Das Ziel: Gut 600 Millionen Zuschauer
Im Jubiläumsjahr des Eurovision Song Contest bekommt das Format einen asiatischen Ableger. Das Finale mit mindestens zehn Ländern soll am 14. November in Bangkok stattfinden. Die Erfolgserwartungen sind hoch.
Der Krieg in Nahost erschüttert die globale Versorgung mit vielen grundlegenden Rohstoffen. Erzminen in Australien, Chiphersteller in Taipeh, Beamte in Bangkok und Ärzte in Indien bekommen die Kriegsfolgen zu spüren. Und auch die deutsche chemische Industrie ist besorgt.
Im Jubiläumsjahr des Eurovision Song Contest bekommt das Format einen asiatischen Ableger. Das Finale mit mindestens zehn Ländern soll am 14. November in Bangkok stattfinden. Die Erfolgserwartungen sind hoch.
Touristen müssen mit ansehen, wie ein wilder Elefant einen Mann vor seinem Zelt attackiert. Solche Angriffe nehmen in Thailand zu.
Die Parlamentswahlen am 8. Februar könnten einen demokratischen Regierungswechsel bescheren. Das klingt vielversprechend für Investoren, aber viele wirtschaftliche Probleme werden bleiben.
Wer in diesen Tagen versucht, in die Vergangenheit Indochinas und Siams einzutauchen, erwacht schnell im 21. Jahrhundert. Auf Front-Vermeidungstour durch Vietnam, Laos, Kambodscha und Thailand.
Am Mittwoch waren mindestens 32 Menschen ums Leben gekommen, als ein Baukran auf einen Zug stürzte. Weniger als 24 Stunden später stürzte ein Kran auf eine Schnellstraße in Bangkok, zwei Menschen starben.
In einem Tempel nahe Bangkok soll eine vermeintliche tote 65-Jährige eingeäschert werden. Doch als die Mitarbeiter den Sarg für letzte Vorbereitungen öffnen, stellen sie fest: Die Frau lebt noch.
Erst vor zwei Wochen hatten Thailand und Kambodscha ein Friedensabkommen unterzeichnet – auf Druck von US-Präsident Trump hin.
Eigentlich will Thailand in den nächsten zehn Jahren wohlhabend werden. Doch das jüngste Unglück ist ein Symbol für den Abschwung: Die Wirtschaft schwächelt – und in der Politik macht sich Chaos breit.
Schockmoment im morgendlichen Berufsverkehr von Bangkok: Auf einmal tut sich vor den Passanten und Autofahrern ein riesiges Senkloch auf. Viele fliehen in Panik.
Es ist nicht nur der Grenzkonflikt mit Kambodscha: Thailand, das Traumziel der Deutschen, steckt an vielen Fronten in der Krise. Die Jugend ist desillusioniert.
Gerade wer mit Künstlicher Intelligenz Erfahrung hat, vertraut ihr auch die Urlaubsplanung an. Aber auch hier wird sie zuweilen unerwünscht erfinderisch.
Auf dem auch bei Touristen beliebten Chatuchak-Markt in Bangkok hat ein Mann eine Waffe gezogen. Der mutmaßliche Täter erschoss damit fünf Menschen.
Den zweiten Tag in Folge liefern sich Thailand und Kambodscha schwere Gefechte. Rund 100.000 Menschen flüchten aus dem Grenzgebiet. Die Zahl der Opfer steigt.
An der Grenze zwischen Thailand und Kambodscha wird weiter gekämpft. 100.000 Menschen in der Region mussten bereits in Sicherheit gebracht werden. Jetzt schaltet sich der UN-Sicherheitsrat ein.
Eigentlich sollen buddhistische Mönche ein Leben in Keuschheit und Entsagung führen – doch Tausende Aufnahmen sollen ein Dutzend von ihnen beim Sex mit einer Frau zeigen. Anschließend erpresste diese die Männer um Millionenbeträge.
Ein Hoch auf das weltberühmte Zwergflusspferd: Vier Tage lang zelebriert der Khao Kheow Open Zoo in der Nähe von Bangkok den ersten Geburtstag von Moo Deng – samt Kuchen aus Früchten, Blättern und Gemüse.
Ein durchgesickertes Telefonat bringt Thailands Regierungschefin Paetongtarn ins Straucheln. Wieder einmal zeigt sich die Macht der Armee in Thailand.
Pichaya Soontornyanakij, auch bekannt als „Chef Pam“, ist gerade zur „World’s Best Female Chef 2025“ gekürt worden, als erste Asiatin. Was macht ihr Spitzenrestaurant „Potong“ in Bangkoks Chinatown so außergewöhnlich?
Es braucht genügend Raum, um sich von der Stadt zu distanzieren, ohne zu weit weg von ihr zu sein – eine Nacht im neuesten Aman-Hotel in Bangkok.
Boxerin Leonie Müller-Ayee erlebt sexualisierte Gewalt, erkrankt an Magersucht und will sich das Leben nehmen. Durch den Glauben findet sie einen Weg, ihren Sport auf eine andere Weise auszuüben.
Zwei beliebte Inselgruppen in Thailand sind ab sofort für Besucher geschlossen. Die Maßnahme dient nicht nur dem Umweltschutz, sondern auch den Touristen selbst. Von Oktober an soll es dann E-Tickets geben.
Das Gebäude war Ende März durch ein schweres Erdbeben eingestürzt. Mindestens 47 Menschen kamen ums Leben, Dutzende werden noch vermisst. Drei der vier Festgenommenen sollen als Strohmänner gearbeitet haben.
Die Zahl der Erdbebenopfer in Myanmar ist nach offziellen Angaben auf mehr als 3000 gestiegen. Vereinzelt gibt es noch Hoffnung: Aus den Trümmern des eingestürzten Rohbaus in Bangkok waren Klopfzeichen zu hören.
Vier Tage nach dem schweren Beben in dem südostasiatischen Bürgerkriegsland ist die Zahl der Toten auf mehr als 2700 gestiegen. Für 440 Vermisste gibt es kaum Hoffnung. Doch eine verschüttete Frau wurde nach rund 90 Stunden lebend geborgen.
Nach dem Erdbeben in Südostasien ist die Lage weiter unübersichtlich. In Bangkok suchen Helfer in einem Trümmerberg fieberhaft nach Verschütteten. Die Rebellen in Myanmar rufen indes eine Teil-Waffenruhe aus.
In Bangkok müssen seit 2007 alle neuen Gebäude erdbebensicher sein. Dennoch stürzte bei dem verheerenden Beben ein Rohbau ein und begrub Dutzende Menschen unter sich. Wie konnte das passieren?
Oppositionelle in Südostasien leben in Angst: In Bangkok wurde ein kambodschanischer Politiker auf offener Straße ermordet, die Länder liefern ihre Gegner gegenseitig aus. Längst hat die Repression ein Muster.
Zwei Männer aus Indien werden beschuldigt, eine junge Deutsche im Anschluss an eine Party auf der Urlaubsinsel Koh Phangan vergewaltigt zu haben. Die 24-Jährige erkannte die Männer laut Behörden wieder.
Die Berliner Zwillingsbrüder Thomas und Mathias Sühring kochen ausgerechnet in Bangkok die eigenwilligste aller deutschen Spitzenküchen. Und das haben sie einem ganz besonderen Menschen zu verdanken.
Den etwa 40 Angehörigen des muslimischen Volks drohen Menschenrechtlern zufolge Haft und Folter. Sie hatten zuvor zehn Jahre in Abschiebehaft verbracht.
Auf dem Stadtkurs von Bangkok steigt täglich ein 24-Stunden-Rennen. Wer erfolgreich sein will, braucht mehr als Pferdestärken und Newtonmeter: Geschick und Finesse. Und besser auch eine Maske.
China und Thailand sagen der Cyberkriminalität den Kampf an. Auslöser ist die Entführung eines chinesischen Schauspielers, der online Menschen um ihr Geld bringen sollte – eine verbreitete Masche.
Die thailändische Hauptstadt leidet seit Tagen unter der hohen Feinstaubbelastung. Nun ergreift die Regierung Notmaßnahmen: Schulen bleiben geschlossen, der ÖPNV wird vorübergehend kostenlos.
Als erste Nation Südostasiens hat das Königreich die „Ehe für alle“ legalisiert. Hunderte gaben sich am ersten Tag in der Hauptstadt das Jawort.
Von Donnerstag an ist die Ehe für alle in Thailand legal. „Heute weht die Regenbogenflagge mit Stolz über Thailand“, so Ministerpräsidentin Paetongtarn Shinawatra.
Kunst und Kommerz fließen auf auf der Bangkok Art Biennale ineinander. Dem ästhetischen Genuss tut das aber keinen Abbruch. Ein Rundgang.