Wie Tech-Bosse und Trump die Macht neu sortieren
Amerikas Tech-Titanen haben bislang eine gute Zeit unter Präsident Donald Trump. Der lässt ihnen freie Hand und hilft, wo er kann – auch zum eigenen Vorteil. Willkommen in der Broligarchie.
Neue Skizzen zeigen, wie der Ostflügel des Weißen Hauses aussehen soll, wenn es nach dem US-Präsidenten geht. Die Pläne sorgen für Aufruhr – wegen Größe, Kosten und rechtlicher Streitigkeiten.
Amerikas Tech-Titanen haben bislang eine gute Zeit unter Präsident Donald Trump. Der lässt ihnen freie Hand und hilft, wo er kann – auch zum eigenen Vorteil. Willkommen in der Broligarchie.
Wissenschaftler erklären, wie man Bauch und Hirn richtig einsetzt, um kreativ zu werden – und was Denkpausen damit zu tun haben.
Max Goelitz ist umgezogen, und die Berliner Galerie Friese ist nun auch an der Isar vertreten: Bei der Saisoneröffnung der Münchner Galerien gibt es im Herbst viel Neues zu entdecken.
Mit dem Web3 und den „Kryptowährungen“ ist eine neue Finanzwelt entstanden. Geplant war sie als Alternative zum herkömmlichen Finanzwesen. Mittlerweile hat sie sich eingefügt.
Donald Trump setzt zum nächsten großen Krypto-Coup an: Mit der familieneigenen Digitalwährung WLFI und milliardenschweren Token-Beständen könnte der Präsident alle bisherigen Geschäftserfolge in den Schatten stellen.
Die italienische Handelsplattform Young Platform sieht sich als Alternative zu den zögerlichen Banken. Auch die Aufsicht, die Zentralbank und der Fiskus bremsen. Doch das spornt die neuen Anbieter noch mehr an.
Krypto gleich Bitcoin? Tatsächlich sind es Stablecoins, die immer mehr praktische Bedeutung erlangen. Die Veränderung des Geldwesens hat begonnen.
Der US-Präsident fördert Amerikas Kryptoindustrie mit allen Mitteln. Die finanziellen Risiken sind groß. Doch mancher kommt groß heraus – nicht zuletzt Donald Trump selbst.
Der Bitcoin fällt unter die Wertmarke von 100.000 Dollar, und der Dax muss im Wochenendhandel Einbußen verkraften. Der Krieg mit Iran hängt wie ein Damoklesschwert über den Köpfen der Anleger.
Das britisch-amerikanische Handelsabkommen zeigt Wirkung: Der Bitcoin notiert erstmals seit Februar wieder über 100.000 Dollar. In der Nacht hatte die Kryptowährung noch unter 97.000 Dollar gelegen.
Für die eigenen Finanzen
Übers Wochenende hat Bitcoin ein Fünftel zugelegt. Mit nur einem Posting hat US-Präsident Donald Trump auch anderen Kryptowährungen neuen Auftrieb verschafft.
Die Republikaner wollen die USA zum Paradies für Bitcoin und Co. umbauen. Die Krypto-Unternehmer, die bisher so viel Wert auf ihre Unabhängigkeit vom Staat legten, arbeiten – und verdienen – kräftig daran mit.
Bitcoin sprang zeitweise um 7,7 Prozent in die Höhe.
Der Kandidat der Republikaner hat zwar wenig Ahnung von Digitalwährungen, möchte sie aber an seine Anhänger verkaufen. Diese nimmt er aus, manche sprechen sogar von Betrug. Was ist da los?
Mit der COP16 und der COP29 stehen zwei große Planetenschutz-Konferenzen bevor. Was erwarten Klima- und Umweltschützer von der Politik?
Die nächste Internet-Generation soll Nutzern mehr Macht geben. Und jeden zum Unternehmer machen.
Die Winklevoss-Brüder und andere Größen der Kryptobranche haben die Nase voll von der staatlichen Aufsicht. Sie spenden für Trump, der das alles locker sieht. Wird das zum Problem für Joe Biden im Wahlkampf?
Der Stablecoin True-USD kämpft weiter darum, seine Bindung an den Dollar zu halten. Die Lage hat sich wieder etwas entspannt, doch Zweifel bleiben.
Die amerikanische Börsenaufsichtsbehörde SEC will keinen Einspruch gegen das jüngste Urteil im Streit mit dem Krypto-Vermögensverwalter Grayscale einlegen. Das schafft neue Phantasien.
Die Klagen der amerikanischen Börsenaufsicht gegen Kryptofirmen gehen weiter. Die wehren sich. Ein Etappensieg von Ripple Labs gibt dem XRP-Coin Auftrieb.
Die wichtigste Cyber-Devise kletterte am Dienstag um knapp sieben Prozent auf 27.750 Dollar.
Die Aussicht auf weiter steigende ZInsen belastet Kryptowährungen wie den Bitcoin schon seit einiger Zeit. Nun kommen Verkaufsgerüchte hinzu. Der Kurs fällt auf ein Zwei-Monats-Tief.
Die amerikanische Börsenaufsicht will im Fall Ripple gleich vor ein Berufungsgericht gehen und die endgültige Entscheidung der ersten Instanz nicht abwarten. Sie hofft damit auf raschere rechtliche Klärung.
Das Gerichtsurteil bringt Schwung in den Kryptomarkt. Die Branche verbucht es als Erfolg. Doch eigentlich bleiben die Widersprüche.
Ein Urteil, das mehr Fragen aufwirft, als es beantwortet – Spiegelbild einer Politik, die sich bei der Regulierung der Kryptobranche hilflos zeigt.
Nach einem jahrelangen Rechtsstreit hat eine Richterin in New York entschieden, dass Ripple kein Wertpapier ist. Und direkt ist der Wert von Ripple und anderen Kryptowährungen in die Höhe geschossen.
Immer wieder jagen wacklige Banken Sparern und Anlegern einen Schrecken ein. Welcher Schutz gilt im Ernstfall für Konten, Wertpapierdepots oder Kryptoanlagen – und was sollten Millionäre neuerdings beachten?
Ein amerikanischer „Menschenrechtspreis“ für die Sussexes erstaunt die Briten. Was hat das Celebrity-Ehepaar geleistet?
Ein Milliardär, der mit Kryptogeschäften zu seinem Reichtum kam, will nun eigene Raumstationen im Weltraum bauen. Ist das nun wagemutig oder größenwahnsinnig?
Der Bitcoin kostet derzeit so viel wie im Dezember 2020, auch andere Kryptoanlagen verloren zuletzt an Wert. Hintergrund sind die Ankündigungen großer Notenbanken, die Zinsen erhöhen zu wollen.
Der Marktwert aller rund 20. 900 Digitalanlagen hat wieder die Marke von einer Billion Dollar genommen.
Digitale Anlagen können sich im Zuge der besseren Stimmung an den Finanzmärkten erholen. Analysten führen dies auf Schnäppchenjäger zurück.
Die Kurse von Bitcoin und Co. sind schon tief eingebrochen. Jetzt trifft die Energieknappheit die stromhungrige Vermögensklasse auch noch an ihrer Achillesferse. Welche Fragen sich Anleger stellen sollten.
Mining und Forging als gewerbliche Tätigkeit, Datenweitergabe als Leistung. Das Finanzamt betritt mit einem Schreiben Neuland. Ein „Meilenstein“, heißt es aus der FDP.
Alaska ist eines der großen amerikanischen Naturparadiese. Auf Schiffen halten die Besucher Ausschau nach Walen, Bären und Gletschern – und kommen ins Grübeln.