Was sagt Selenskyj zur Waffenruhe im Schwarzen Meer?
Macron empfängt Selenskyj in Paris, Karlsruhe entscheidet über den „Soli“, und die Reisebranche fürchtet den Trump-Effekt. Der F.A.Z. Frühdenker
Macron empfängt Selenskyj in Paris, Karlsruhe entscheidet über den „Soli“, und die Reisebranche fürchtet den Trump-Effekt. Der F.A.Z. Frühdenker
Zu den Details der Zusagen veröffentlichen das Weiße Haus und der Kreml aber zwei unterschiedliche Erklärungen. Russland stellt zusätzliche Bedingungen.
Wer würde von der diskutierten begrenzten Waffenruhe in der Ukraine profitieren? Und was sind die wirksamsten Druckmittel Washingtons? Ein Überblick über die wichtigsten Fragen.
Es ist gutzuheißen, dass Donald Trump Russland und die Ukraine zu Verhandlungen drängt. Ein Waffenstillstand, der elementare ethische und juristische Grundsätze außer Acht lässt, wird aber nicht zu einem gerechten Frieden führen.
In Riad verhandeln russische Diplomaten mit US-Kollegen über eine mögliche Waffenruhe in der Ukraine. Der US-Verhandler Steve Witkoff verbreitete im Vorfeld Optimismus, die russische Regierung zweifelt aber an einer schnellen Lösung.
In Berlin müssen die Unterhändler von Union und SPD die Ergebnisse ihrer Beratungen abliefern, in Riad verhandeln die USA mit Russland und der Ukraine über eine Waffenruhe, und in Paris steht Gérard Depardieu wegen Missbrauchsvorwürfen vor Gericht. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Nach dem Ende der Waffenruhe im Gazastreifen kommt es auch wieder zu Kämpfen zwischen Israel und der Hizbullah in Libanon. Derweil demonstrieren Zehntausende Israelis gegen die Netanjahu-Regierung.
Kurz vor geplanten Verhandlungen über eine begrenzte Waffenruhe im Ukraine-Krieg hat Russland die Ukraine in der Nacht abermals mit heftigen Angriffen überzogen. Das südukrainische Odessa wurde Ziel eines massiven russischen Drohnenangriffs.
In der kommenden Woche sollen in Saudi-Arabien Gespräche über eine begrenzte Waffenruhe zwischen Russland und der Ukraine beginnen. In der Nacht zum Freitag startete das russische Militär massive Drohnenangriffe.
Der ukrainische Präsident zieht ein positives Fazit des Telefonats mit dem US-Präsidenten. Donald Trump habe klargestellt, ein bloßes Einfrieren des Krieges komme nicht infrage.
Nachdem Israel die Waffenruhe im Gazastreifen gebrochen hatte, sind hunderte palästinensische Menschen bei Luftangriffen getötet worden. In Israel protestieren Tausende gegen das Vorgehen.
Trump will die ukrainischen Atomkraftwerke übernehmen. Scholz wird zu seinem voraussichtlich letzten regulären EU-Gipfel erwartet. Israels Verteidigungsminister droht den Bewohnern des Gazastreifens. Und, man mag es kaum glauben: Es ist Weltglückstag. Der F.A.Z. Frühdenker.
Putin stimmt teilweiser Waffenruhe zu. Die EU-Kommission stellt ihre Strategie zur Zukunft der europäischen Verteidigung vor. Und für die Schuldenpläne heißt es: Nach dem Bundestag ist vor dem Bundesrat. Der F.A.Z. Frühdenker.
Trump und Putin einigen sich auf eine erste begrenzte Feuerpause im Ukrainekrieg. Die solle schnell zu einem vollständigen Waffenstillstand führen, sagt der US-Präsident – und lobt das Telefonat als „gut und produktiv“.
Mit massiven Luftangriffen beendet Israel die Waffenruhe mit der Hamas. Im Gazastreifen werden Hunderte Tote gemeldet. Die Reaktionen in Israel sind gegensätzlich.
Israel hat die Waffenruhevereinbarung mit der Hamas einseitig aufgehoben und bei Luftangriffen auf den Gazastreifen mindestens 250 Menschen getötet. Bereits zuvor hatte es wiederholt Berichte über eine Verletzung der Waffenruhe durch Israel gegeben.
Das Ringen um das Milliardenpaket von CDU und SPD geht weiter, die Unterhändler der Koalitionsverhandlungen legen los – China, Russland und Iran führen Atomgespräche. Der F.A.Z. Frühdenker.
Der alte Bundestag kommt zu seiner 213. Sitzung zusammen, und nur ein Punkt steht auf der Tagesordnung. In der CDU-Zentrale starten die Koalitionsverhandlungen. Moskau reagiert abwartend auf eine mögliche Waffenruhe. Und der Zollkonflikt zwischen EU und USA eskaliert. Der F.A.Z. Frühdenker
Die Meinungen unter der russischen Bevölkerung über eine mögliche 30-tägige Waffenrufe fallen sehr unterschiedlich aus. Die Regierung hat nach dem Vorschlag der USA und der Ukraine noch keine offizielle Entscheidung getroffen.
Putin will keine Feuerpause, sie liefe allen seinen Zielen zuwider. Aber eine brüske Ablehnung könnte die Annäherung an Washington stören. Wie also kann ein Zwischenweg aussehen?
Die Ukraine hat sich in Gesprächen mit den USA für eine 30-tägige Waffenruhe bereiterklärt. Auch die US-Militärhilfen sollen wieder freigegeben werden. Während die EU den Vorschlag begrüßt, hat Russland sich noch nicht dazu geäußert.
Die Ukraine stimmt unter US-Druck einer möglichen Waffenruhe und einem Einfrieren der Front zu. Die EU und Großbritannien begrüßen den Vorschlag. Nun muss Präsident Donald Trump bei Kremlchef Wladimir Putin anfragen. Der Überblick.
In Saudi-Arabien hat die Ukraine ihre Bereitschaft zu einer 30-tägigen Feuerpause erklärt. Zudem sollen Gespräche über die Nutzung von Bodenschätzen vorangetrieben werden. Die USA begrüßen den Schritt – und sehen nun Russland in der Pflicht.
Nach ihren Gesprächen in Saudi-Arabien zeigen sich die USA und die Ukraine einig: Sie wollen von Moskau eine sofortige Feuerpause verlangen. Was steht noch in der Erklärung?
Ähnlichkeiten mit der Gegenwart sind offenkundig: Der Lebensweg von Simone Weil, die sich von der Pazifistin zur Widerstandskämpferin wandelte, bietet ein Lehrstück über die Herausforderungen unserer Zeit.
Israel verletze seine völkerrechtlichen Verpflichtungen, sagt Steffen Seibert. Wieder zahle die Bevölkerung von Gaza den Preis für das Verhalten der Hamas. Lobende Worte findet der Botschafter für Trumps Nahost-Gesandten.
Ruanda unterstützt die M23-Rebellen in Ostkongo und steht deswegen international in der Kritik. Deutschland zieht nun eine Konsequenz.
Die EU-Kommissionspräsidentin informiert über ihren Plan zur Aufrüstung in Europa. Der US-Präsident streicht vorerst die Militärhilfe für die Ukraine. Und in Mannheim herrscht nach der Amokfahrt mit zwei Todesopfern Trauer. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Donald Trump behauptet, dass Russland den Krieg gegen die Ukraine beenden wolle. Gibt es darauf ernsthafte Hinweise? Und was würde ein Friedensprozess für Putins Herrschaft bedeuten?
Die erste Phase der Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas ist beendet. Nun kündigt Israel an, die Einfuhr humanitärer Hilfen auszusetzen, sollte die Hamas einem US-Vorschlag für die Verlängerung des Waffenruheabkommens nicht zustimmen.
Die erste Phase der Waffenruhe im Gazastreifen endete am Samstag. Nun stimmt Israel einem US-Vorschlag für eine Verlängerung zu – und warnt indirekt, der Krieg könne wieder ausbrechen.
Die PKK verkündet nach Öcalans Aufruf einen unilateralen Waffenstillstand. Doch die Bedingungen, die sie für eine Selbstauflösung stellt, wird Erdogan kaum erfüllen wollen.
Unklar ist, wie es nach Ablauf der ersten Waffenruhe-Phase weitergeht. UN-Generalsekretär Guterres fordert, die Waffen weiter schweigen zu lassen. Derweil beginnt für die Muslime in Nahost der Fastenmonat Ramadan. Der Überblick.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist mit Donald Trump im Weißen Haus verabredet. Die Waffenruhe im Gazastreifen läuft aus. Und in Hollywood trifft sich die internationale Filmbranche zur glamourösen Verleihung der Oscars. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Als erster europäischer Regierungschef ist der französische Präsident Macron nach Washington gereist, um mit US-Präsident Trump über eine mögliche Waffenruhe in der Ukraine zu sprechen und die europäischen Interessen zu vertreten.