Präsident des Weltwirtschaftsforums tritt zurück
Der Norweger war wegen seiner Kontakte zum Sexualstraftäter Jeffrey Epstein unter Druck geraten. Nun erklärte Børge Brende seinen Rücktritt.
Warum ein Haus nicht reicht und es eine schlechte Idee ist, Aktien in Panik zu verkaufen. Das rät Investmentlegende Larry Fink.
Der Norweger war wegen seiner Kontakte zum Sexualstraftäter Jeffrey Epstein unter Druck geraten. Nun erklärte Børge Brende seinen Rücktritt.
Stärker denn je wird das Weltwirtschaftsforum in Davos von Teilnehmern aus den Vereinigten Staaten dominiert. Das spiegelt nicht nur das amerikanische Hegemonialstreben, sondern auch die europäische Schwäche.
Amerika und die Golfstaaten investieren Hunderte Milliarden Dollar in KI-Rechenzentren. Europa plant, diskutiert, hofft. Digitale Souveränität entscheidet sich aber nicht in Brüsseler Konferenzsälen, sondern in Serverfarmen. Eine Analyse.
Nach dem Ende des Streits mit dem WEF-Gründer Klaus Schwab übernimmt ein starkes Duo die Führung im Stiftungsrat. Aber nur vorübergehend: In zwei Jahren könnte die EZB-Chefin an die Spitze rücken.
Der Gründer und Chef der weltgrößten Fondsgesellschaft stand lange den Demokraten nahe. Doch jetzt nähert er sich Donald Trump an. Nicht nur der Kauf von zwei Häfen am Panama-Kanal passt perfekt ins Bild.
Nach den Wall-Street-Banken verlässt der weltgrößte Investor Blackrock ein Investorenbündnis, das der Klimaneutralität verpflichtet ist. Die Trump-Ära wirft Schatten voraus.
Gegendruck in den USA, Krieg in der Ukraine und das neue Interesse an fossiler Energie haben Fondsgesellschaften vor die Frage gestellt: Rendite jetzt oder Rendite morgen? Anzeichen einer Trendwende am Finanzmarkt.
Oliver Bäte kritisiert die Regierung, aber auch die deutschen Unternehmen. Die Vorstandsvorsitzenden auf der ganzen Welt fürchten Nationalismus.
Der Allianz-Chef rechnet mit dem Standort Deutschland ab. Und kritisiert vor allem die Politik: „Berlin ist zu weit von vielen Menschen entfernt.“
Larry Fink hat Blackrock zum mächtigsten Investor der Welt gemacht. Mit dem Rückzug von der Spitze tut sich der 71-Jährige schwer. Dabei gäbe es genügend Kandidaten.
Wer ETF mag, kommt an Blackrock nicht vorbei. Der Marktführer hat hierzulande aber nicht nur Anhänger. Für Aktionäre wiederum war der Vermögensverwalter in der Vergangenheit ein solides Investment.
Vor dem G-7-Gipfel in Italien im Juni legen die Wirtschaftsverbände der Ländergruppe erstmals konkrete Forderungen mit Zielvorgaben auf den Tisch. Auf einer Konferenz in Rom wurde ihre Verunsicherung spürbar.
In Tokio versammelt die Regierung die größten Investoren der Welt und serviert ein Abendessen. Blackrock-Chef Fink verrät, was ihm in dem Land besonders aussichtsreich erscheint.
Der Chef des weltgrößten Vermögensverwalters Blackrock hat nach dem Kollaps der Silicon Valley Bank vor anhaltenden Risiken für den Bankensektor gewarnt.
Der Gründer der Fortescue Metals Group in Perth sucht zusammen mit Blackrock-Chef Larry Fink Geldgeber. Forrest will zum Start 25 Milliarden Dollar zur Verfügung stellen.
Er bewegt Märkte und Gemüter: Larry Fink hat aus Blackrock den größten Vermögensverwalter der Welt gemacht. Ein Rückblick und Ausblick.
Einige amerikanische Bundesstaaten halten dem größten Vermögensverwalter der Welt vor, Rendite zu Gunsten der Nachhaltigkeit zu opfern. Die Abwägung ist das Kernproblem der Bewegung.
Der Vermögensverwalter Blackrock bekommt Gegenwind für seine Anlagestrategie. Aber der Markt wird es richten - auch auf Kosten der Nachhaltigkeit.
Unternehmen haben sich eine Pflicht zur Weltrettung auf die Fahnen geschrieben. Das kann nur schiefgehen. Die Firmen brauchen einen anderen Zweck. Ein Gastbeitrag.
Peter Thiel bringt sich wieder einmal als Kämpfer gegen das Establishment ins Gespräch - und attackiert einige der bekanntesten Finanzmanager.
Peter Thiel beschimpft nicht nur den 91 Jahre alten Star-Investor, er knöpft sich auch Wall-Street-Größen vor – und warnt schließlich den amerikanischen Notenbankpräsidenten.
Der Chef des weltgrößten Vermögensverwalters schreibt an Aktionäre, wie sich der Krieg in der Ukraine auf die Inflation, die Energiesicherheit und die Globalisierung auswirkt. In dem Brief beschwört Larry Fink die Stärke des Kapitalmarkts.
Der Klimawandel gilt als Risiko für Finanzmärkte. Die Anlagen sollen grüner werden. Die Kriterien dafür sind komplex – und umstritten.
Larry Fink hat wieder einen Brief geschrieben. Der Blackrock-Chef mahnt mehr Nachhaltigkeit an – und prognostiziert, dass die nächsten 1000 „Einhörner“ weder Suchmaschinen noch Social-Media-Unternehmen sein werden.
Öl, Gas und Kohle werden am Aktienmarkt zunehmend kritisch gesehen. Doch abseits der Börse pumpen Großinvestoren Milliarden in die Branche.
Der Amerikaner George Soros ist einer der besten Anleger der Welt. Er polarisiert wie kein Zweiter. Jetzt kritisiert er Blackrock scharf für deren Engagement in China.
BlackRock-Gründer Larry Fink hat die Finanzbranche revolutioniert. Sein Leben beweist, dass sich Erfolg nicht planen lässt, dass aber ein paar Dinge den Erfolg wahrscheinlicher machen.
Der Finanzinvestor George Soros kritisiert BlackRock für deren Vorhaben, mehr in China zu investieren. Damit würde die Vermögensgesellschaft eine repressive Politik unterstützen und den Sicherheitsinteressen der USA schaden.
Larry Fink führt den größten Vermögensverwalter der Welt und positioniert sich mit seinem Aufruf zu mehr Nachhaltigkeit. Dass er die Welt damit rettet, glaubt er nicht. Dass er die Erträge der Kunden maximiert, allerdings schon.
Die amerikanische Kapitalanlagegesellschaft will Unternehmen nicht übermäßig kontrollieren. Das Datenbanksystem Aladdin diene nur zur Risikokontrolle.
Die größte Kapitalanlagegesellschaft der Welt wächst in der Pandemie in neue Dimensionen. Vor allem das Geschäft mit ETF-Produkten läuft auf Hochtouren.
Die großen Vermögensverwalter drängen auf mehr Nachhaltigkeit. Auf Hauptversammlungen stimmen sie aber oft gegen die Resolutionen. Wie passt das zusammen?
In der Vermögensverwaltung ist Nachhaltigkeit der Trend der Stunde. Doch immer wieder wird die Frage gestellt: Steckt dahinter mehr als Marketing? Teil 1 eines Spezials.
Larry Fink ist Chef des größten Vermögensverwalters der Welt. Nun will der mächtigste Mann an der Wall Street das Unternehmen auf Nachhaltigkeit trimmen. Wer ist der Mann dahinter?
Der Finanzriese wächst und wächst – trotz Corona. Chef und Gründer Larry Fink sorgt zusätzlich mit einem Appell für die branchenübergreifende Nutzung des Homeoffice auch nach der Pandemie für Aufmerksamkeit.
Der Chef des größten Vermögensverwalters der Welt rechnet erst im nächsten Jahr mit einem Impfstoff. Bis dahin sieht er die Wirtschaft noch auf einem schwierigen Pfad.