Was Urlauber bei Reisen nach Kambodscha beachten müssen
Vor Reisen in das unmittelbare Grenzgebiet zwischen Kambodscha und Thailand wird gewarnt. Es gilt eine sogenannte Teilreisewarnung. Was Urlauber jetzt wissen müssen.
Für Thailand gilt eine sogenannte Teilreisewarnung. Das Auswärtige Amt warnt wegen des aktuellen Konflikts vor Reisen in das Grenzgebiet zu Kambodscha. Was Urlauber jetzt wissen müssen, lesen Sie hier.
Vor Reisen in das unmittelbare Grenzgebiet zwischen Kambodscha und Thailand wird gewarnt. Es gilt eine sogenannte Teilreisewarnung. Was Urlauber jetzt wissen müssen.
Zum ersten Mal seit 20 Jahren bestätigen die Thais einen Ministerpräsidenten im Amt. Er hat sich im Wahlkampf klar zu Nation, Militär und Königshaus bekannt.
Die Regierungspartei hatte nach dem Konflikt mit Kambodscha an den Nationalismus des Volks appelliert. Und damit entgegen letzter Umfragen die Wahl offenbar gewonnen.
Der Grenzkonflikt mit Kambodscha könnte dem thailändischen Ministerpräsidenten Anutin Charnvirakul helfen, an der Macht zu bleiben. Doch was geschieht mit den Reformkräften?
Vor der Wahl hat in der asiatischen Nation nur noch Nationalismus Konjunktur. Derweil versinkt die Mittelschicht in Schulden.
Touristen müssen mit ansehen, wie ein wilder Elefant einen Mann vor seinem Zelt attackiert. Solche Angriffe nehmen in Thailand zu.
Der amerikanische Präsident verhängt Zölle, der Rest der Welt handelt. Dutzende Staaten in allen Erdteilen vereinbaren neue Freihandelsabkommen. Das stützt das globale Handelssystem.
Die Parlamentswahlen am 8. Februar könnten einen demokratischen Regierungswechsel bescheren. Das klingt vielversprechend für Investoren, aber viele wirtschaftliche Probleme werden bleiben.
Der Süden Ostasiens zählt mehr als 700 Millionen Menschen und eine wachsende Wirtschaftskraft. Doch die Länder des Staatenbunds bremsen sich gegenseitig aus.
Nach gemeldeten Nipah-Fällen in Indien hat Thailand an internationalen Flughäfen Wärmebildscanner installiert. Die Behörden betonen, es handele sich um eine reine Vorsichtsmaßnahme.
Wer in diesen Tagen versucht, in die Vergangenheit Indochinas und Siams einzutauchen, erwacht schnell im 21. Jahrhundert. Auf Front-Vermeidungstour durch Vietnam, Laos, Kambodscha und Thailand.
Am Mittwoch waren mindestens 32 Menschen ums Leben gekommen, als ein Baukran auf einen Zug stürzte. Weniger als 24 Stunden später stürzte ein Kran auf eine Schnellstraße in Bangkok, zwei Menschen starben.
Ein Passagierzug prallte gegen einen umgestürzten Baukran. Der Zug fing Feuer. Wie es dazu kam, wird noch ermittelt.
In Thailand ist ein Personenzug entgleist, nachdem ein Baukran auf mehrere Waggons gestürzt war. Mindestens 19 Menschen kamen ums Leben, rund 80 weitere wurden verletzt. Die Behörden rechnen mit weiteren Opfern.
Nach wochenlangen Gefechten im Grenzkonflikt zwischen Thailand und Kambodscha haben die Verteidigungsminister beider Länder eine „sofortige“ Waffenruhe vereinbart.
Der Konflikt der beiden Länder um Gebietsansprüche schwelt bereits seit Jahrzehnten. Immer wieder flammten die Kämpfe neu auf. Jetzt gibt es eine Einigung.
Im Grenzkonflikt zwischen Thailand und Kambodscha hat der amerikanische Präsident die Explosion von Landminen als „Unfall“ bezeichnet. Thailand weist diese Deutung entschieden zurück.
Trotz des jüngsten Vermittlungsversuchs des US-Präsidenten geht der Grenzkonflikt in Südostasien weiter. Eine von ihm angekündigte Waffenruhe ist nicht abzusehen.
Da der Ministerpräsident Anutin Charnvirakul das Repräsentantenhaus aufgelöst hat, ist der Weg für Neuwahlen in Thailand frei. US-Präsident Donald Trump kündigte an, im Grenzkonflikt mit Kambodscha vermitteln zu wollen.
Während an der Grenze mit Kambodscha weiter geschossen wird, macht der Ministerpräsident in Bangkok den Weg für Neuwahlen frei. US-Präsident Donald Trump will derweil im Grenzkonflikt vermitteln.
Der wiederaufgeflammte Grenzstreit in Südostasien hat historische Ursachen. Doch beide Seiten schüren auch aus innenpolitischen Gründen den Nationalismus.
Mehr als 500.000 Menschen sind wegen der Gefechte im Grenzgebiet zwischen Kambodscha und Thailand auf der Flucht. Die Regierung in Phnom Penh beklagt eine „schwerwiegende Verletzung des Völkerrechts“.
Nach dem neuen Gewaltausbruch kündigt Trump einen Anruf an. Auch Malaysias Regierungschef wird aktiv. Mittlerweile ist eine halbe Million Menschen auf der Flucht.
Der Grenzkonflikt zwischen Thailand und Kambodscha ist erneut eskaliert. Beide Länder melden Tote und Verletzte, während Zehntausende Menschen aus der Region in Notunterkünfte fliehen.
Die beiden südostasiatischen Nachbarländer weiten ihre Kämpfe auf zusätzliche Gebiete aus. Die Zahl der Toten steigt.
Laut Merz könnten sich die kommenden Tage als entscheidend „für uns alle“ erweisen. Selenskyj reist nach Rom. Wadephul kehrt aus China zurück. Und darf es ein echter Weihnachtsbaum sein oder doch einer aus Plastik? Der F.A.Z. Newsletter.
Die von den USA vermittelte Waffenruhe an der Grenze zwischen Thailand und Kambodscha währt nicht lange. Wie im Juli weisen beide Seiten einander die Schuld zu.
Der Grenzkonflikt eskaliert erneut. Die südostasiatischen Nachbarn weisen sich gegenseitig die Schuld zu. Mindestens ein thailändischer Soldat soll ums Leben gekommen sein.
Seit 1972 durften die Menschen in Thailand nachmittags keinen Alkohol im Laden kaufen – und nur in bestimmten Restaurants, Kneipen und Hotels konsumieren. Nun soll das Verbot für 180 Tage gelockert werden.
In Indonesien, Sri Lanka und Thailand werden nach den schweren Unwettern noch zahlreiche Menschen vermisst. Indonesiens Präsident verweist auf den Klimawandel als einen Grund für die Katastrophe.
Insbesondere im Süden Thailands hat es so viel geregnet, dass Flüsse über die Ufer traten und große Landstriche überschwemmt wurden. Die Zahl der Toten ist auf mindestens 162 gestiegen.
In Teilen Asiens ist die Regensaison in diesem Jahr besonders heftig. Es kommt zu Überschwemmungen und Erdrutschen. In Thailand, Indonesien, Malaysia, Vietnam und Sri Lanka sind zahlreiche Tote zu beklagen.
Im Süden Thailands haben schwere Überschwemmungen bereits mehr als 30 Menschen das Leben gekostet. Zehntausende mussten ihre Häuser verlassen, Krankenhäuser und Infrastruktur stehen unter Wasser.
In einem Tempel nahe Bangkok soll eine vermeintliche tote 65-Jährige eingeäschert werden. Doch als die Mitarbeiter den Sarg für letzte Vorbereitungen öffnen, stellen sie fest: Die Frau lebt noch.
Eigentlich wollte der Veranstalter sie ausschließen – doch nun ist Fátima Bosch zur neuen Miss Universe gekürt worden. Ihre Bloßstellung war nur einer von vielen Skandalen, die den Schönheitswettbewerb erschüttern.
Der GRU-Hacker wurde auf der Insel Phuket in Thailand festgenommen. Die USA fordern seine Auslieferung wegen des Vorwurfs der Einmischung in die Präsidentenwahl 2016.