Der Waffenstillstand gilt nicht für die Hizbullah
In Libanon ist von Entspannung am Mittwoch nichts zu spüren. Israel fliegt die massivsten Angriffe seit Beginn der jüngsten Offensive.
Viele Iraner hatten nach Trumps Drohungen Angst, den Mittwoch nicht mehr zu erleben. Sie sind erleichtert über die Waffenruhe. Doch auch das Regime hat überlebt.
In Libanon ist von Entspannung am Mittwoch nichts zu spüren. Israel fliegt die massivsten Angriffe seit Beginn der jüngsten Offensive.
Die USA haben sich mit Iran auf eine zweiwöchige Feuerpause verständigt. Menschen in Israel und Iran sind geteilter Meinung darüber, wer in dem Konflikt einen Erfolg erzielt hat.
Was will Berlin nach der Waffenruhe tun? Merz stellt vage diplomatische Unterstützung in Aussicht – und hält sich ansonsten zurück.
Die Waffenruhe gelte vorbehaltlich, die Straße von Hormus wieder „vollständig, unmittelbar und sicher“ zu öffnen, erklärte Trump. Iran hat unterdessen einen Zehn-Punkte-Plan vorgelegt.
Trotz der Waffenruhe im Irankrieg dauere es, bis sich die Angebots- und Nachfragesituation wieder eingependelt hat, sagt die Bundesregierung. Verbraucher hoffen auf sinkende Energiekosten.
Die USA und Israel konnten das Regime in Teheran nicht von der Macht vertreiben. Vielleicht kann Iran dank Trump künftig sogar Wegezoll für Hormus verlangen.
Die vorerst zweiwöchige Waffenruhe in Iran lässt Anleger rund um den Globus aufatmen. In Asien zogen die Kurse bereits kräftig an, Europa zieht nun nach.
Iran will Tanker wieder passieren lassen. Das Weiße Haus rät: Unterschätzt niemals Donald Trump! Doch Teherans Zehn-Punkte-Plan enthält dicke Brocken für Amerika.
Russland hat nach eigenen Angaben einer einwöchigen Waffenruhe für Luftangriffe auf die ukrainische Hauptstadt zugestimmt. Diese solle Verhandlungen ermöglichen.
Die Führung in Damaskus und die kurdisch dominierten Syrischen Demokratischen Kräfte haben sich auf ein Abkommen geeinigt. Die Milizen sollen demnach in den syrischen Staat integriert werden.
Nach Kämpfen im Nordosten des Landes sollen die Waffen nun zwei Wochen weiter schweigen. Damit soll die Verlegung von inhaftierten Angehörigen des IS sichergestellt werden.
In Syrien entkommen wegen Gefechten zwischen Regierungstruppen und Milizen der Autonomieregierung IS-Häftlinge. Der Waffenstillstand gerät immer mehr in Gefahr.
Die kurdischen SDF und Regierungstruppen haben am Sonntag einen Waffenstillstand vereinbart. Er folgt einer Doppelstrategie aus Druck und Zugeständnissen.
Der neu gegründete Friedensrat soll die Übergangsregierung im Gazastreifen überwachen. Als Mitglieder hat Trump nicht nur einige seiner Getreuen berufen, sondern auch einen ehemaligen Premierminister Großbritanniens.
Seit Tagen kommt es im nordsyrischen Aleppo zu Kämpfen zwischen kurdischen Kräften und den Truppen der Übergangsregierung. Nun soll bis zum Morgen eine Waffenruhe gelten.
Der Konflikt der beiden Länder um Gebietsansprüche schwelt bereits seit Jahrzehnten. Immer wieder flammten die Kämpfe neu auf. Jetzt gibt es eine Einigung.
Nach zwei Tagen mit intensiven Verhandlungen, nach acht Stunden von Angesicht zu Angesicht gibt es Ergebnisse: Die Ukraine-Gespräche in Berlin wecken Zuversicht auf ein Friedensabkommen. Oder nicht? Sicherheitsexperte Nico Lange im Interview.
„Wir sind bereit“, heißt es von der Organisation. Außenminister Wadephul sieht die OSZE als Format für scheinbar „aussichtslose“ Situationen.
Aus humanitären Gründen sollte eigentlich ein dreimonatiger Waffenstillstand herrschen. Doch die Kämpfe zwischen der RSF-Miliz und der sudanesischen Armee halten an.
Die amerikanische Regierung versucht, mit verstärktem Druck eine Waffenruhe in Sudan zu erreichen. Die Armee sträubt sich jedoch gegen den Vorschlag, während sich die RSF-Miliz als kompromissbereite Kraft darstellt.
Trotz eskalierender Gewalt haben die RSF eine dreimonatige Waffenruhe ausgerufen. Die Armee reagiert jedoch nicht – und lehnt den Plan zuvor ab. Millionen Menschen leiden weiter unter Hunger, Vertreibung und Angriffen.
Seit zwei Jahren bedrohen Huthi-Rebellen den Frachtverkehr im Roten Meer. Dies verzögerte und verteuerte viele Lieferungen von Asien nach Europa. Doch nun deutet sich ein Ende dieser Krise an, hoffen Frachtexperten.
Die Bundesregierung will künftig wieder „im Einzelfall“ entscheiden, ob sie Waffenexporte nach Israel zulässt. Im August hatte sie wegen der prekären Menschenrechtslage in Gaza einen Teil-Exportstopp verhängt.
Die Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas hält mit Mühe, aber die Zukunft des Gazastreifens ist weiter offen. Die Skepsis über Trumps Plan nimmt zu.
Die oft antisemitisch gefärbten Proteste an deutschen Universitäten gehen auch nach der Waffenruhe im Nahen Osten weiter. Boykottaufrufe, Raumkonflikte und Beschlüsse zugunsten von BDS zeigen: Das Problem ist kein Berliner Sonderfall.
Erst vor zwei Wochen hatten Thailand und Kambodscha ein Friedensabkommen unterzeichnet – auf Druck von US-Präsident Trump hin.
Trotz Gesprächen über eine Waffenruhe, ist es abermals zu einem Schusswechsel an der Grenze der beiden Staaten gekommen. Beide Seiten geben sich dafür gegenseitig die Schuld.
Nach zweieinhalb Jahren Krieg hat die paramilitärische RSF-Miliz einer Waffenruhe zugestimmt. Die Haltung der sudanesischen Armee ist noch offen.
Wer über den Wiederaufbau des Gazastreifens spricht, muss sich zuerst ein Bild der Verwüstung machen. Nach zwei Jahren Krieg fehlt es an allem: Nahrung, Wasser, Strom.
Nach einer Attacke auf Soldaten greift Israel im Gazastreifen an. Mehr als hundert Menschen kommen dabei ums Leben. Die US-Regierung zeigt sich unbekümmert.
Nach einem mutmaßlichen Bruch der Waffenruhe hat Israel erneut Ziele im Gazastreifen angegriffen. Laut palästinensischen Behörden wurden zahlreiche Menschen getötet. Die Hamas bestreitet eine Verantwortung für Angriffe.
Knapp drei Wochen nach Beginn einer Waffenruhe ist die Lage im Gazastreifen erneut eskaliert. US-Präsident Trump und sein Vize beschwichtigen jedoch.
Die Waffenruhe in Gaza und Israel ist fragil, trotzdem bringt sie Hoffnung. Wird sich mit einer Entspannung in Nahost nun auch die Lage in Deutschland verändern?
Nach außen vermieden Trump und Selenskyj bei ihrem jüngsten Treffen die Konfrontation. Einem Bericht zufolge wurde es aber laut. Auch Trumps Treffen mit Putin in Alaska endete demnach im Eklat.
Wieder gibt es in Gaza blutige Zwischenfälle. Der US-Präsident warnt die Hamas, seine Gesandten reden auf die Israelis ein. Trumps Stellvertreter Vance reist nach Israel, um selbst mit Premier Netanjahu zu sprechen. Der Überblick.
Die Waffenruhe im Gazastreifen wird nach einem Angriff auf Soldaten auf die Probe gestellt. Die Regierung in Washington beschwichtigt und legt Israel Zügel an.