„Wenn wir China isolieren, wird das nicht viel ausrichten“
Wolfgang Büchele hat Exyte als Anlagenbauer für Hightech-Fabriken der Chiphersteller positioniert. Aus dem Gang an die Börse wurde vorerst nichts. Doch Büchele hat schon den nächsten Plan.
Wolfgang Büchele hat Exyte als Anlagenbauer für Hightech-Fabriken der Chiphersteller positioniert. Aus dem Gang an die Börse wurde vorerst nichts. Doch Büchele hat schon den nächsten Plan.
Jörg Wuttke war den chinesischen Eliten so nah wie kaum ein anderer Deutscher. Jetzt hat er Peking verlassen. Im Gespräch zeichnet er ein düsteres Bild von der Zukunft Chinas.
Beim Chemiekonzern BASF ist es am Montagmittag nach einer Explosion auf dem Werksgelände in Ludwigshafen zu einem Brand gekommen.
Am BASF-Stammsitz ist es am Montag zu einer Explosion gekommen. Das Feuer wurde mittlerweile gelöscht, die Ursache für die Explosion ist aber noch unklar.
Die Chemiebranche bekommt zwar weiterhin weniger Geld für ihre Ware – was auf den Umsatz schlägt. Der Marktführer deutet aber einen Hoffnungsschimmer an.
Chemiebeschäftigte erhalten einen freien Extratag vom Arbeitgeber, falls sie in der Gewerkschaft sind. Arbeitgeberpräsidentin Katja Scharpwinkel erklärt im Interview, warum sie dies trotz Bedenken mitbeschlossen hat.
Der Dax-Konzern leidet unter gestiegenen Energiepreisen und Kostendruck. Nun möchte er zwei Produktionsanlagen für einen Unkrautvernichter schließen. Es ist nicht der erste Einschnitt im BASF-Netz.
Der Chemiekonzern stellt die Produktion eines Unkrautvernichters ein. Im Industriepark Höchst hängen daran 120 Arbeitsplätze. Auch andere Chemiebetriebe dort haben Probleme.
Bis zu 4,5 Milliarden Euro will der Konzern in den Aufbau einer Produktion für Batteriechemikalien investieren. Recycling soll von Anfang an dazugehören.
Anna Reckmann hat früher ein Labor bei der BASF geleitet. Dann absolvierte die Frankfurterin eine Ausbildung zur Pâtissière in Paris. Heute verkauft sie großartiges Gebäck. Hier verrät sie ein paar Tricks und eines ihrer Rezepte.
Laut einem Medienbericht soll das Bundeswirtschaftsministerium wohl den Verkauf des Energieunternehmens an ein britisches Unternehmen freigegeben haben. Ein Politiker kritisiert den Abfluss von Know-how.
Ohne passende Rahmenbedingungen und ausreichende Mengen an günstigem Grünstrom wird die Transformation der Chemieindustrie scheitern. Dann verschwindet nicht nur die Basischemie, dann verfällt das Fundament.
Der ehemalige Vorstandschef des Chemiekonzerns BASF, Martin Brudermüller, ist neuer Aufsichtsratsvorsitzender von Mercedes-Benz. Der 63 Jahre alte Manager folgt damit auf Bernd Pischetsrieder.
In dieser Woche ließen sich Meta und Deutsche Bank in die Bücher schauen. BASF musste einige Turbulenzen überwinden. Und der Autozulieferer Schaeffler will nach vorn kommen.
Der ehemalige Asien-Chef Markus Kamieth übernimmt den Chefposten in Ludwigshafen. Die Herausforderungen sind groß wie nahezu noch nie in der Geschichte des Konzerns.
Vor allem die klaren Worte des scheidenden Vorsitzenden wurden auf dem Aktionärstreffen gelobt. Derweil gehen Umsatz und Ergebnis weiter zurück.
„Deutschland braucht mehr Brudermüllers“: Die Aktionäre haben den scheidenden BASF-Chef für seine klaren Aussagen mit Lob überschüttet. Klar ist: Er hat vielen aus dem Herzen gesprochen.
Markus Kamieth übernimmt den Chefposten in Ludwigshafen. Die Herausforderungen sind so groß wie nahezu noch nie in der BASF-Geschichte. Und er unterscheidet sich deutlich von seinem extrovertierten Vorgänger.
Der Bundesarbeitgeberverband Chemie stellt sich neu auf. Er bekommt eine neue Präsidentin – und nun auch einen neuen Hauptgeschäftsführer: BASF-Manager Mathias Schöttke.
Martin Brudermüller hat den größten Chemiekonzern der Welt auf Klimaschutzkurs gebracht. Unter seinem Nachfolger Markus Kamieth wird sich entscheiden, ob die Chemie in Deutschland noch Zukunft hat.
Autos, Kosmetik, Textilien: Ohne „Steamcracker“ würde es viele Produkte nicht geben. Nun hat der Chemiekonzern BASF die erste elektrisch beheizte Aufspaltungsanlage hochgefahren. Sie braucht aber riesige Mengen Strom.
Finnland entzieht dem Konzern abermals die Betriebsgenehmigung. Damit steht die europäische Wertschöpfungskette für Batterien infrage.
Die Industrie verseucht die Umwelt, die Behörden wissen nicht, was sie tun – so wird das nichts mit der schönen neuen Batteriewelt.
Die Nachfahrin eines BASF-Gründers will einen großen Teil ihres 25 Millionen Euro umfassenden Erbes spenden. Wer das Geld bekommt, sollen 50 Freiwillige entscheiden. Ist das ein kluges Verfahren?
Martin Brudermüller hat vor den Folgen eines Gasembargos gewarnt und Milliarden in China investiert. Im Interview zieht der BASF-Chef Bilanz und rechnet mit dem Standort Deutschland ab.
Sind Unternehmen wie BASF und VW, die in der Uiguren-Provinz Xinjiang produzieren lassen, mit Zwangsarbeit verstrickt? Künftig müssen sie nachweisen, dass dieser Verdacht nicht zutrifft. Davon sind sie alles andere als begeistert.
In Urinproben ist kürzlich ein problematischer Weichmacher nachgewiesen worden. Unter Verdacht stehen Sonnenschutzmittel. Der Stoff entsteht bei der Herstellung eines UV-Filters. Doch die Zusammenhänge sind noch unklar.
Das zweite Sparprogramm in nicht mal zwölf Monaten wird nicht das letzte sein. Am größten Chemiestandort der Welt wachsen die Sorgen. Das alte deutsche Wirtschaftsmodell steht zur Debatte.
Zum zweiten in zwölf Monaten legt der Chemieriese ein Sparprogramm auf. Wieder dürften tausende Stellen verschwinden. Ludwigshafen, der größte Chemiestandort der Welt, verdiene einfach kein Geld.
Der Chemiekonzern muss weiter sparen: Nachdem schon im Vorjahr ein Sparprogramm aufgelegt wurde, werden nun abermals Stellen gestrichen.
Der Wissenschaftler Adrian Zenz hat mit seiner Forschung zur Zwangsarbeit dazu beigetragen, dass BASF Xinjiang verlässt und VW darüber nachdenkt. Unumstritten ist er nicht.
Max Zenglein, Ökonom an Europas führender China-Denkfabrik MERICS in Berlin, über den mögliche Rückzug von Volkswagen aus Xinjiang, die Stärke von BASF als Investor und über europäische Schutzzölle für E-Fahrzeuge.
Eine Teststrecke wurde angeblich von uigurischen Zwangsarbeitern gebaut, Inzwischen wendet sich der erste Investmentfonds von dem Konzern ab.
Hinweise auf Zwangsarbeit an einer VW-Teststrecke in Xinjiang bringen den Autokonzern in eine schwierige Lage. Anders als bei BASF lässt sich der Vorwurf nicht auf einen Partner abwälzen. VW prüft nun seine Optionen.
Nickel soll Indonesiens Wohlstand sichern. Bei den bevorstehenden Wahlen geht es auch darum, wann dieser Traum vom Reichtum platzt.