Syrien verlängert Waffenruhe mit kurdischen Kämpfern
Nach Kämpfen im Nordosten des Landes sollen die Waffen nun zwei Wochen weiter schweigen. Damit soll die Verlegung von inhaftierten Angehörigen des IS sichergestellt werden.
Russland hat nach eigenen Angaben einer einwöchigen Waffenruhe für Luftangriffe auf die ukrainische Hauptstadt zugestimmt. Diese solle Verhandlungen ermöglichen.
Nach Kämpfen im Nordosten des Landes sollen die Waffen nun zwei Wochen weiter schweigen. Damit soll die Verlegung von inhaftierten Angehörigen des IS sichergestellt werden.
In Syrien entkommen wegen Gefechten zwischen Regierungstruppen und Milizen der Autonomieregierung IS-Häftlinge. Der Waffenstillstand gerät immer mehr in Gefahr.
Der neu gegründete Friedensrat soll die Übergangsregierung im Gazastreifen überwachen. Als Mitglieder hat Trump nicht nur einige seiner Getreuen berufen, sondern auch einen ehemaligen Premierminister Großbritanniens.
Von Nürnberg bis Gaza: Der Jurist Christoph Safferling erzählt die Geschichte des Völkerrechts als Friedensinstrument. Seine Antwort auf die existenzielle Frage unserer Zeit ist illusionslos, aber überraschend optimistisch.
Seit Tagen kommt es im nordsyrischen Aleppo zu Kämpfen zwischen kurdischen Kräften und den Truppen der Übergangsregierung. Nun soll bis zum Morgen eine Waffenruhe gelten.
Nach der Rückkehr der Geiseln können viele Israelis zum ersten Mal aufatmen. Von einem echten Frieden ist das Land aber noch immer weit entfernt.
Bei dem Treffen zwischen Wolodymyr Selenskyj und Donald Trump in Florida gab es keine Misstöne. Beide Präsidenten sprachen von Fortschritten. Doch wo genau die liegen sollen, verriet niemand.
Der Konflikt der beiden Länder um Gebietsansprüche schwelt bereits seit Jahrzehnten. Immer wieder flammten die Kämpfe neu auf. Jetzt gibt es eine Einigung.
Der 28-Punkte-„Friedensplan“ von US-Präsident Donald Trump traf die Ukrainer und Europäer wie ein Schlag ins Gesicht. Er konterkariert alles, wofür die Ukraine in den vergangenen Jahren gekämpft hat: die politische Souveränität, die Bündnisfreiheit und die Gebiete im Osten.
Die amerikanische Regierung versucht, mit verstärktem Druck eine Waffenruhe in Sudan zu erreichen. Die Armee sträubt sich jedoch gegen den Vorschlag, während sich die RSF-Miliz als kompromissbereite Kraft darstellt.
Trotz eskalierender Gewalt haben die RSF eine dreimonatige Waffenruhe ausgerufen. Die Armee reagiert jedoch nicht – und lehnt den Plan zuvor ab. Millionen Menschen leiden weiter unter Hunger, Vertreibung und Angriffen.
Viele Ukrainer reagieren entsetzt auf den 28-Punkte-Plan der US-Regierung. Der Oppositionspolitiker Olexij Hontscharenko hingegen ruft seine Landsleute zu Realismus auf. Der Entwurf sei vor allem eine Chance.
Selenskyj schwört sein Volk auf eine schmerzhafte Vereinbarung ein. Doch wie blicken die Menschen in Kiew auf die 28 Punkte? Und wie auf ihren eigenen Präsidenten?
Wie lange kann Europa die Ukraine noch unterstützen – und zu welchem Preis? Wolfgang Schmidt spricht über Finanzierung, schlechte Kommunikation und eigene Fehler: Den Taurus würde er auch heute nicht liefern wollen.
Gebietsabtretungen, Begrenzung der Armeestärke, keine NATO-Mitgliedschaft: Der sogenannte Friedensplan der USA ringt Kiew große Zugeständnisse ab. Doch viele Punkte wirken noch nicht genau ausformuliert.
Der Vorschlag des US-Präsidenten zur Beendigung des Ukraine-Kriegs birgt enormes Konfliktpotenzial. Die ukrainische Führung wird eine Antwort darauf finden müssen. Kremlchef Putin demonstriert Stärke. Der Überblick.
Über den von amerikanischen Medien veröffentlichten, angeblichen Friedensplan für die Ukraine sprechen wir mit dem Politikwissenschaftler Nico Lange und dem F.A.Z.-Korrespondenten Stefan Locke.
Angeblich gibt es einen neuen Anlauf zur Beendigung des russischen Überfalls auf die Ukraine. Die 28 Punkte sind aber kein Plan für den Frieden, sondern für den nächsten Krieg.
Die Bundesregierung will künftig wieder „im Einzelfall“ entscheiden, ob sie Waffenexporte nach Israel zulässt. Im August hatte sie wegen der prekären Menschenrechtslage in Gaza einen Teil-Exportstopp verhängt.
Die Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas hält mit Mühe, aber die Zukunft des Gazastreifens ist weiter offen. Die Skepsis über Trumps Plan nimmt zu.
Die oft antisemitisch gefärbten Proteste an deutschen Universitäten gehen auch nach der Waffenruhe im Nahen Osten weiter. Boykottaufrufe, Raumkonflikte und Beschlüsse zugunsten von BDS zeigen: Das Problem ist kein Berliner Sonderfall.
Erst vor zwei Wochen hatten Thailand und Kambodscha ein Friedensabkommen unterzeichnet – auf Druck von US-Präsident Trump hin.
Die menschenfreundlichste Sportorganisation der Welt vergibt den „Peace Prize“. Der Ort der Preisverleihung ist mehr als ein Hinweis auf den Gewinner. Wetten, dass es der Gröfaz wird?
Trotz Gesprächen über eine Waffenruhe, ist es abermals zu einem Schusswechsel an der Grenze der beiden Staaten gekommen. Beide Seiten geben sich dafür gegenseitig die Schuld.
Nach zweieinhalb Jahren Krieg hat die paramilitärische RSF-Miliz einer Waffenruhe zugestimmt. Die Haltung der sudanesischen Armee ist noch offen.
Wer über den Wiederaufbau des Gazastreifens spricht, muss sich zuerst ein Bild der Verwüstung machen. Nach zwei Jahren Krieg fehlt es an allem: Nahrung, Wasser, Strom.
Nach einer Attacke auf Soldaten greift Israel im Gazastreifen an. Mehr als hundert Menschen kommen dabei ums Leben. Die US-Regierung zeigt sich unbekümmert.
Nach einem mutmaßlichen Bruch der Waffenruhe hat Israel erneut Ziele im Gazastreifen angegriffen. Laut palästinensischen Behörden wurden zahlreiche Menschen getötet. Die Hamas bestreitet eine Verantwortung für Angriffe.
Knapp drei Wochen nach Beginn einer Waffenruhe ist die Lage im Gazastreifen erneut eskaliert. US-Präsident Trump und sein Vize beschwichtigen jedoch.
Die Waffenruhe in Gaza und Israel ist fragil, trotzdem bringt sie Hoffnung. Wird sich mit einer Entspannung in Nahost nun auch die Lage in Deutschland verändern?
Die Türkei drängt auf eine Beteiligung am Wiederaufbau in Gaza. In Israel wird das mit wachsender Sorge beobachtet.
Wieder gibt es in Gaza blutige Zwischenfälle. Der US-Präsident warnt die Hamas, seine Gesandten reden auf die Israelis ein. Trumps Stellvertreter Vance reist nach Israel, um selbst mit Premier Netanjahu zu sprechen. Der Überblick.
Die Waffenruhe im Gazastreifen wird nach einem Angriff auf Soldaten auf die Probe gestellt. Die Regierung in Washington beschwichtigt und legt Israel Zügel an.
Friedrich Merz stellt die CDU-Strategie für die kommenden Landtagswahlen vor, Israel spricht von einer „eklatanten Verletzung“ der Waffenruhe im Gazastreifen und nach dem Juwelendiebstahl im Louvre läuft die Fahndung nach den Tätern. Der F.A.Z. Frühdenker.
Vor gut einer Woche vereinbarten Israel und die Terrororganisation Hamas eine Waffenruhe. Es gab Hoffnung, dass der Gazakrieg endlich zu Ende sei. Neue Angriffe zeigen, wie fragil das Abkommen ist. Der Überblick.
Die Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas ist fragil. Das US-Außenministerium spricht von einer „unmittelbar bevorstehenden“ Bedrohung. Die Hamas widerspricht. Der Überblick.