Habeck wirbt für einen Öl-Höchstpreis
Die großen Ölverbraucher-Staaten sollen sich auf einen Höchstpreis einigen, zu dem sie Öl kaufen – das schlägt der deutsche Wirtschaftsminister in Davos vor. Er ist nicht der Einzige.
Die großen Ölverbraucher-Staaten sollen sich auf einen Höchstpreis einigen, zu dem sie Öl kaufen – das schlägt der deutsche Wirtschaftsminister in Davos vor. Er ist nicht der Einzige.
Das Weltwirtschaftsforum in Davos steht im Zeichen des Ukrainekriegs und den Folgen für die Energiesicherheit. Der ukrainische Präsident ist zu dem Treffen dazugeschaltet.
Das Treffen in den Schweizer Alpen steht unter dem Einfluss des Angriffs auf die Ukraine. Daher wird auch keine russische Delegation teilnehmen. Die Premiere im Mai wirft zudem Probleme für Aktivisten auf.
Wegen der Pandemie konnte der Januar-Termin auch 2022 nicht gehalten werden, weshalb diese Woche diverse Online-Veranstaltungen stattfinden. Für Ende Mai ist dann – Stand jetzt – ein Treffen in Davos geplant.
Vertrauen entsteht nicht durch Zoom-Meetings, sondern durch Begegnung. Deshalb wäre das verschobene Weltwirtschaftsforum jetzt nötiger denn je.
Das alljährliche Treffen von Regierungs- und Konzernchefs wird nicht wie geplant im Januar stattfinden. Ein neuer Termin wird angepeilt – doch ob dann ein persönliches Treffen möglich sein wird, ist auch fraglich.
Das Weltwirtschaftsforum findet nur virtuell statt. Ganz oben auf der Tagesordnung steht das Thema Stadtplanung und Klimawandel. Im Fokus der urbanen Klimawende sind die Gebäude. Das interessiert auch im Rhein-Main-Gebiet.
Wegen Corona findet das Weltwirtschaftsforum nur digital statt. Ist das noch sinnvoll?
Klaus Schwab will der Weltwirtschaft eine Plattform für den Neustart nach der Pandemie bieten. Das hat kruden Theorien Tür und Tor geöffnet.
Wegen der hohen Corona-Fallzahlen könnte das traditionelle Treffen nach Asien verlagert werden.
Schon vor Corona ist die Debatte entbrannt, ob der Gipfel in Davos angesichts des Klimawandels noch zeitgemäß ist. Jetzt haben Millionen Menschen gelernt, ihre Arbeit digital zu organisieren. Muss dann nicht auch die Elite umdenken?
Eigentlich wäre es wichtig, dass Politiker und Konzernlenker darüber beraten, wie es nach der Corona-Pandemie weitergehen soll. Doch das Weltwirtschaftsforum in Davos fällt der Pandemie zum Opfer. Jetzt wird ein Termin im Sommer angepeilt.
Angekündigt ist es als „Der große Neustart“: Das Weltwirtschaftsforum in Davos verpasst sich ein neues Konzept, um einer Welt mit Coronavirus und Klimawandel gerecht zu werden.
Wie geht es der Weltwirtschaft? Wie sieht der Ausblick in die Zukunft aus? Angela Merkel jedenfalls wird immer noch geschätzt, und zu Fuß gehen ist in Davos weiterhin nicht sonderlich beliebt.
Die europäische politische Landkarte werde bunter, sagt Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz in Davos. Die Grünen würden die Sozialdemokraten in Europa als maßgebliche politische Kraft zunehmend ablösen.
Es müssen nicht immer Klimaschützer oder Präsidenten sein: Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos sind Gäste aus Frankfurt ebenfalls gefragte Gesprächspartner.
Auf dem Weltwirtschaftsforum ist am Freitag der Ausblick auf die Konjunktur ein Thema – Finanzminister Scholz spricht. Das und mehr steht heute im Newsletter für Deutschland, ein letztes Mal aus Davos, wo das Jahrestreffen endet.
In Sachen Klimaschutz ziehen sie am gleichen Strang. Der britische Thronfolger, der das Treffen in Davos zum ersten Mal seit 30 Jahren wieder besuchte, schlug eine Initiative für Nachhaltigkeit vor.
Der britische Thronfolger skizziert auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos ein Programm für nachhaltige Märkte. Dazu gehört die Abschaffung von „perversen Subventionen“ und die Setzung von Anreizen für nachhaltiges Wirtschaften.
Der Vorstandsvorsitzende des finnischen Mobilfunkausrüsters rechnet damit, dass die Umstellung von 4G auf 5G vier Mal so schnell gehen werde wie in der Generation zuvor – und appelliert an Politiker, die Einführung nicht zu erschweren.
Beim Weltwirtschaftsforum in Davos ist der amerikanische Präsident Trump auf Konfrontationskurs mit Klimaaktivistin Greta Thunberg gegangen. „Wir müssen die ewigen Propheten des Untergangs und ihre Vorhersagen der Apokalypse zurückweisen“, sagte er.
In seiner Eröffnungsrede zum Weltwirtschaftsforum in Davos hat Präsident der Vereinigten Staaten Donald Trump die Wirtschaftspolitik seiner Regierung als überaus erfolgreich bezeichnet.
Der Präsident der Vereinigten Staaten ist zum zweiten Mal auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos zu Gast. Verfolgen Sie seine Rede im Livestream.
Zum Weltwirtschaftsforum in Davos fliegen Hunderte Privatflugzeuge. Das kommt nicht mehr gut an. Der Flughafen Zürich versucht sich deshalb an einem neuen Treibstoff. Auch der ist bisher nur für Reiche.
Das 50. Treffen des Weltwirtschaftsforums in Davos ist in diesem Jahr kein Grund zum Feiern. Die globale Elite der Wirtschaft fühlt sich unbehaglich.
Frankfurt präsentiert sich auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos. Es gilt: Je bekannter die Gäste, desto größer die Aufmerksamkeit. Und mit etwas Glück schaut Donald Trump vorbei.
Ursula von der Leyen eröffnet das 50. Weltwirtschaftsforum in Davos: Im Mittelpunkt ihrer Ansprache stand der Einklang von wirtschaftlicher Leistung und sozialem Fortschritt. Forums-Gründer Klaus Schwab erinnert an die Anfänge.
Die Wirtschaft unterwirft sich den Klimaschützern. Unternehmen schreiben Klimaschutz groß und machen große Versprechen. Retten Manager jetzt die Welt?
Knapp eine Woche vor Beginn des Weltwirtschaftsforums in Davos freuen sich die Organisatoren über wichtige Zusagen. Interessant ist freilich auch, wer nicht kommt.
Zum 50. Mal treffen sich bald die Mächtigen aus Politik und Wirtschaft in den Schweizer Alpen. Im Interview spricht Weltwirtschaftsforum-Gründe Klaus Schwab über geliehenes Startkapital, die Herausforderungen 2020 – und seinen eindrucksvollsten Gast.
Wenn in Davos Manager und Staatenlenker zusammenkommen, wird die bekannteste Klimaaktivistin der Welt ihnen wie schon letztes Jahr ins Gewissen reden. Doch vorher hat sie noch etwas anderes vor.
Nach der Analyse mehrerer Themen, habe Brasiliens Präsident Bolsonaro beschlossen, dass er keine Zeit habe für eine Reise zum Weltwirtschaftsforum in Davos, heißt es aus Brasilia. Es werde aber eine Delegation geschickt.
Christian Sewing hat sein erstes Weltwirtschaftsforum als Chef der Deutschen Bank absolviert: Wie hat er sich in Davos geschlagen? Und was verrät das über den Zustand des Konzerns?
Schon mancher Prognostiker auf dem Weltwirtschaftsforum hat komplett danebengelegen. Axel Weber dagegen stellt sich gerne gegen den Davoser Konsens.
Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer äußert sich am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos zur Mobilität der Zukunft. FAZ.NET verrät er, wie gut er die Chancen deutscher Ingenieure sieht.
Der ehemalige Rennfahrer Nico Rosberg zeigt sich am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos begeistert von einem Auftritt David Attenboroughs. Zudem fordert er am FAZ.NET-Mikrofon mehr Zusammenarbeit beim Klimaschutz ein.