Farbenhersteller ist der größte europäische Wettbewerber für die entsprechende BASF-Sparte. Gerade kündigte er an, jede 18. Stelle zu streichen. Nun meldet er rückläufige Geschäftszahlen.
Jeder neue Chef muss sich von seinem Vorgänger abgrenzen. Für Markus Kamieth war das bei BASF eine besonders schwierige Aufgabe. Er hat sie auf bemerkenswerte Weise gelöst.
Der größte Chemiekonzern der Welt will wieder zur alten Stärke zurückfinden. Der Weg dahin dürfte lang werden und steinig.
Die Strategie des neuen Chefs wird den Konzern erheblich verändern: Teile des Portfolios stehen zum Verkauf, der Ausbau des Batteriechemikaliengeschäft gestoppt, die Dividende gekürzt. Gewerkschaften und Betriebsrat sind skeptisch.
Die Krisen von VW, BASF und Thyssenkrupp verdeutlichen, dass das deutsche Geschäftsmodell nicht mehr funktioniert. Die Fälle gleichen sich. Wenn man sie übereinanderlegt, wird erkennbar, wie es wieder aufwärtsgehen kann.
Sinkende Wasserstände wecken unschöne Erinnerungen an die Dürrejahre 2018 und 2022 und fordern die Logistik heraus. Doch viele Unternehmen haben vorgesorgt – und bald soll es wieder regnen.