Was die Beitragskassen hergeben
Das Zauberwort „Coronavirus“ genügt weiterhin, um immer neue Staatshilfen zu beschließen. Arbeitsminister und Gesundheitsminister überschätzen die Kräfte des Sozialstaats.
Das Zauberwort „Coronavirus“ genügt weiterhin, um immer neue Staatshilfen zu beschließen. Arbeitsminister und Gesundheitsminister überschätzen die Kräfte des Sozialstaats.
Die Defizite der Heimarbeit treten in Corona-Tagen offen zutage, aber auch die Vorzüge für manchen Arbeitgeber. Will die SPD die Partei der Privilegierten sein?
Sollen Angestellte ein Recht auf Arbeit im Homeoffice bekommen? Arbeitsminister Heil verteidigt seine Idee – und stößt nicht nur unter Grünen auf Zustimmung.
Für Millionen Arbeitnehmer soll es nach dem Willen von Arbeitsminister Heil ein Recht auf Arbeit von zuhause aus geben – auch nach Corona. Doch die Arbeitgeber sind dagegen.
Der Vorschlag einer Maskenpflicht für Fußballer hat für einiges Aufsehen in der Branche gesorgt. Nun erteilt der dafür zuständige Arbeitsminister der Idee eine Absage.
Um den Online-Unterricht zu fördern, sollen bedürftige Schüler einen Zuschuss für die Anschaffung von Laptops und anderen Geräten erhalten, sagt Bildungsministerin Karliczek. Details nennt sie nicht – denn Schulpolitik ist Ländersache.
Der Wirtschaftsrat will Betrieben ohne Betriebsrat in der Corona-Krise helfen. Betriebe sollen nicht mehr die Zustimmung der Arbeitnehmer einholen müssen, um Kurzarbeit einzuführen.
Das Robert-Koch-Institut hat am Montag insgesamt 141.672 Infektionen mit dem Coronavirus in Deutschland gemeldet, das ist ein Plus von 1775 zum Vortag. Rund 91.500 Menschen sind genesen. Gute Nachrichten kommen auch aus Neuseeland.
Politiker von Union und FDP sehen eine Erhöhung der Förderung von 60 auf 80 Prozent kritisch. Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) hatte sich dafür ausgesprochen.
„Wir sehen uns unsere Hilfsprogramme ganz genau an“, erklärt Helge Braun. Wenn auch nicht gleich nächste Woche, könne man später noch „nachsteuern“. Arbeitsminister Heil stellt derweil eine baldige Anhebung von Kurzarbeitergeld in Aussicht.
Die Corona-Pandemie wirkt sich auch auf die Rentenpolitik aus. Der Arbeitsminister sagt nun, wie er trotz Krise die Grundrente auf den Weg bringen will.
Mit einem Hilfspaket wollte der Staat unbürokratisch helfen – doch offenbar hat man im Bund und in den Ländern die kriminelle Energie der Menschen unterschätzt. Manche wollen die Hilfe schon reumütig zurückzahlen.
Die Rentenversicherung muss die Grundrente umsetzen. Doch jetzt ist der Zeitplan in Gefahr, weil die Angestellten im Homeoffice sind. Arbeitsminister Heil hält dennoch am Startdatum fest.
Inzwischen haben 650.000 Betriebe Kurzarbeit angemeldet - mehr als zehn Mal so viel wie auf dem Höhepunkt der Finanzkrise. Arbeitsminister Heil will die Bezugsdauer verlängern.
Die Einfügung einer neuen Klausel in das Arbeitszeitgesetz ermöglicht die Verlängerung der täglichen Arbeitszeit. Durch die Neuregelung soll die Funktionsfähigkeit systemrelevanter Bereiche gesichert werden.
In der Corona-Krise appelliert Arbeitsminister Hubertus Heil an Unternehmen, ihre Mitarbeiter zu halten. Dazu denkt er auch an eine Anhebung des Kurzarbeitergeldes.
In der Corona-Krise müssen Arbeitnehmervertreter wichtige Beschlüsse fassen, notfalls über Skype & Co. Das stößt an rechtliche Grenzen.
Wie viele Arbeitsplätze sich retten lassen, ist ungewiss. Der Ansturm auf das Kurzarbeitergeld zeugt aber vom großen Optimismus in vielen Unternehmen, es irgendwie schaffen zu können.
Die Folgen der Corona-Krise erfassen den deutschen Arbeitsmarkt. Besonders betroffen sind zwei Branchen.
Zur besten Sendezeit findet Frank Plasberg mit „Hart aber fair“ ein Konzept, um über die Auswirkungen der Corona-Krise diskutieren zu können. Dabei hilft die Entscheidung, der Talkshow eine längere Reportage voranzustellen.
Wegen der Corona-Krise kann Mietern bis Ende Juni aufgrund von Zahlungsrückständen nicht gekündigt werden. Daraufhin stoppten auch Unternehmen wie Adidas und H&M ihre Mietzahlungen. In der Politik sorgt das für scharfe Kritik.
Der Bundessozialminister möchte die Empfehlungen der Rentenkommission rasch umsetzen. Bis zum Herbst sollen konkrete Vorschläge vorliegen. Deutschlands Rentensystem sieht dabei gleich mehreren Problemen ins Auge.
Zwei Jahre lang beriet eine Zehner-Runde im Auftrag der Regierung über die Zukunft der Rente. Nun legt sie ihr Ergebnis vor. Der Beitragssatz dürfe demnach künftig auf bis zu 24 Prozent steigen.
Der Corona-Ausnahmezustand bringt massive Einschränkungen für jeden. Dennoch stimmt die große Mehrheit den Maßnahmen zu. Auch bei Sandra Maischberger. Wo bleibt das kritische Hinterfragen?
Geringverdiener seien gerade jetzt in der Krise die Helden, sagte der Arbeitsminister. Carsten Linnemann, stellvertretender Vorsitzender der Unionsfraktion, forderte hingegen ein „Belastungsmoratorium“.
Arbeitgeber, die wegen der Corona-Epidemie keine Sozialversicherungsbeiträge bezahlen können, haben die Möglichkeit, diese stunden zu lassen. Auch für die Zinszahlungen gibt es eine Ausnahme.
Das Maßnahmenpaket der Bundesregierung sieht vor, dass Kurzarbeiter bis zu 100 Prozent ihres vorherigen Lohns dazuverdienen können, ohne dass das Kurzarbeitergeld gekürzt wird. Eltern können indes auf Entschädigungen hoffen.
Betriebsräte müssen ihre Arbeitsweise durch die Corona-Krise umstellen. Auf einmal soll es in Ordnung sein, über Video zu konferieren.
Ein neues Gesetz sichert Erwerbstätigen besseren Zugang zu ergänzenden Einkommenshilfen. Doch Gewerkschaften zeigen sich verärgert.
Mehr Alte, weniger Junge: Das Rentensystem kommt unter Druck. Eine Kommission von Experten hat jetzt eine Lösung geliefert – oder jedenfalls fast.
Weil die Löhne zuletzt stark gestiegen sind, werden auch die Renten angehoben. Am Freitag hat das Bundessozialministerium die Rentensteigerung bekannt gegeben.
Bei Maybrit lllner gab es keine erhitzten Diskussionen. Stattdessen waren sich die Talkshow-Gäste weitgehend einig. Einem einzigen Politiker saßen diesmal drei Mediziner gegenüber.
Viele Unternehmen schicken ihre Mitarbeiter derzeit in Kurzarbeit. Für die Betroffenen bedeutet das Einkommensverluste von bis zu 40 Prozent. Politik und Sozialpartner wollen offenbar helfen.
Das hat es so noch nie gegeben: Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, schließen in Deutschland Tausende Schulen und Kindertagesstätten. Noch fehlen klare Regen für Notbetreuung und digitalen Unterricht. Eltern stehen vor einem Dilemma.
Veranlasst durch die Corona-Krise lockert die Bundesregierung die Kurzarbeiterregeln im Eilverfahren. Die Lockerungen sollen den „Schutzschirm für Arbeitsplätze“ schneller wirken lassen.
Die Kanzlerin pfeift zwei Minister zurück: Gerd Müller (CSU) und Hubertus Heil (SPD) wollten am Dienstag eigentlich ein neues Lieferkettengesetz vorstellen. Daraus wird nun doch nichts. Zuvor gab es offenbar eine peinliche Panne.