Ohne Ralf Bülter geht wenig in Davos
Der Hesse Ralf Bülter chauffiert mit seinem Unternehmen Staats- und Unternehmenschefs beim WEF durch Davos. Auch David Beckham, Ronaldo und NFL-Stars saßen bereits in seinen Autos.
Der Hesse Ralf Bülter chauffiert mit seinem Unternehmen Staats- und Unternehmenschefs beim WEF durch Davos. Auch David Beckham, Ronaldo und NFL-Stars saßen bereits in seinen Autos.
Mit seinem Auftritt in Davos will Präsident Selenskyj verhindern, dass der Westen die Unterstützung der Ukraine zurückfährt. Das Gastgeberland Schweiz lobt er trotz dessen Neutralitätspolitik ausdrücklich.
Trump siegt bei den Vorwahlen in Iowa, in Davos wird es politisch und die deutschen Handballer erwartet in der letzten Vorrundenpartie ein „krasses“ Spiel.
Zu Beginn des diesjährigen Weltwirtschaftsforums in Davos steht die Ukraine im Mittelpunkt des Interesses. Von technischen Fortschritten auf dem Feld der Künstlichen Intelligenz erhofft man sich viel.
An fünf Tagen kommen in Davos führende Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Finanzwelt zusammen. Im Mittelpunkt des Forums steht in diesem Jahr die Frage, wie die Kriege im Gazastreifen und der Ukraine beendet werden können.
Das Weltwirtschaftsforum leistet auch in schwierigen Zeiten einen wichtigen Dienst: Es bietet für unterschiedlichste Gruppen eine Plattform. An Themen mangelt es nicht in diesen Zeiten.
Saudi-Arabien baut eine Stadt für neun Millionen Menschen in der Wüste. Zugleich will man in Europa wieder im Einklang mit der Natur leben. Was heißt das für Deutschland – und für Frankfurt?
Auf dem Weltwirtschaftsforum geht es auch um die Zukunft der Raumfahrt. Wir haben mit jemandem gesprochen, der das wissen muss.
Die Globalisierung besaß nie eine feste Struktur, noch hat sie sich jemals linear und vorhersehbar entwickelt. Sie wird auch die Diskussionen in Davos überleben.
Der Bundeskanzler hat in Davos um Investitionen in Deutschland geworben. Den Worten müssen Taten folgen – gerade auch in Berlin.
Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos mahnen bekannte Ökonomen, dass sich das Verhältnis zwischen Finanz- und Geldpolitik an die neuen Zeiten anpassen müsse.
Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos sagte Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), er wolle sich für ein Freihandelsabkommen und Subventionen für Schlüsseltechnologien, besonders im Digital- und Klimabereich, einsetzen. Einen neuen milliardenschweren EU-Topf für Investitionen solle es jedoch nicht geben.
Bundeskanzler Olaf Scholz macht auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos eine klare Ansage zur Zukunft der deutschen Wirtschaft. Und nennt eine Summe.
Wiktor Pintschuk ist einer der reichsten Ukrainer. In der Schweiz zeigt er das Leid, das Russland über seine Heimat bringt. Wer ist der im Westen gern gesehene Oligarch?
Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos spricht die EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen von hohen Zielen. Dort trifft sie auch die Frau des ukrainischen Präsidenten.
Auf dem Weltwirtschaftsforum attestiert Intel-Vorstandschef Gelsinger dem Vorhaben Fortschritte. Es gebe zwar ein paar Themen – doch sei die 17 Milliarden Euro schwere Investition insgesamt im Zeitplan.
Auf dem Weltwirtschaftsforum bemühen sich Wirtschaftsminister Habeck und sein Schweizer Kollege Parmelin um Pragmatismus. Bis sich ihre Länder in wichtigen Fragen einigen, wird es wohl noch dauern.
Am Programm liegt es nicht: Warum Technik- und Innovationsthemen in Davos oft in den Hintergrund rücken
Das Treffen der Eliten in den Alpen ist zurück. WEF-Gründer Klaus Schwab steht im Zentrum von Falschbehauptungen. Die Corona-Pandemie hat diesen neuen Aufschwung verliehen.
Ohne Klaus Schwab gäbe es das Weltwirtschaftsforum nicht. Das wäre nicht schlimm, sagen seine Kritiker – doch der WEF-Gründer und -Chef belehrt sie jedes Jahr eines Besseren.
Von diesem Montag an treffen sich wieder Wirtschaftsführer und Politiker in Davos. Das Treffen verändert nicht die Welt. Aber die Teilnehmer können dort viel über sie lernen.
SAP-Chef Christian Klein über den Nutzen von Davos, amerikanische Subventionen und das große Ziel, zum Amazon der Industrie zu werden.
SAP-Chef Christian Klein fährt dieses Jahr mit dem Zug zum Weltwirtschaftsforum nach Davos. Im Interview spricht er über den Nutzen des Treffens, veraltete Software an Schulen und das große Ziel, zum Amazon der Industrie zu werden.
Olaf Scholz hat in Davos die Vision einer multipolaren Weltordnung skizziert. Darin gehen wirtschaftlicher und technischer Fortschritt Hand in Hand mit Gleichberechtigung und Respekt. Doch die Realität sieht häufig anders aus.
Ukrainekrieg, Pekings Lockdown-Politik und der Klimawandel: Das Weltwirtschaftsforum in Davos zeigt, dass die Globalisierung nicht tot ist. Sie wird sich aber verändern – und komplizierter werden.
Auch für hochverschuldete Länder ist eine konsequente Inflationsbekämpfung vorteilhaft, sagt der Gouverneur der Bank der Niederlande in Davos. Klaas Knot weist zurück, dass diese Schulden eine zeitnahe Erhöhung der Leitzinsen durch die EZB verhindern.
Werner Baumann sieht die Fortschritte der Biotechnologie in Europa ausgebremst. Auf dem Weltwirtschaftsforum verweist er auf die großen Fortschritte bei Maissorten und will diese nun in Nordamerika auf den Markt bringen.
Amerikanische Senatoren zeigen in Davos Einigkeit in der Politik gegenüber Kiew – und sehen viel Potenzial für die Energiepolitik in den Vereinigten Staaten.
Kommissionspräsidentin von der Leyen sieht Chancen für Reformen in dem Land. Beim Weltwirtschaftsforum in Davos verspricht sie, alles zu tun, damit die Ukraine „ihre Zukunft selbst in die Hand nehmen kann“.
Nur einen Tag nach der Ankündigung für ein Aus der Negativzinsen im September kündigt die EZB-Präsidentin in Davos an: Der Einlagezins könnte in dem Monat sogar schon „leicht über null“ liegen. Will sie alle nur verwirren - oder was steckt dahinter?
Auch das Weltwirtschaftsforum in Davos beschäftigt sich mit der Energietransformation. Wie es um den chinesischen Weg zur Abkehr von fossiler Energie steht, wollte eine Veranstaltung eruieren.
In ihrer Rede in Davos betont EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen die Souveränität der Ukraine und sichert dem Land Unterstützung zu. NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg sieht in Russlands Angriffskrieg einen „schweren strategischen Fehler“ Putins.
Am zweiten Tag des Weltwirtschaftsforums in Davos sprechen NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen.
Wie gelingt solides Wirtschaftswachstum auch in Zukunft? Francois Villeroy de Galhau macht in Davos eine klare Ansage.
Der ukrainische Präsident richtet sich per Videoschalte an das Weltwirtschaftsforum in Davos. Die bisherigen Sanktionen seien unzureichend. Nun wird gefordert, Russland müsse gänzlich von der Weltwirtschaft abgeschnitten werden.