„Ich mag diesen Geist des Kapitalismus“
Der Chef des größten Vermögensverwalters der Welt rechnet erst im nächsten Jahr mit einem Impfstoff. Bis dahin sieht er die Wirtschaft noch auf einem schwierigen Pfad.
Der Chef des größten Vermögensverwalters der Welt rechnet erst im nächsten Jahr mit einem Impfstoff. Bis dahin sieht er die Wirtschaft noch auf einem schwierigen Pfad.
„In meinen 44 Jahren in der Finanzindustrie habe ich noch nichts Vergleichbares erlebt“, schreibt der Chef des größten Vermögensverwalters der Welt.
Der grüne Kapitalismus ist alternativlos. Doch klimaschonende Innovationen werden sich nur durchsetzen und weltweit verbreiten, wenn Unternehmer damit nicht nur die Welt retten, sondern auch ihre Bilanz.
Wolfgang Fink leitet die Europa-Zentrale der legendären Bank Goldman Sachs. Im Interview spricht der 53-jährige Österreicher über grüne Banker, Superreiche und die Zweitklassigkeit des Finanzplatzes Frankfurt.
Wie geht es der Weltwirtschaft? Wie sieht der Ausblick in die Zukunft aus? Angela Merkel jedenfalls wird immer noch geschätzt, und zu Fuß gehen ist in Davos weiterhin nicht sonderlich beliebt.
Die Wirtschaft unterwirft sich den Klimaschützern. Unternehmen schreiben Klimaschutz groß und machen große Versprechen. Retten Manager jetzt die Welt?
Auch der weltgrößte Vermögensverwalter Blackrock drängt zunehmend auf Nachhaltigkeit. In seinem alljährlichen Brief an Unternehmen stellt Vorstandschef Larry Fink das Thema wieder in den Vordergrund.
Eine der wichtigsten Interessengruppen amerikanischer Unternehmen trägt in einer Erklärung die Orientierung am „Shareholder Value“ zu Grabe. Nicht nur das Wohl der Anteilseigner, sondern das der ganzen Gesellschaft soll künftig zählen.
Robert Goldstein hat für die Vermögensverwaltung das einflussreichste Computerprogramm der Finanzwelt entwickelt. Fast die gesamte Branche und die Zentralbanken nutzen es. Das kann gefährlich werden.
Purpose, Purpose, Purpose: Alle Konzernchefs reden plötzlich von der Suche nach einem höheren Sinn. Steckt dahinter wirklich ein Sinneswandel – oder vielmehr eine clevere Strategie?
Zurück in die Wirtschaft: Nachdem er im Rennen um den CDU-Vorsitz gescheitert ist, arbeitet Friedrich Merz nun wieder voll für den weltgrößten Vermögensverwalter. Blackrock hatte zwischenzeitlich bereits nach anderen Kandidaten gesucht.
Der Vermögensverwalter Blackrock fühlt sich in Deutschland falsch verstanden: Das Unternehmen sei keine Heuschrecke, sondern ein Dienstleister für jeden Geldbeutel – das schreibt Chef Larry Fink jetzt in einem offenen Brief.
Fondsgesellschaften wie Blackrock sind auf Kosten der Banken groß und mächtig geworden. Das hat dramatische Folgen für die Finanzmärkte.
Seit 2016 arbeitet Friedrich Merz für Blackrock, die führende Fondsgesellschaft der Welt. Manchen gilt sie als zu mächtig – zumindest manche ihrer Tätigkeiten sind umstritten.
Kunst verdankt ihre Karriere als Anlageobjekt nicht allein ihrer Wertentwicklung. Doch welche Rolle spielen staatlich gewährte Vorteile - und wie machen sich Sammler diese zunutze?
Larry Fink leitet die größte Fondsgesellschaft der Welt. Er spricht über Populismus, die Finanzmärkte und Dinge, die Anleger nicht fürchten müssen.
Papst Franziskus hat führende Ölbosse in den Vatikan eingeladen und ihnen ins Gewissen geredet: Der „Durst nach Energie“ dürfe den „Durst nach Wasser“ und die Armut nicht vergrößern.
Mächtige Investoren verlangen plötzlich nicht mehr maximalen Profit von Unternehmen, sondern mehr soziale Verantwortung und positive gesellschaftliche Beiträge. Was ist da los?
Deutschland hinkt bei der Digitalisierung hinterher, sagt Siemens-Chefaufseher Gerhard Cromme. Immerhin: Für das bedrohte Werk Görlitz macht er vage Hoffnungen.
Entkommen Unternehmen der Tyrannei der Quartalsergebnisse? Und müssen sie mehr tun als Gewinn machen? Eine hochbrisante Debatte tobt auf dem Weltwirtschaftsforum. Sie begann mit einem Brief.
Sein Unternehmen ist der größte Aktionär an Konzernen rund um den Globus und legt 6.000.000.000.000 Dollar an: Was Larry Fink nun an Firmenlenker geschrieben hat, hat es in sich.
Donald Trump hat Unternehmen große steuerliche Entlastungen versprochen. Investor Warren Buffett und Blackrock-Chef Larry Fink bezweifeln, ob die sinnvoll sind.
John Bogle hat die Geldanlage revolutioniert: Vor 40 Jahren erfand er den ersten Indexfonds (ETF). Heute kopieren alle seine Idee.
Der Blackrock-Chef Larry Fink sieht den Kapitalmarkt als Chance, die Demokratie zu stabilisieren. Auf der Jahreseröffnung der Deutschen Börse gibt es wenig Neues zur geplanten Fusion.
„Wichtig für Sicherheit und Wachstum weltweit“: Nach der Kritik des künftigen amerikanischen Präsidenten Trump bekommt Merkel Lob von Larry Fink, dem Chef des Vermögensverwalters Blackrock.
Klappt es dieses Mal mit der Börsenhochzeit Frankfurt-London? Oder macht der Brexit den Konzernen einen Strich durch die Rechnung? Im Gegenteil, sagen die Deutsche Börse und ihr größter Einzelaktionär.
Es ist kaum bekannt, wie viel die deutsche Autorenfotografie der legendären Kreuzberger „Werkstatt für Photographie“ verdankt. Jetzt arbeiten drei Ausstellungen in Essen, Hannover und Berlin ihr Erbe auf.
Die Fondsgesellschaft Blackrock ist ein Gigant: Sie ist an fast allen Konzernen der Welt beteiligt und verwaltet unfassbare 4700 Milliarden Dollar. Sind ihretwegen die Aktienkurse unerwartet so heftig gefallen?
Die Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bank regieren gegen den massiven Protest von Aktionären. Das ist nicht ewig auszuhalten. Auch wenn Anshu Jain einen sehr mächtigen Freund hat.
Das amerikanische Finanzunternehmen Blackrock ist die einflussreichste Fondsgesellschaft der Welt. Allerdings ist auch ihre Macht nur geliehen.
Der Blackrock-Chef Larry Fink schwingt sich zum Propheten auf. Auf einer Podiumsdiskussion mit Deutsche-Bank-Chef Anshu Jain in New York sagt der Fondsmanager soziale Unruhen in Schwellenländern voraus. Grund dafür: der technologische Fortschritt, der den Bedarf an Arbeitskräften weiter mindert.
Blackrock-Chef Larry Fink kritisiert das kurzfristige Denken in vielen Unternehmen: Statt höhere Dividenden zu zahlen, sollen sie lieber mehr Geld in Produkte, Innovationen und Übernahmen investieren.
Keiner kennt Blackrock. Dabei ist die Firma eine Macht: Sie verwaltet 3800 Milliarden Dollar, besitzt Anteile an allen Dax-Konzernen und beherrscht den Markt für Indexfonds. Ein Blick hinter die Kulissen.
Anshu Jain und Jürgen Fitschen wollen alles anders machen. Deswegen legt sich die Deutsche Bank mit ihren Investmentbankern an. Die Richtung heißt: Weniger Boni, mehr Geld für die Aktionäre. An diesem Dienstag und Mittwoch wollen sie mehr darüber verraten, was genau sie vorhaben.
Niemand verwaltet so viel Geld wie Larry Fink. Er findet die Euro-Krise halb so schlimm, lobt Obama über alles und rät den Anlegern, größere Risiken einzugehen.