Der neue Berkshire-Chef muss eine Lösung für 400 Milliarden Dollar finden
Er ist der Mann nach Warren Buffett: Greg Abel leitet erstmals das Berkshire-Treffen in Nebraska. Und soll mehrere knifflige Fragen beantworten.
Langfristiges Sparen gilt als der beste Tipp für die Geldanlage. Wir haben geschaut, welche Aktien, Indizes und Rohstoffe am besten abschneiden. Was Anleger daraus lernen können.
Er ist der Mann nach Warren Buffett: Greg Abel leitet erstmals das Berkshire-Treffen in Nebraska. Und soll mehrere knifflige Fragen beantworten.
Der neue Chef von Berkshire Hathaway, Greg Abel, würdigt den ehemaligen Konzernchef Warren Buffet in einem Aktionärsbrief. Darin spricht er auch über seine Pläne für das Unternehmen.
Warren Buffett prägte den Begriff des „wirtschaftlichen Burggrabens“ erstmals 1995 auf der Berkshire-Hathaway-Hauptversammlung: „Wir suchen Unternehmen mit einem breiten, dauerhaften Burggraben, der eine großartige wirtschaftliche Burg beschützt.“ Seine Metapher ist aktueller denn je.
Der berühmteste Investor der Welt geht in den Ruhestand. Nun müssen Warren Buffetts Nachfolger seine Strategien zukunftsfest machen. Leicht wird das nicht.
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Alle schauen auf Nvidia, der Dax verliert in wenigen Tagen mehr als fünf Prozent. Derweil setzt der Starinvestor als eine seiner letzten Investitionsentscheidungen vor seinem Rückzug auf Google.
Der Großmeister des Investierens tritt bei Berkshire Hathaway Ende des Jahres ab. In einem Brief verabschiedet sich Warren Buffett von den Anlegern – und hat wichtige Tipps für sie.
Senkt die Bank von England die Leitzinsen? Schon jetzt ist die Inflation in den USA und auch in Großbritannien so hoch, dass real kaum was übrig bleibt, wie Warren Buffett warnt. Der Starinvestor kennt aber eine Alternative.
Warren Buffett übergibt ein Milliardenimperium voller Herausforderungen. Sein Nachfolger Greg Abel übernimmt zum Jahreswechsel die Leitung des Konzerns.
Auch wenn Technologie-Aktien brummen und dies Warren Buffett Rendite kostet - der Grundsatz, sich nicht planlos in Aktienengagements zu stürzen, ist eine Idee für Generationen.
Zum Abschied von Warren Buffett als Konzernchef hat sein Unternehmen Berkshire Hathaway die Gewinne kräftig gesteigert. Doch auf eine Frage findet der legendäre Investor schon länger keine richtige Antwort.
Warren Buffett verkauft nach 17 Jahren alle BYD-Anteile. Seine Investition von 230 Millionen Dollar erzielte einen spektakulären Gewinn.
Der Aktienkurs ist tief gefallen, Ermittlungen laufen, die Prognosen wurden gesenkt. Warum steigt genau jetzt die Investorenlegende bei Amerikas größtem Krankenversicherer ein?
Wenn Warren Buffets Unternehmen Berkshire Hathaway Quartalszahlen vorlegt, werden Börsianer hellhörig. Ein Versicherungsunternehmen in schwierigem Fahrwasser profitiert davon.
Fondsmanager halten US-Technologietiteln wie Apple die Treue, streuen ihre Anlage aber deutlich breiter als Ende 2024. Ein deutscher Wert rückt in die Top Ten vor – und ein amerikanischer fällt raus.
Es sind wohl Warren Buffetts letzte Monate an der Spitze seiner Investmentgesellschaft Berkshire Hathaway. Zuletzt lief es für den Starinvestor allerdings eher mäßig. Anleger reagieren zurückhaltend.
Der 94 Jahre alte Starinvestor meldet einen deutlichen Gewinnrückgang. Und sucht weiter eine Gelegenheit für 340 Milliarden Dollar.
Mit Jamie Dimon wird eine Stimme mit Gewicht bald aus dem Rampenlicht der Finanzwelt verschwinden. Sein Nachfolger an der Spitze von JPMorgan Chase hat aber ein gutes Renommee – die Bank ihrerseits unterfüttert dieses Standing operativ.
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Seit Jahrzehnten ist der inzwischen 94-jährige Buffett an den Märkten erfolgreich. Seine Investmententscheidungen folgen klaren Grundsätzen. Nun übergibt er die Geschäfte Ende des Jahres an seinen Nachfolger Greg Abel.
Der berühmteste Investor der Welt verabschiedet sich in den Ruhestand. Hier kommen seine praktischsten Anlageweisheiten.
Microsoft-Mitgründer Bill Gates will viel mehr Geld an seine wohltätige Stiftung geben und sie bis zum Jahr 2045 schließen. Was machen andere Superreiche wie Elon Musk, Warren Buffett, Jeff Bezos und Mark Zuckerberg mit ihrem Geld?
Die Gates Foundation ist die größte Privatstiftung der Welt. Sie wurde im Jahr 2000 gegründet, und Bill Gates hat sie lange mit seiner früheren Frau Melinda French Gates geführt. Jetzt macht der Microsoft-Mitgründer eine brisante Ansage.
Nach sechzig Jahren will der legendäre Investor zum Jahresende von der Spitze seiner Investmentgesellschaft zurücktreten. Er hat gezeigt, wie einfach Börse sein kann.
Die SPD will auf Erfahrung und auf neue Gesichter setzen. Scholz wünscht sich „Respect“. Und die Kritik von US-Außenminister Rubio an der Einstufung der AfD als gesichert rechtsextremistisch sorgt für Verärgerung in Berlin. Der F.A.Z. Frühdenker.
Das Gespür des Investors für das perfekte Timing bleibt bemerkenswert. Auch sein Rückzug zeigt das nun.
Warren Buffett will Ende des Jahres als Vorstandschef von Berkshire Hathaway zurücktreten – mit dann 95 Jahren. Er hat als Investor Legendenstatus.
Zum Bücherlesen hat niemand Zeit, also greifen wir zur App. Blinkist fasst sie in Aufnahmen von 15 bis 30 Minuten zusammen. Taugt das was?
ETF-Anleger ziehen zugunsten von Europa eine Milliarde aus US-Aktien-ETF ab. Kurzschlussreaktionen sind aber nicht die Lösung.
Investieren widerspricht mitunter unserem Bauchgefühl. Und genau deshalb ist es oft die richtige Entscheidung.
PVA Tepla strebt die globale Expansion an. Mit den größten Chip-Herstellern der Welt ist das Unternehmen in Kontakt. Die neue Vorstandsvorsitzende erklärt erstmals öffentlich ihren Weg zur Umsatzverdopplung.
Der Starinvestor bereitet die Anleger darauf vor, dass er nicht mehr lange an der Spitze von Berkshire stehen wird. Dafür baut er nun vor, auch mit einem rekordhohen Bargeldbestand.
Wie werden wir reich? Der Weg des Milliardärs Warren Buffett macht es vor: Es kommt darauf an, zu sparen und die Einnahmen zu erhöhen.
Der Chiphersteller liefert neue Rekordzahlen, der Aktienkurs tut es auch. Die Börse stößt in unbekannte Sphären vor. Mehr Potential sehen Marktteilnehmer für andere Titel.