Werden Flugtickets überhaupt nochmal günstiger?
Wegen der Nahost-Krise ist das Angebot an Asienflügen geschrumpft, der Kerosinpreis ist hochgeschnellt. Fachleute sehen kaum eine Chance mehr auf bald sinkende Preise.
Bisher wollte es niemand hören, jetzt zeigt sich: Die Verlagerung großer Ströme des Weltluftverkehrs über Umsteigeflughäfen am Persischen Golf ist ein Risiko.
Wegen der Nahost-Krise ist das Angebot an Asienflügen geschrumpft, der Kerosinpreis ist hochgeschnellt. Fachleute sehen kaum eine Chance mehr auf bald sinkende Preise.
Offenbar glaubt man auch in Qatar nicht an ein baldiges Ende des Irankriegs. Die nationale Fluggesellschaft bringt ihre Flugzeuge jetzt in der spanischen Provinz in Sicherheit. Zuletzt war es dort während der Pandemie eng geworden.
Der Krieg verhindert viele Reisen Richtung Asien. Die Flugpreise in Europa sind gestiegen. Aber es gibt noch attraktive Ziele – wir zeigen Ihnen, wie viel Sie für Urlaub am Mittelmeer oder in Afrika ausgeben müssen.
Lufthansa, Air France und SAS fordern, einen Pakt, der Qatar Airways viele EU-Flüge erlaubt, „unverzüglich“ zu stoppen. Ihr Brief an Kommissionspräsidentin von der Leyen enthält scharfe Worte.
Die Münchner werben nicht mehr für Ruanda, die Verbindung aber bleibt. Steckt hinter dem Rückzug die Erkenntnis, dass das umstrittene Sponsoring nicht mehr zu halten war oder auch der Deal mit Emirates?
Auf der Reise von US-Präsident Trump durch die Golfregion werden zahlreiche Wirtschaftsdeals geschlossen. Auch Boeing streicht einen Milliardenauftrag für bis zu 210 Langstreckenflugzeuge ein.
Es sollte ein Trip nach Venedig werden, den zwei Australier so schnell nicht vergessen werden: Nach einem Todesfall im Flugzeug platzierte das Personal die Leiche kurzerhand neben dem Paar.
Umweltvorgaben, die einseitig heimische Unternehmen benachteiligen, beklagt der Lufthansa-Aufsichtsrat. In Briefen an Kommissionschefin von der Leyen und Bundeskanzler Scholz wird eine schnelle Kurskorrektur gefordert.
Erstmals seit drei Jahren erfolgte wieder ein Abschiebeflug nach Afghanistan. Dort sollen die Straftäter nun gegen eine Auflage freigekommen sein.
Nach Ankunft in Dublin mussten mehrere Passagiere ins Krankenhaus gebracht werden. Der Vorfall ereignete sich demnach bei der Essensausgabe – die Crew sei buchstäblich „in die Luft abgehoben“.
2021 kam es nach dem „Katar-Antrag“ zur Eskalation. Das ist nun anders. Warum es bei der Jahreshauptversammlung des FC Bayern dieses Mal vor allem eines gibt: Applaus.
Sie legten sich mit den Mächtigen an: Fans des FC Bayern hielten ihren Widerstand gegen den Deal mit Qatar auch gegen Widerstände aufrecht – und erreichten, was andere in München wahrscheinlich nie erreichen werden.
Der FC Bayern und Qatar – das ist eine Geschichte aus der modernen Fußballwelt. Ist sie nach dem Ablauf des Sponsoringvertrags vorbei? Nein, so kann man das noch nicht sagen.
Münchner Fans bildeten das Gegengewicht zum Sog des qatarischen Fußballmarketings. Das Ende des Sponsoringdeals hat seine Gründe – und birgt für den Klub trotzdem ein Risiko.
Al Baker sei gekommen, um über Tourismus zu sprechen, nicht über Flugzeuge
Münchner Anhänger senden vor dem Anpfiff des Champions-League-Rückspiels eine klare Botschaft in Richtung Qatar und Gegner Paris Saint-Germain. Damit nehmen sie Bezug auf jüngste Aussagen von Uli Hoeneß.
Qatar steht bereits im Verdacht, unzulässigen Einfluss auf Entscheidungen des EU-Parlaments genommen zu haben. Doch das Emirat könnte auch gegenüber Mitarbeitern der EU-Kommission großzügig gewesen sein.
Dass sich die Streithähne Airbus und Qatar Airways doch noch gütlich einigen konnten, ist im Sinne aller Beteiligten.
Laut waren die Vorwürfe von Qatar Airways gegen Airbus wegen Lackschäden an A350-Jets. Nun endet der Disput mit einer dürren Mitteilung.
Der Ball des Sports kehrt am Samstag nach anderthalb Jahrzehnten nach Frankfurt zurück. Thomas Berlemann, Vorstand des Organisators Stiftung Deutsche Sporthilfe, über die Strahlkraft des Balls und Defizite im deutschen Spitzensport.
Eieiei, was war das für eine Woche! Viel zu viele hitzige Debatten – und viel zu wenige Eier.
Das Hotelzimmer fühlt sich an wie ein Kühlschrank, in den Stadien ist Kleidung nötig, die vor kaltem Wind schützt: Willkommen bei der Winter-WM in Qatar.
Nicht nur an A350-Flugzeugen von Airbus blättert zuweilen Lack, sondern auch an Boeings 787. Anders als bei den Europäern sorgt das aber nicht für Streit. Warum nur?
Der neue FC Bayern diskutiert bei der Mitgliederversammlung zumindest mit seinen Fans, bevor er das Thema Qatar hinter sich bringen will. Der alte FC Bayern beschimpft sie.
Vorstandschef Oliver Kahn will erst nach der WM über die Partnerschaft mit der Fluglinie Qatar Airways entscheiden. Der Klub präsentiert schwarze Zahlen, der Präsident wird wiedergewählt.
Vor der Jahreshauptversammlung antwortet der FC Bayern auf kritische Fragen seiner Mitglieder zum Sponsor aus Qatar. Manche Antworten sind: wischiwaschi.
Laut Insidern hat der Flugzeugkonzern alle noch offenen Bestellungen von Qatar Airways für das Langstreckenflugzeug A350 aus den Büchern genommen. Zwischen den Unternehmen schwelt ein längerer Streit wegen Lackschäden an A350-Maschinen.
Eine Milliarde Verlust auf der einen, 1,5 Milliarden Gewinn auf der anderen Seite: Qatar Airways ist stolz auf das Erreichte. Und Fußball-WM in Doha steht erst noch bevor.
Der Rekordmeister und einige Fans haben sich am Montagabend zum Thema Qatar getroffen. Vorstandsvorsitzender Oliver Kahn lobte den sachlichen Austausch.
Der Lackstreit zwischen Airbus und Qatar Airways nimmt kein Ende. Zumindest an einer Front erzielte der Flugzeughersteller nun aber einen Teilerfolg.
Neben dem Lack droht das Image Schaden zu nehmen, und das gilt für beide Streithähne.
Fluggesellschaft kauft Jets für 27 Milliarden Dollar
Gute Nachrichten für den amerikanischen Flugzeugbauer im Kampf gegen Airbus: 20 Milliarden Dollar sollen für den Deal fließen. Außerdem wurde eine Absichtserklärung zum Kauf des Skandal-Flugzeugtypen 737 MAX unterzeichnet.
Seit Monaten streiten der Flugzeughersteller und die Airline um Lackschäden am A350. Qatar hat Airbus schon verklagt, der Hersteller storniert nun eine wichtige Order aus dem Emirat.
Die beiden Unternehmen streiten seit längerem, weil die Außenhaut von 21 bestellten A350 Mängel aufweist. Das würde aber doch nicht den Flug beeinträchtigen, argumentiert Airbus.