Merz setzt alles auf FCAS
Der Bundeskanzler will das deutsch-französische Luftkampfsystem nicht aufgeben, obwohl er schon kurz davor stand. Wer soll jetzt schlichten?
Die Bundeswehr will hunderte Jagdbomberdrohnen kaufen, die Kampfflugzeuge begleiten. Airbus entwickelt welche. Doch auch Deutschlands größter Rüstungskonzern mischt mit – an der Seite von US-Konkurrent Boeing.
Der Bundeskanzler will das deutsch-französische Luftkampfsystem nicht aufgeben, obwohl er schon kurz davor stand. Wer soll jetzt schlichten?
Das neue Terminal des Frankfurter Flughafens soll im Zeit- und Kostenplan in Betrieb gehen. Ansonsten aber läuft bei Weitem nicht alles optimal im deutschen Luftverkehr, wie Fraport-Vorstandschef Stefan Schulte auf dem F.A.Z.-Kongress eingesteht.
Jahrelang stand SAMP/T im Schatten des amerikanischen Patriot-Systems. Nun rückt die europäische Flugabwehr in den Fokus – auch in Deutschland.
Klartext vom Fraunhofer-Präsidenten Holger Hanselka: Über Künstliche Intelligenz, die Leistungen der deutschen Unternehmen – und warum die Politik mehr als Umverteilung bieten muss.
Der Verteidigungsminister bekräftigt in Australien: Deutschland will nicht Teil des Irankriegs sein. Canberra positioniert sich etwas anders.
Airlines sind durch den Irankrieg gleich mehrfach gebeutelt. Flugrouten entfallen, das Kerosin wird durch hohe Ölpreise teurer – das zeigt sich auch an den Börsen.
Offenbar glaubt man auch in Qatar nicht an ein baldiges Ende des Irankriegs. Die nationale Fluggesellschaft bringt ihre Flugzeuge jetzt in der spanischen Provinz in Sicherheit. Zuletzt war es dort während der Pandemie eng geworden.
Auf seiner Reise nach Fernost hat Verteidigungsminister Pistorius die Chefs mehrerer deutscher Waffenschmieden dabei. In Japan sehen sie viel Potential für neue Kooperationen.
In den französischen Großstädten ticken die Wähler anders als im weiten Land. Was hinter dem Erfolg von Rot-Grün in Paris, Marseille und Lyon steckt.
In deutschen Autowerken arbeiten jetzt Maschinen, die Menschen ähneln. Bald sollen sie viermal so produktiv sein wie ihre Kollegen aus Fleisch und Blut.
Frankreich könnte mit Partnern die Straße von Hormus sichern, sagt Außenminister Barrot. Im Interview mit der F.A.Z. erklärt er außerdem, warum Europa mit Russland verhandeln sollte.
Beim Wettlauf ins All droht die EU von China und den USA abgehängt zu werden. Der Space Act soll das verhindern – hat aber noch Schwächen.
Einem Flug aus dem Emirat wird in Frankfurt keine Landeerlaubnis erteilt – wegen des Nachtflugverbots. Schuld daran war wohl das Flugkürzel EK 047.
Steigende Inflationserwartungen und Ölpreisturbulenzen setzen den deutschen Aktienmarkt unter Druck. Die Folgen dürften nicht nur kurzfristig sein, selbst wenn sich die externen Schocks schnell beruhigen sollten.
Zuletzt zog Dassault vor allem Aufträge für Kampfflugzeuge an Land. Mit der Falcon 10X verspricht der Flugzeugbauer nun den „neuen Standard für Komfort, Leistung und Innovation in der Geschäftsluftfahrt“.
Im Wasser, zu Land, in der Luft und im Weltraum: Rheinmetall will überall mitmischen. In diesem Wachstumsgigantismus muss Deutschlands größter Rüstungskonzern aufpassen, dass er sich nicht verzettelt.
Gaspreise +++ Ökostromgesetz +++ Apothekensterben +++ Luftkampfsystem
Weil sie bei der Hymne schwiegen, droht Irans Fußball-Frauen in ihrer Heimat die Todesstrafe. Australien bietet ihnen Asyl an. Doch ein Teil des Teams ist nun auf dem Weg nach Malaysia.
Gabler ist nun das siebte Rüstungsunternehmen an der Börse. Das Unternehmen aus Lübeck stellt U-Boot-Ausfahrgerätesysteme her. Die Aktie legte nach dem Börsengang leicht zu.
Wie sind deutsche Krankenhäuser und Rettungsdienste vorbereitet, wenn es an der NATO-Ostflanke plötzlich viele Verwundete gibt?
Weltpolitische Krisen kosten schon Geld, bevor sie überhaupt eintreten. Politik, Unternehmen und Konsumenten können sich dagegen nur schwer wappnen.
Zusammen statt gegeneinander: Der Flugzeughersteller, der Rüstungskonzern und das Raumfahrtunternehmen könnten kooperieren, um das geplante Satellitennetzwerk für die Bundeswehr aufzubauen.
Der Smartphonemarkt stockt, gleichzeitig wartet die Branche auf die nächste Generation an Mobilfunknetzen. Der harte Wettbewerb führt zu neuen Ideen. Was auf dem Mobile World Congress diskutiert wurde.
Erste Urlauber aus Dubai sind wieder zuhause. Die meisten brachte die Fluggesellschaft Emirates. In Deutschland sorgen Sonderflüge für Diskussionen – es geht um fehlende Genehmigungen und auf dem Weg in den Oman feststeckende Busse.
Peking nimmt zehn Industrien ins Visier, die das Wachstum von morgen bringen sollen. Doch in der Klimapolitik enttäuscht der neue Fünfjahresplan.
Erstmals seit dem US-Angriff auf den Iran will die Regierung deutsche Bürger aus der Region ausfliegen. Ein Airbus für Schwangere, Kinder und Kranke ist heute Morgen am Frankfurter Flughafen gelandet.
Europa braucht eine gemeinsame Rüstungsstrategie. Projekte wie das geplante Joint Venture „Bromo“ für Satelliten könnten nicht nur in ihrer Struktur vorbildhaft werden, erklären zwei Freshfields-Anwälte.
Im Streit um das Rüstungsprojekt FCAS verhärten sich die Fronten. Längst tobt mit Blick auf die getroffenen Absprachen eine Schlacht der Narrative.
Nach dem starken Debüt von TKMS im Herbst steht nun Gabler kurz vor einem Börsengang. Und mit Vincorion bereitet sich ein weiterer deutscher Traditionswert vor.
Nächte in der Tiefgarage und Explosionen am Strand: Nach Tagen in Ungewissheit sind die ersten Menschen, die wegen des Krieges im Iran in Dubai festsaßen, auf dem Frankfurter Flughafen gelandet.
Der erste A380 ist in Frankfurt gelandet. Am Abend sollen Maschinen in München ankommen. Und ein Logistiker warnt vor Engpässen bei Frachtflügen. Eine Übersicht.
Das „Weiße Haus“ in Wiesbaden soll verkauft werden, Frankfurt hat jetzt einen Haushalt, mysteriöse Rinderschlachtungen in Biblis und die Lufthansa reagiert auf den Krieg in Iran. Der F.A.Z.-Podcast Rhein-Main Feierabend-Briefing informiert über die Themen der Region.
Wegen des Krieges im Nahen und Mittleren Osten passt die Lufthansa ihre Flugrouten laufend an. Der Leerflug eines A380 vom Persischen Golf nach München geschah aus Sicherheitsgründen.
Dubai muss sich nach dem Angriff aus Iran mit einer bitteren Wahrheit abfinden: Kein schöner Schein bewahrt das Emirat davor, genauso verwundbar zu sein wie alle anderen Länder in der Region.
Der Zustand der viel beschworenen europäischen Rüstungskooperation gibt ein verheerendes Bild ab. Das Wesentliche droht aus den Augen zu geraten.
Der Kanzler ist diese Woche zu seinem Antrittsbesuch nach China gereist. Mit großer Wirtschaftsdelegation und freundlicheren Tönen, als angenommen. Ist das kluge Realpolitik oder riskante Annäherung?