Das Trump-Risiko für BASF
Das Dax-Unternehmen muss die amerikanischen Präsidentschaftswahlen im Auge behalten - zumal es stark in China engagiert ist.
Das Dax-Unternehmen muss die amerikanischen Präsidentschaftswahlen im Auge behalten - zumal es stark in China engagiert ist.
Der Autokonzern soll dem BASF-Beispiel folgen und sich aus Xinjiang zurückziehen, fordern Parlamentarier. Das EU-Parlament bereitet ein Gesetz gegen Zwangsarbeit vor. Vorbild sind die USA.
BASF-Finanzvorstand Dirk Elvermann hat ein engeres Zusammenspiel von Politik und Wirtschaft in Deutschland gefordert.
Eine mangelhafte Infrastruktur und unzureichende industrielle Rahmenbedingungen hemmen nach Ansicht von BASF die Entwicklung in Deutschland. Der Chemieriese drängt auf eine Investitionsstrategie.
Die Bundesregierung hat gerade ihre Kraftwerksstrategie veröffentlicht. Der frühere amerikanische Energieminister und Physiker Steven Chu rät Deutschland dringend, seine Entscheidungen zu überdenken.
Nach sieben Jahren im Amt gibt Kai Beckmann von Merck die Führung des Bundesarbeitgeberverbands Chemie ab. Nun ist die neue BASF-Arbeitsdirektorin Katja Scharpwinkel als Nachfolgerin nominiert.
Wegen der Menschenrechtslage verkauft das Dax-Unternehmen Beteiligungen in der Uiguren-Region, baut aber gleichzeitig eine riesige Chemiefabrik in Südchina. Ein deutscher Autoriese ist ähnlich zwiegespalten.
An diesem Mittwoch schließt das weltweit einmalige Museum für Lackkunst in Münster. Aber die Hiobsbotschaft wird dadurch versüßt, dass der BASF-Konzern als bisheriger Träger die Sammlung komplett erhalten will. Das taugt als Blaupause für ähnliche Fälle.
Schlimmer geht nimmer? Für die deutsche Chemie gilt das leider nicht.
Der größte Chemiekonzern der Welt schreibt eine weitere Milliarde Euro auf Anlagen ab. Anleger hoffen, dass es schlechter nicht mehr kommen kann.
Der Ludwigshafener Chemiekonzern BASF muss 2023 einen deutlichen Rückgang beim Umsatz hinnehmen. Das Ifo-Institut geht nicht davon aus, dass sich die Aussichten für die Chemiebranche bald bessern.
Von März an leitet die Zweiundfünfzigjährige den Vorstand des Kunststoffherstellers Greiner.
Der Rückenwind für Aktien ist zunächst etwas abgeflaut. Doch können konservativ orientierte Anleger mit der richtigen Aktienauswahl durchaus einträgliche Renditen erzielen.
Wer drückt dem neuen Jahr seinen Stempel auf? Die F.A.S. porträtiert drei Frauen, vier Männer und einen Bären, die 2024 wichtig werden.
BASF wird endlich sein Tochterunternehmen Wintershall Dea los. Der britische Ölförderer Harbour kauft es und will die Verwaltung in Kassel und Hamburg schließen.
Der Neue an der Spitze der BASF benötigt vor allem zwei Dinge: einen Plan und gute Kommunikation. Nur so wird er den größten Chemiekonzern der Welt durch diese Krise bringen.
Markus Kamieth wird Martin Brudermüller als BASF-Vorstandsvorsitzender nachfolgen. Zugleich verliert der Konzern die zweite Vorstandsfrau in einem Jahr. Die ruckelige Rochade passt in das Bild eines verunsicherten Konzerns.
Der größte Chemiekonzern der Welt hat die Nachfolge des bisherigen Vorstandsvorsitzenden Martin Brudermüller geklärt: Von Ende April an soll der langjährige BASF-Manager Markus Kamieth den Konzern führen.
Auch wenn der scheidende Vorstandschef Brudermüller die Ausgliederung von Unternehmensteilen nicht als solche verstanden haben will – am Ende laufen sie auf einen Paradigmenwechsel heraus.
Der scheidende Vorstandschef Martin Brudermüller stellt das Prinzip der Verbundproduktion infrage und gliedert Spezialgeschäfte aus. So sehen es die Gewerkschaften und sind alarmiert. Der Ärger bei Brudermüller ist groß.
Der Chemiekonzern will gemeinsam mit Vattenfall zwei neue Windparks bauen, um sein Stammwerk mit Strom zu versorgen. Die Pläne mit dem Konkurrenten RWE liegen auf Eis.
Der Klimawandel schreite voran, „wir dürfen keine Zeit verlieren“, sagt Vorstandsmitglied Melanie Maas-Brunner. Um den Umbau der Industrie zu unterstützen, sei trotz Budgetkrise Geld vom Staat weiter wichtig. „Ohne Innovationen kommen wir keinen Schritt weiter.“
Die Analyse von 48.000 Depots unabhängiger Vermögensverwalter zeigt: Einzelaktien erfreuen sich hoher Beliebtheit. Doch ein wichtiger Name fehlt.
Der staatliche Ölförderer Adnoc aus Abu Dhabi will sich unabhängiger vom Öl machen. Trotzdem soll er Interesse an dem Anteil haben, den der deutsche Chemieriese BASF loswerden will.
Der deutsche Aktienmarkt zeigt sich in dieser Handelswoche sehr robust. Verkaufsspekulationen bei BASF und Analystenkommentare stützen. In Japan nähert sich der Nikkei einem Langzeithoch.
Laut einem Medienbericht lotet der Ölkonzern aus Abu Dhabi ein Angebot für die mehrheitlich von BASF kontrollierte Ölgesellschaft aus. An der Börse treiben die Kaufgerüchte den BASF-Aktienkurs an.
Die Branche muss sich von alten Gewissheiten trennen – China ist dafür das beste Beispiel.
BASF-Chef Martin Brudermüller über die Misere der europäischen Windkraft-Industrie. Und eine Warnung im Umgang mit Fernost.
Die Meldung über die Einigung auf einen Industriestrompreis hat am Donnerstagnachmittag für positive Reaktionen an der Börse gesorgt.
Am Aktienmarkt ist die Einigung der Bundesregierung auf niedrigere Strompreise positiv aufgenommen worden. Doch es ging nicht für alle nach oben.
Der Großanbieter erzielt einen Rekordumsatz und wird zur Wirtschaftsprüfung mit den zweitmeisten Dax-Kunden. Noch stärker aber wächst er mit Beratungsleistungen.
Neue Inflationszahlen stützen den Aktienmarkt.
Der Bund hat für Teile der Russland-Investitionen garantiert. Angeblich handelt es sich um 2,5 Milliarden Euro – die könnten nun für den Steuerzahler fällig werden.
Der Aktienkurs der BASF hat sich in fünf Jahren halbiert. Das Geschäftsmodell einer ganzen Industrie steht auf dem Prüfstand.
Deutsche BASF-Managerin wird sich auf die Dekarbonisierung konzentrieren.
Der tschechische Agrarkonzern Agrofert ist der größte Hersteller von Dünger in der Europäischen Union. Doch der deutsche Markt macht ihm schwer zu schaffen.