Huawei meldet die meisten Patente in Europa an
Siemens und BASF sind die deutschen Unternehmen mit der größten Innovationskraft. Abseits dessen fällt Deutschland im europäischen Vergleich zurück, was Patentanmeldungen betrifft.
Siemens und BASF sind die deutschen Unternehmen mit der größten Innovationskraft. Abseits dessen fällt Deutschland im europäischen Vergleich zurück, was Patentanmeldungen betrifft.
Auch in diesem Sommer droht eine große Trockenheit, die wichtige Wasserstraßen wie den Rhein und die Logistik schwer treffen könnte. Immerhin sorgt die Industrie für die Notlage vor.
Wie gelingt die Reise in die eigene Jugendzeit? Indem man das alte Tonbandgerät aus dem Keller holt. Eine Sternstunde in Nostalgie.
Gerhard Schröder hat nach seiner Kanzlerschaft weiterhin die Russlandpolitik der Bundesrepublik mitbestimmt. Der Schlüssel dazu waren seine Netzwerke in Politik und Wirtschaft sowie der SPD-Mythos Entspannungspolitik.
Beitrag von Gerd Koenen +++ ein Jahr Krieg in der Ukraine +++ Ariel Dorfman zu Pablo Neruda +++ Mobilität in der Stadt +++ BASF und die Energieversorgung
Moritz Schularick wird Präsident des Kiel Institut für Weltwirtschaft. Er will nach Berlin expandieren und eine Debatte etablieren, die Deutschland über Jahrzehnte gemieden hat: Wie kann Deutschland seine wirtschaftlichen Waffen schärfen?
Wie sollen deutsche Konzerne mit China umgehen? Man würde es gerne ihnen selbst überlassen. Aber dazu muss noch etwas erledigt werden.
BASF spart in Europa, streicht Stellen, macht Anlagen dicht und investiert stattdessen in China? So einfach sei die Sache nicht, sagt Konzernchef Martin Brudermüller.
Die Stellenstreichungen bei BASF schüren die Sorgen, dass wichtige Kompetenzen des Chemiekonzerns nach China abwandern. Dabei birgt eine weitere Konzentration auf den größten Chemiemarkt der Welt ein Risiko.
Der Chemieriese BASF antwortet mit seinem Sparprogramm auf hohe Energiepreise und maue Geschäftsaussichten. Weltweit 2.600 Stellen sollen gestrichen werden, knapp zwei Drittel davon in Deutschland.
Dem Öl- und Gaskonzern Wintershall bricht das Russlandgeschäft weg. Das kostet Milliarden. Nun plant die BASF-Tochtergesellschaft sich anderswo auszubreiten.
Die 51 Jahre alte Deutschjapanerin verlässt das Unternehmen Knall auf Fall zum 28. Februar. Damit rücken andere Kandidaten für eine Nachfolge von Vorstandschef Brudermüller in den Blick.
Sie hätte die erste Frau an der Spitze des Dax-Unternehmens werden können. Doch nun verlässt Saori Dubourg den Chemiekonzern BASF. Sie soll mit der Strategie von Konzernchef Brudermüller nicht einverstanden gewesen sein.
Er stemmte sich gegen ein Russland-Embargo und baut in China eine umstrittene Megafabrik. BASF-Chef Martin Brudermüller scheut keinen Konflikt.
Wie sollen es Europas Unternehmen mit China halten? Und ist die Politik zögerlich? Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck ist auf dem Weg nach Amerika, um genau diese Fragen zu klären.
Die Ausschüttungen der Dax-Konzerne steigen auf ein Rekordniveau. Doch wenn Anleger auf die Jagd nach Dividenden gehen, machen sie schnell Fehler.
BASF muss Milliarden aus dem Russlandgeschäft von Wintershall abschreiben. Auch für andere Dax-Unternehmen wird der Ausstieg aus Putins Reich noch teuer.
Die Chemieindustrie blickt auf ein schwieriges Jahr zurück. Branchenführer BASF traf es besonders. Nun ist die Aktie wieder in höheren Sphären unterwegs.
Die russischen Konten von Wintershall sind leer, 2 Milliarden Euro weg. Der Rückzug könnte für den Steuerzahler noch teuer werden.
Die Niederlande bauen den größten Offshore-Windpark der Welt. Hunderttausenden wird er sauberen Strom liefern. Und dabei das marine Ökosystem verändern. Wissenschaftler und Betreiber versuchen technisch einiges, damit es für Schweinswal, Kabeljau und Auster gut ausgeht.
Der Chemiekonzern hat seine Hoffnung auf einen glimpflichen Rückzug seiner Tochtergesellschaft Wintershall aus Russland aufgegeben. Das Ende beschert ihm einen Milliardenverlust.
Kann man ohne die Beschwörung der Apokalypse über die Klimakrise schreiben? Man kann, Horst von Buttlar beweist es. Die Probleme werden dennoch klar benannt.
In der Pandemie haben Unternehmen Gefallen an der virtuellen Hauptversammlung gefunden. Der Großteil der Unternehmen will am Online-Format festhalten. Dafür müssen sie in den kommenden Monaten aber die Ermächtigung bei ihren Aktionären einholen.
Schuldscheine bieten niedrigere regulatorische Hürden. Deshalb greifen namhafte Emittenten gerne darauf zurück. Doch das steht einer stärkeren Kapitalmarktausrichtung im Weg.
Sie hoffen auf ein Jahr des Aufschwungs. Doch der Krieg in der Ukraine hat alles noch schwieriger gemacht. Manche Chefs nutzen die Chance, andere müssen gehen.
Mit der Studie Oli will Citroën zeigen, wie Elektroautos leichter und nachhaltiger gebaut werden können. Große Teile des Prototyps sind aus Kunststoff, den BASF liefert.
Was wissen Sie von 2022? So hat die F.A.S. im Jahresquiz gefragt. Rund 15 000 Leser haben mitgerätselt. Hier kommen die Gewinner.
Die Chefs von VW hatten am meisten Aufmerksamkeit
Viele Experten werten Pekings Unterdrückung der Uiguren samt Geburtenkontrolle als Genozid. Menschenrechtspolitiker von CDU und FDP kritisieren deutsche Firmen nun deutlich.
Die strengeren Regeln des Wirecard-Gesetzes sorgen für Prüfer-Rochaden bei den Dax-Unternehmen.
Geht es nach dem Chemiekonzern BASF, dann werden Bakterien und Pilze eine zunehmende Rolle bei der Produktion von Chemikalien spielen. Sie sollen nachwachsende Rohstoffe wie Zucker, aber auch Abfälle und recycelte Produkte zu neuen chemisch verwertbaren Molekülen umbauen.
Trotz Krieg und Inflation machen die Dax-Riesen Rekordgewinne. Wie schaffen die das – und bauen sie genug Reserven auf? In manchen Bilanzen zeigen sich schon erste Bremsspuren.
Die Asien-Pazifik-Konferenz ist von Konflikten überlagert. Deutsche Spitzenmanager müssen ihre China-Politik rechtfertigen.
Das größte deutsche Kreditinstitut und die größte Landesbank gehören zu einer Reihe von Kreditinstituten, die ihren Mitarbeitern einen Ausgleich für die steigenden Preise zahlen. Woran liegt die Spendierfreude gerade dieser Branche?
An Aiways, Lynk & Co oder Great Wall werden wir uns gewöhnen müssen. Aus Asien drängen neue Marken auf den Markt. Die Branche schwankt zwischen Spannung und Anspannung.
Vor der Antrittsreise von Bundeskanzler Olaf Scholz nach China steht vor allem eine Frage im Raum: Wie hält es Deutschland mit dem totalitär regierten Land, das offen die regelbasierte Weltordnung herausfordert?