Aus der Rolle geschlüpft
Der Bundespräsident kämpft kurz vor Ende der Amtszeit um sein Vermächtnis – auch als Außenpolitiker. Dazu führt er in einer denkwürdigen Rede das Völkerrecht ins Feld.
Für die Ukraine gilt eine Reisewarnung. Im ganzen Land kommt es zu russischen Luftangriffen. Das Auswärtige Amt rät dringend von Reisen ab.
Der Bundespräsident kämpft kurz vor Ende der Amtszeit um sein Vermächtnis – auch als Außenpolitiker. Dazu führt er in einer denkwürdigen Rede das Völkerrecht ins Feld.
Dem Irankrieg fehlt eine tragfähige Begründung. Deutschland muss Stellung beziehen – und dazu dann auch stehen.
Der Besuch der Innenstädte von vier Großstädten Südafrikas kann für Urlauber gefährlich sein. Auch für die Anfahrt auf den Addo-Elephant-Park gibt es Hinweise. Alles, was Urlauber wissen müssen.
Im Hinblick auf den Krieg zwischen den USA, Israel und Iran warnt das Auswärtige Amt vor Reisen nach Israel sowie in die Gebiete des Gazastreifens und des Westjordanlands. Was Deutsche in der Region beachten sollten.
Nach der Wahl in Tansania hat sich die Sicherheitslage weiter verschärft. Das Auswärtige Amt warnt vor gewissen Gebieten und gibt Tipps für Urlauber.
Das Auswärtiges Amt verhängt eine Teilreisewarnung für Venezuela. Die politischen Hintergründe und vor welchen Regionen das Auswärtige Amt explizit warnt.
In Marokko besteht für Reisende laut Auswärtigem Amt das Risiko für terroristische Angriffe. Was bei einem Urlaub in dem nordafrikanischen Land zu beachten ist.
In Kuba herrscht seit der Ölblockade der Trump-Regierung akuter Treibstoffmangel. Das Auswärtige Amt rät von Reisen auf die Insel ab. Was Urlauber jetzt wissen müssen.
Die Lage im Nahen Osten bleibt fragil. Die Flugverbindungen sind weiter stark beeinträchtigt. Für die Vereinigten Arabischen Emirate gilt eine Reisewarnung des Auswärtigen Amts. Wie Reisende sich nun verhalten sollten.
Sehen Sie hier den Trailer zur ZDF-Dokureihe „Die Diplomaten – Inside Auswärtiges Amt“.
Aufgrund des aktuellen Krieges zwischen den USA, Israel und Iran warnt das Auswärtige Amt vor Reisen nach Iran. Auf Hilfe durch die Botschaft in Teheran können deutsche Staatsbürger nicht hoffen.
Nach dem Tod des mächtigen Drogenbosses „El Mencho“ kommt es in Mexiko vielerorts zu Unruhen. Das Auswärtige Amt warnt eindringlich vor Reisen in die betroffenen Regionen.
Die Außenminister von Deutschland, Frankreich und Polen haben eine Botschaft an Russlands Machthaber. Und auch an die Europäer.
Derweil geriet ein weiterer Zug im Südosten des Landes in einen Unfall. Lokomotivführer haben Angst, ihre Arbeit wieder aufzunehmen. Der spanische Verkehrsminister versucht, einen Großstreik abzuwenden.
Das Auswärtige Amt soll grundlegend umgebaut werden. Außenminister Wadephul plant ein „schlagkräftiges“ Haus. Wie will er das erreichen?
Die Syrien-Debatte zeigt, dass es nicht reicht, wenn Kanzleramt und Auswärtiges Amt in den Händen einer Partei sind. Dabei ist die Rückkehr von Flüchtlingen ein strategisch wichtiges Thema.
Frankreichs Kreditwürdigkeit wird schlechter eingeschätzt, die Refinanzierung dadurch teurer. Fachleute sehen für Deutschland trotz steigender Ausgaben kein Risiko. Sie favorisieren jedoch andere Anleihen.
Der deutsche Botschafter in Tiflis, Ernst Peter Fischer, wird seit Monaten von der georgischen Regeirung scharf angegriffen. Nun soll er erst einmal zu Konsultationen nach Berlin kommen.
Das Auswärtige Amt reagiert auf Kritik am deutschen Botschafter in Georgien. Der Geschäftsträgerin in Berlin sei mitgeteilt worden, diese sei „inakzeptabel“, heißt es aus dem Ministerium.
Auswärtiges Amt bestellt russischen Botschafter ein +++ Reaktion auf die Verletzung des polnischen Luftraums durch russische Drohnen +++ Selenskyj: Putin will Europäer dazu bringen, ihre Flugabwehr für sich zu behalten +++ alle Neuigkeiten im Liveblog
Haushaltsstreit, Zollchaos, Weltpolitik – Amerikas Präsident macht derzeit eine unglückliche Figur. Die Erdbebenopfer in Afghanistan warten auf Hilfe. Und in Deutschland startet die Weinlese unter düsteren Vorzeichen. Der F.A.Z. Frühdenker.
Deutsche im Ausland sind zuletzt aus dem politischen Blickfeld geraten. Rückt Schwarz-Rot sie wieder in den Fokus? Zumindest werden die Zuständigkeiten neu sortiert.
„Sicherste Jeans der Welt“: Ein italienisches Unternehmen will Zweiradfahrer schützen und macht auf Bella Figura.
Mehr als 2000 Menschen aus Afghanistan warten in Pakistan auf ihre Ausreise nach Deutschland. Zuletzt wurden Dutzende von ihnen in die Heimat abgeschoben. Dort droht Gefahr durch die islamistischen Taliban.
Er ist einer der ältesten aktiven Videospielentwickler und hält eine Menge auf sich und seine offenen Welten: Warren Spector, der Entwickler von Meilensteinen wie „Deus Ex“ und „System Shock“, erzählt vom Scheitern und Stursein.
Nach langen Diskussionen entsteht im Kanzleramt jetzt der erste Nationale Sicherheitsrat. Die Geschäftsordnung, die der F.A.Z. exklusiv vorliegt, gibt eine Ahnung davon, was er leisten kann.
Maja T. steht wegen Gewalt gegen Rechtsextreme in Ungarn vor Gericht. Mit einem Hungerstreik fordert sie eine Rücküberstellung nach Deutschland. Außenminister Wadephul will nun neue Gespräche mit Budapest führen.
Laut dem Auswärtigen Amt verbreitet die russisch finanzierte Medienplattform „Red“ gezielt Desinformation. Ziel Russlands sei es, den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Deutschland zu schwächen.
Die G-7-Teilnehmer einigen sich auf eine Erklärung zum Iran-Krieg. Welche Restaurants steigen auf in den Sterne-Olymp? Und: Das Taschenbuch wird 75. Der F.A.Z. Frühdenker.
Sechs Jahrzehnte wurde das Auswärtige Amt nicht mehr von der Union geführt. Der CDU-Mann Wadephul hat nun erste Personalentscheidungen getroffen. Unklar bleibt, wie er mit der Klimapolitik verfährt.
Im Auswärtigen Amt geht die Zeit von Annalena Baerbock zu Ende. Mit dem neuen CDU-Außenminister Johann Wadephul kommen Veränderungen auf das Ministerium zu.
Künftig soll die Klimadiplomatie wieder beim Umweltministerium liegen – wie vor Baerbocks Amtszeit als Außenministerin. Das soll „Reibungsverluste“ verhindern, sagt ihr desiginierter Nachfolger Wadephul der F.A.Z.
Über ein Aufnahmeprogramm sind 138 Afghanen am Mittwoch eingereist. Eine Sicherheitsüberprüfung ergab Unstimmigkeiten bei einigen Dokumenten. Die Aufnahme wird aber erst einmal nicht verweigert.
Es ist gut, dass Deutschland seine Botschaft in Damaskus wieder eröffnet. Unabhängig davon, welche Richtung Syrien einschlägt, braucht Berlin dort beständige Kontakte.
Deutschland verliert an Einfluss, weil geostrategische Interessen und Entwicklungshilfe bei zwei Ministerien liegen. Beides gehört ins Auswärtige Amt, fordern Ex-Merkel-Berater Christoph Heusgen und zwei frühere Afrika-Diplomaten.
Selenskyj reist nach Saudi-Arabien, der CDU-Vorstand stimmt über Koalitionsverhandlungen ab, und an den Flughäfen wird gestreikt. Der F.A.Z. Frühdenker