Von der Dividende leben – was Anleger wissen müssen
Gewinnausschüttungen gibt es nicht nur im April und Mai wie in Deutschland, sondern das ganze Jahr über. Eine deutsche Internetseite hilft bei der Aktienauswahl und Analyse.
Gewinnausschüttungen gibt es nicht nur im April und Mai wie in Deutschland, sondern das ganze Jahr über. Eine deutsche Internetseite hilft bei der Aktienauswahl und Analyse.
Wenn ein 10.000-Einwohner-Ort heißt wie der Frankfurter Rathausplatz, kann das schon einmal zu Missverständnissen führen. Ein Besuch in der Pfälzer Rheinebene, wo manches, aber längst nicht alles anders ist als in der Mainmetropole.
In Chinas reichstem Viertel fühlte sich unser ehemaliger Schanghai-Korrespondent einst wie in Beverly Hills. Nun aber weicht der Glamour dort autoritärer Beklemmung. Ein wehmütiger Abschied aus der Wirtschaftsmetropole.
Schon wieder droht Deutschland der wirtschaftliche Abstieg. Doch dieses Mal scheint es den Deutschen egal zu sein. Die Lage muss wohl erst noch schlechter werden.
Der Chemiekonzern rechnet mit einer Erholung Geschäfte aus. Weitere Anlagen will Vorstandschef Brudermüller in Deutschland nicht mehr schließen. „Das ist es jetzt erst mal für eine Weile. Da kommt nichts nach.“
Bei einem Großteil der Dax-Konzerne teilen sich inzwischen Menschen Führungspositionen. Wie die Modelle funktionieren können – und wann sie an Grenzen stoßen.
Bei BASF läuft das Geschäft nicht rund. Trotz schleppender Nachfrage setzt der Chemiekonzern weiter auf China.
Von den 51 Milliarden Euro Gewinnausschüttungen, fließen dieses Jahr mindestens 26 Milliarden Euro ins Ausland. Nur bei einem Dax-Konzern sind deutsche Privatanleger bestimmend.
Von den 51 Milliarden Euro an Gewinnausschüttungen fließen mindestens 26 Milliarden Euro ins Ausland. Nur bei einem Dax-Konzern sind deutsche Privatanleger bestimmend.
Europas Stromverbrauch sinkt weiter deutlich. Das liegt weder am Wetter noch an mehr Effizienz. Die Internationale Energieagentur mahnt.
Europas Stromverbrauch sinkt weiter deutlich. Das liegt weder am Wetter noch an Effizienzeinsparungen. Die Internationale Energieagentur mahnt: Die Zukunft der energieintensiven Industrie steht am Scheideweg.
Wirtschaftsminister Habeck wirbt in Indien für engere Wirtschaftsbeziehungen. Was sagt die frühere Wirecard-Vorständin im Zeugenstand? Und: Barbie oder die Geschichte eines Bombenbauers? Wer ins Kino geht, hat die Qual der Wahl. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Viele Chemiekonzerne kündigen gerade an, dass ihr Gewinn geringer ausfallen wird. Bald könnte ihnen die Kraft fehlen für Investitionen. Schlechte Vorzeichen für den Wandel zur klimaneutralen Produktion.
Chemiekonzerne kürzen reihenweise ihre Prognosen. Das verheißt auch für andere Branchen nichts Gutes. Die Unzufriedenheit mit dem Standort Deutschland wächst.
Unternehmen reagieren gelassen auf das Strategiepapier der Ampelkoalition: Risiken abzubauen sei besser, als sich von China ganz abzukoppeln. Ökonomen sehen in dem Plan gar einen „Schritt nach vorn“.
In der Hoffnung auf ein nahendes Ende des Zinserhöhungszyklus in den USA haben Anleger am Donnerstag bei europäischen Aktien zugegriffen. Der deutsche Leitindex Dax legte weiter zu.
Die Lage für die chemische Industrie bleibt ernst. Nun hat auch BASF seine Prognose gekappt. Und auch in der Zukunft sieht es nicht wirklich rosiger aus.
Die Erwartung neuer US-Arbeitsmarktdaten macht die Anleger an europäischen Aktienmärkten nervös.
Die Dürre behindert die Logistik auf Europas wichtigster Wasserstraße. Schon jetzt müssen Rheinschiffe die Ladung um 40 Prozent reduzieren. Immerhin haben Unternehmen Lager aufgebaut, um die Folgen zu mildern.
Der Chemiekonzern will sein Geschäft mit Batteriechemikalien ausbauen. Zugleich suche BASF neben Russland weitere Rohstoffquellen für Nickel, sagt Batterie-Chef Peter Schuhmacher im Interview.
Der Aufstand in Russland und Hilfe für die Ukraine sind Themen beim letzten EU-Gipfel vor der Sommerpause. BASF eröffnet eine Fabrik für Industrietechnik in Schwarzheide. Und: Entscheidet sich die EVG für Warnstreiks? Der F.A.Z.-Newsletter.
Der US-Konzern Microsoft präsentiert einen neuen Hochleistungscomputer, der für neue Innovationen in der Materialforschung und Chemiebranche sorgen soll. Einer der ersten Kunden ist BASF.
Der Spezialchemiekonzern korrigiert seine Gewinnziele deutlich nach unten, weil die Nachfrage fehlt. Eine schwächelnde Autoindustrie könnte das Problem der Industrie noch verschärfen.
Wie viel Unternehmen in den Klimaschutz investieren sollten, können sie ausrechnen. Ein Gastbeitrag liefert dafür einen Vorschlag.
Kaum jemand hat Chinas Bild im Westen so bestimmt wie der scheidende Präsident der Europäischen Handelskammer Jörg Wuttke. Wer soll das Land nun erklären?
Ohne den Rhein stünde das größte Chemieareal der Welt still. Seit fünf Jahren ist der Pegelstand zeitweise bedenklich. Um die Transporte auch bei Niedrigwasser zu sichern, baut der BASF-Konzern jetzt sogar spezielle Schiffe.
Noch führt er den weltgrößten Chemiekonzern BASF, im kommenden Jahr soll Brudermüller dann Aufsichtsratschef von Mercedes werden. Der gebürtige Stuttgarter gilt als China-Kenner.
Noch führt er den weltgrößten Chemiekonzern BASF, im kommenden Jahr soll Brudermüller dann Aufsichtsratschef von Mercedes werden. Der gebürtige Stuttgarter gilt als China-Kenner.
Die Kritik der knapp 4000 Aktionäre im Mannheimer Rosengarten hängt sich vor allem am Kursverfall auf. Grundsätzlich infrage stellen die Strategie des Vorstands aber nur wenige. Das Verständnis ist überraschend groß.
Unternehmensberichte standen im Mittelpunkt des Handelsgeschehens.
Der Gewinn von BASF sinkt deutlich, aber der Chemiekonzern hält an seinen Jahreszielen fest. Kritik kommt von den eigenen Aktionären.
Der Russland-Ausstieg von Wintershall Dea dürfte auch für den Steuerzahler noch ein Nachspiel haben.
Wenn der weltgrößte Chemiekonzern in Brasilien über Subunternehmer Farmen zur Produktion von Reis-Samen anmietet, muss er sicherstellen, dass die Arbeitsbedingungen dort in Ordnung sind.
Starke Exportzahlen stützen, aber Technologieaktien leiden unter Berichten über Alibaba. Der Dax hat es nicht mehr weit zu seinem Allzeithoch.
Der Chemiekonzern BASF hat im Auftaktquartal mehr verdient als von Analysten erwartet.