Das Amerikanische Forum
Stärker denn je wird das Weltwirtschaftsforum in Davos von Teilnehmern aus den Vereinigten Staaten dominiert. Das spiegelt nicht nur das amerikanische Hegemonialstreben, sondern auch die europäische Schwäche.
Børge Brende will die Führung des Weltwirtschaftsforums über seine früheren Kontakte zum Sexualstraftäter Jeffrey Epstein informiert haben. Der WEF-Gründer Klaus Schwab widerspricht und droht mit rechtlichen Schritten.
Stärker denn je wird das Weltwirtschaftsforum in Davos von Teilnehmern aus den Vereinigten Staaten dominiert. Das spiegelt nicht nur das amerikanische Hegemonialstreben, sondern auch die europäische Schwäche.
US-Präsident Donald Trump kommt für zwei Tage zum Weltwirtschaftsforum in die Schweiz.
Das Weltwirtschaftsforum stellt den Alpenort traditionell auf den Kopf. Für einige ist das Treiben ein Riesengeschäft. Ein Blick auf die Zahlen.
US-Präsident Donald Trump kommt für zwei Tage zum Weltwirtschaftsforum in die Schweiz. Die aktuelle Politik stellt die wichtigsten Wirtschaftsthemen in den Schatten.
Nach dem Ende des Streits mit dem WEF-Gründer Klaus Schwab übernimmt ein starkes Duo die Führung im Stiftungsrat. Aber nur vorübergehend: In zwei Jahren könnte die EZB-Chefin an die Spitze rücken.
Haben der Gründer des Weltwirtschaftsforums Klaus Schwab und seine Frau finanzielles und ethisches Fehlverhalten gezeigt? Eine Untersuchung liefert nun erste Ergebnisse.
Neue Indiskretionen heizen den Streit zwischen dem Weltwirtschaftsforum und seinem Gründer Klaus Schwab an. Der Druck für die Suche nach einem Nachfolger wächst – den ausgerechnet Schwab ernennen darf.
Laut der Europäischen Zentralbank ist die Französin entschlossen, ihre noch gut zwei Jahre laufende Amtszeit zu Ende zu bringen. Zuvor hatte der Gründer des Weltwirtschaftsforum, Klaus Schwab, gesagt, dass sie früher aufhöre.
Der ehemalige Präsident der Schweizerischen Nationalbank ist ein Vertrauter des umstrittenen Patrons Klaus Schwab. Dieser zeigt sich entsprechend erfreut.
Der plötzliche Rücktritt des Gründers hält das World Economic Forum in Atem. Neben der Aufarbeitung anonymer Vorwürfe rückt die Suche nach einem Nachfolger in den Fokus.
Die SPD stellt ihre Spitze neu auf, das Moratorium im Zollstreit erleichtert die Finanzwelt und in Cannes beginnt das Filmfest. Der F.A.Z. Frühdenker.
Der entmachtete Vorsitzende des Forums sieht sich und seine Familie als Opfer einer lang währenden Kampagne. Das Forum der Wirtschaftselite steckt in der schwersten Krise seit der Gründung vor fünf Jahrzehnten.
Wann, wenn nicht an Tagen, an denen die Weltwirtschaft unter Druck steht, braucht es ein Weltwirtschaftsforum. Das aber zerlegt sich gerade selbst. Klaus Schwab, sein Gründer, wehrt sich gegen schwere Vorwürfe.
Der ehemalige Vorsitzende des Weltwirtschaftsforums sieht sich und seine Familie als Opfer einer langwährenden Kampagne. Darum geht es.
Er galt als Gesicht der jährlichen Gipfeltreffen in den Schweizer Bergen. Vor kurzem trat der Ökonom zurück. Nun wird untersucht, ob er als Forums-Vorsitzender Berufliches und Privates vermischte.
54 Jahre stand Klaus Schwab an der Spitze des Wirtschaftsforums. Zuletzt mehrte sich die Kritik. Nun macht der Gründer Platz für seine Nachfolge. Diese übernimmt vorübergehend Stellvertreter Peter Brabeck-Letmathe.
Fünf Jahrzehnte lang hat ein Deutscher mächtige Politiker und Unternehmer aus aller Welt jedes Jahr in die Schweiz gelockt. Nicht nur in Folge seines Rückzugs steht das Weltwirtschaftsforum unter so hohem Rechtfertigungsdruck wie nie.
Die Schweizer haben ein schwieriges Verhältnis zum Weltwirtschaftsforum. Der Ärger über die Steuermillionen ist zwar verraucht. Aber es wächst der Unmut über Geschäftemacher.
Børge Brende war norwegischer Außenminister und wurde 2017 Präsident des Weltwirtschaftsforums. Im Herbst hat er die exekutive Führung von Gründer Schwab übernommen. Für die Zukunft der Veranstaltung hat er klare Vorstellungen.
Am Treffen der Eliten in den Alpen lässt sich einiges kritisieren. Manchem wirkt es aus der Zeit gefallen. Dabei ist die Idee aktueller denn je.
Die Querdenker demonstrieren noch immer. Es erscheint zwar nur noch der „harte Kern“, doch ihr Einfluss ist weiterhin groß.
Ob Merkel, Modi, Biden oder Bill Gates: Seit 1971 folgen mächtige Politiker und Unternehmer der Einladung eines Deutschen in die Schweiz. Ein langjähriger Beobachter beschreibt, wie sich das Treffen verändert – und welche Folgen es hat.
Mit 86 Jahren hat Klaus Schwab den Machtwechsel beim Weltwirtschaftsforum eingeleitet. Der Gründer wird aber vorerst weiterhin eine wichtige Rolle spielen.
Politiker, die für die AfD nach Brüssel wollen, verwenden Schlagworte der Identitären Bewegung. Rechtsradikale Verschwörungstheorien sind in der Mitte der Partei angekommen.
Das Treffen der Eliten in den Alpen ist zurück. WEF-Gründer Klaus Schwab steht im Zentrum von Falschbehauptungen. Die Corona-Pandemie hat diesen neuen Aufschwung verliehen.
Ohne Klaus Schwab gäbe es das Weltwirtschaftsforum nicht. Das wäre nicht schlimm, sagen seine Kritiker – doch der WEF-Gründer und -Chef belehrt sie jedes Jahr eines Besseren.
Zwei Tage lang treffen sich Anhänger von Donald Trump in einer Kirche bei New York. Es ist ein Festival der Verschwörungstheorien. Ein Ortsbesuch.
Olaf Scholz hat in Davos die Vision einer multipolaren Weltordnung skizziert. Darin gehen wirtschaftlicher und technischer Fortschritt Hand in Hand mit Gleichberechtigung und Respekt. Doch die Realität sieht häufig anders aus.
Der deutsche Kardinal Gerhard Ludwig Müller hat sich in Manier von Verschwörungstheoretikern zur Corona-Pandemie geäußert. Der Präsident des Zentralrats der Juden verurteilt die Aussagen als „verantwortungslos“.
In Frankreich sorgt der Corona-Verschwörungsfilm „Hold-up“ für Furore. Er wartet mit den üblichen Mustern um 5G, Bill Gates, Impfgenozid und geheime Weltherrschaft auf. Das Land, in dem immer wieder skandalöse Affären aufgedeckt werden, ist dafür jedoch besonders empfänglich.
Klaus Schwab will der Weltwirtschaft eine Plattform für den Neustart nach der Pandemie bieten. Das hat kruden Theorien Tür und Tor geöffnet.
Wegen der hohen Corona-Fallzahlen könnte das traditionelle Treffen nach Asien verlagert werden.
Das 50. Treffen des Weltwirtschaftsforums in Davos ist in diesem Jahr kein Grund zum Feiern. Die globale Elite der Wirtschaft fühlt sich unbehaglich.
Ursula von der Leyen eröffnet das 50. Weltwirtschaftsforum in Davos: Im Mittelpunkt ihrer Ansprache stand der Einklang von wirtschaftlicher Leistung und sozialem Fortschritt. Forums-Gründer Klaus Schwab erinnert an die Anfänge.
Knapp eine Woche vor Beginn des Weltwirtschaftsforums in Davos freuen sich die Organisatoren über wichtige Zusagen. Interessant ist freilich auch, wer nicht kommt.