Was will Xi bei seiner Reise nach Nordkorea erreichen?
Seine erste Auslandsreise in diesem Jahr führt Xi nach Nordkorea. Deutsche Landräte rufen um Hilfe. Umweltsorgenkind Deutschland lädt zur Klimakonferenz. Und: Das DFB-Team zieht um.
Rüstung und KI scheinen Nachhaltigkeit als wichtiges Thema am Finanzmarkt abgelöst zu haben. Auf der Nachhaltigkeitskonferenz 2026 von Union Investment wird diskutiert: Lohnt sich nachhaltiges Investieren noch?
Seine erste Auslandsreise in diesem Jahr führt Xi nach Nordkorea. Deutsche Landräte rufen um Hilfe. Umweltsorgenkind Deutschland lädt zur Klimakonferenz. Und: Das DFB-Team zieht um.
Der Petersberger Klimadialog fällt mitten in die Energiekrise. Das könnte dem Klima helfen, hoffen Teilnehmer.
Bei der Weltklimakonferenz in Belém haben Staaten einen Fonds gestartet, der mit 125 Milliarden Dollar die Tropenwälder retten soll. Doch ein Erfolg erscheint aus mehreren Gründen zweifelhaft, wie ein früherer Entwicklungshelfer erklärt.
Aufstrebende Staaten wie Südafrika, Indonesien und Vietnam brauchen mehr Strom und müssen trotzdem weg von fossilen Energieträgern – gerade jetzt, wo der Irankrieg die Ölpreise treibt. Westliche Industriestaaten haben ihnen Milliarden versprochen, um beides zu ermöglichen.
Milliardenversprechen auf Klimagipfeln sichern keine globalen Produktionswege. Damit Klimafinanzierung zum Wettbewerbsfaktor wird, muss das Kapital die Realwirtschaft direkt erreichen.
Noch läuft das Weltwirtschaftsforum 2026, doch der Auftritt von Kanadas Premierminister Mark Carney sticht schon jetzt heraus. Mit klaren Worten ordnete Carney die aktuellen Veränderungen der Welt ein. Lesen Sie hier seine Rede im Wortlaut.
Vor zehn Jahren einigten sich die Staaten auf das Pariser Abkommen. Der Klimaschutz ist seither ein riesiges Stück vorangekommen.
Wer verstehen will, warum gerade wieder eine Klimakonferenz enttäuschend endete, muss Dipesh Chakrabarty lesen. In seinem neuen Buch wendet er seine Theorie von der Verstrickung von Mensch und Planet ins Politische.
Ökologische Standards im Welthandel stärken Länder, die innovativ sind. Daher sollte gerade Deutschland solche Standards in Handelsabkommen verankern – statt nur auf alte Industrien zu setzen.
Die USA steigen aus dem Klimaschutz aus. Europa gibt seine Führungsrolle auf. Die Weltklimakonferenz hat in Brasilien gezeigt, wer im klimapolitischen Poker nun den Hut aufhat.
Sind wir bereit für eine Welt, die auch der Klimagipfel in Belém nicht zu verhindern vermochte? Besser ist, jetzt schon zu überlegen, wie sich Stabilität wiederherstellen lässt.
Greta Thunberg und weitere Klimaaktivisten haben den Canal Grande in Venedig grün eingefärbt – als Reaktion auf die Ergebnisse des Weltklimagipfels. Sie mussten die Stadt verlassen und erhalten eine Geldstrafe.
Der Amazonas-Urwald am Kipppunkt: Ein Gespräch mit dem brasilianischen Geographen Carlos Souza über Entwaldung, Dürren und mögliche Lösungen.
Die EU ist im Klimaschutz erpressbar: Anders als China und die Ölförderländer braucht sie Resultate. Auch deshalb bleibt Belém hinter den Möglichkeiten.
Die Klimakonferenz in Brasilien ist ohne wegweisende Beschlüsse zu Ende gegangen. Das muss kein Nachteil sein. Doch die Europäer müssen einiges für die Zukunft lernen.
Macht, Handel, Geld: Die Konferenz in Brasilien hat klar gezeigt, welche Kräfte am Werk sind, wenn es um die Klimarettung geht.
Trotz Verhandlungen durch die Nacht hat sich die Weltklimakonferenz in Brasilien nicht darauf einigen können, einen verbindlichen Plan für eine Abkehr von Öl, Kohle und Gas zu erarbeiten.
Das Ergebnis der Klimakonferenz in Belém hätten die Europäer vor Beginn wohl gerne akzeptiert. Nach einer verpufften Initiative stehen sie nun aber als Verlierer da.
Das Ende der fossilen Energie schien manchen schon besiegelt. Doch jetzt zeigt sich: Die Nachfrage droht noch jahrzehntelang zu wachsen.
Leserreaktionen zum Kommentar von Gerald Braunberger +++ Ringen um das Rentenpaket +++ Klimakonferenz
Tuvalu lässt es nicht geschehen: Der Klimawandel mag das Land verschlucken, Sprache, Werte und Kulturschätze aber sollen im digitalen Raum überleben. Nach dem Belém-Gipfel geht der Überlebenskampf in die nächste Runde.
In Belém wird noch gerungen. Derweil haben Wissenschaftler den Verhandlern eine Rechnung präsentiert, wie die Erderwärmung rasch zu halbieren wäre – ohne Wirtschaft und Politik aus den Angeln zu heben.
Im brasilianischen Belém wird um das Abschlussdokument der Klimakonferenz gerungen. Wird darin ein Fahrplan weg von den fossilen Energien stehen? Und sind die indigenen Gemeinschaften die eigentlichen Gewinner der Zusammenkunft?
Bei der Bewertung von Belém ist Häme keine Lösung. Aber Schönreden auch nicht.
Wegen eines Brands in einem Pavillon wurde das Gelände der Weltklimakonferenz COP30 im brasilianischen Belém am Donnerstag kurzzeitig evakuiert.
Mit abwertend wahrgenommenen Äußerungen zum Ort der Klimakonferenz sorgt Kanzler Merz für Empörung. Belém ist stolz auf das Erreichte, aber die Stadt leidet unter Armut, Dreck und Kriminalität. Auch das gehört zur Wahrheit.
Die USA boykottieren den G-20-Gipfel. Trump und Mamdani treffen sich im Oval Office. Und die Weltklimakonferenz ringt um eine Abschlusserklärung. Der F.A.Z. Frühdenker.
Auf dem Gelände der UN-Klimakonferenz in Belém brannte es am Donnerstag. Das Feuer konnte schnell gelöscht, der Konferenzbetrieb wiederaufgenommen werden.
Berlin wird für zehn Jahre je 100 Millionen Euro in einen Fonds zum Schutz des Regenwaldes einzahlen. Damit ist Deutschland das zweite EU-Land, das einen größeren Beitrag zusagt.
Ein neues Finanzinstrument für mehr als 70 Länder soll den Schutz des Tropenwaldes lukrativer machen als dessen Rodung. Die Bundesregierung hat nun eine Milliarde Euro dafür zugesagt.
In Belém geht die COP30 in die Schlussphase. Im Rentenstreit soll es nun ein Trio richten. Und Windows feiert Geburtstag. Der F.A.Z. Frühdenker.
Auf der Weltklimakonferenz will Brasilien zeigen, wie ein Ende für Kohle, Öl und Gas aussehen könnte. Präsident Lulas Fahrplan hat viele Unterstützer – aber längst nicht genug. Der Blick geht auch nach China.
Der dänische Energieminister erklärt, warum er neue Ziele für sein Land gerade jetzt für richtig hält. Und warum er sie in Brasilien verkündet hat.
Bundesumweltminister Schneider wirbt auf der Weltklimakonferenz in Belém für „gerechte Übergänge“. Und stellt eine Stadt in der Niederlausitz als Vorbild vor.
In Belém diskutieren 50.000 Gäste über Klimafolgen, die Stadt selbst ist noch lange nicht vorbereitet. Was kann ihr helfen? Ein Spaziergang mit Begleitung durch die baumarme Stadt am Amazonas.
Selenskyj will in Paris Waffen für die Luftverteidigung der Ukraine kaufen, die Bundeswehr will 2026 nur wenig wachsen und die deutsche Fußball-Nationalmannschaft braucht gegen die Slowakei einen Punkt. Der F.A.Z. Frühdenker.