Das weite Netz des Viktor Orbán
Ungarn zählt keine zehn Millionen Einwohner. Trotzdem ist es Ministerpräsident Viktor Orbán gelungen, sein kleines Land zu einem internationalen Player zu machen. Wie hat er das geschafft?
Das tschechische Grenzgebiet ist ein Tummelplatz für deutsche Tanktouristen. Jetzt will auch die Prager Regierung Maßnahmen gegen die durch den Irankrieg gestiegenen Spritpreise ergreifen.
Ungarn zählt keine zehn Millionen Einwohner. Trotzdem ist es Ministerpräsident Viktor Orbán gelungen, sein kleines Land zu einem internationalen Player zu machen. Wie hat er das geschafft?
Die Demonstranten werfen der Regierung Einflussnahme auf Medien und Institutionen vor. Sie warnen vor einem „russischen Gesetz“. Der Druck auf die rechtskonservative Regierung steigt.
Der tschechische Ministerpräsident will die Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ändern. Ist das der erste Schritt zu dessen Abschaffung?
Beim Verhindern eines Ministers hat sich der tschechische Präsident Pavel durchgesetzt. Babiš hat er hingegen zum Regierungschef gemacht.
Für Filip Turek gibt es im Kabinett in Prag definitiv keinen Platz. Auch Ministerpräsident Andrej Babiš sprang dem Influencer nicht bei.
Es war gut, dass Söder mit Babiš gesprochen hat. Der tschechische Regierungschef hat den Deutschen etwas ins Stammbuch geschrieben. Wann empfängt ihn Merz?
Tschechiens Regierungschef reist zuerst nach München statt nach Berlin. Die Kontakte zu Ministerpräsidenten von CDU und CSU sollen Andrej Babiš von Orbán und Fico weglocken.
Der tschechische Präsident Petr Pavel sieht sich vom Außenminister seines Landes erpresst. Der setzt weiter auf Konfrontation.
Der slowakische Regierungschef soll sich nach einem Treffen mit Trump „erschüttert“ über dessen „psychischen Zustand“ gezeigt haben. Fico dementiert den Bericht.
In der Tschechischen Republik beginnt die neue rechtskonservative Regierung von Andrej Babiš. Noch sucht sie einen klaren Kurs zur EU, zur Ukraine und zu den Finanzen.
Die tschechische Munitionsinitiative ist für die Ukraine wichtig, der die Geschosse auszugehen drohten. Andrej Babiš wollte sie abwürgen. Nun hat er sie doch laufen lassen.
Karel Havlíček gilt in der tschechichen Regierung als der solide Gegenpart zum schillernden Milliardär Andrej Babiš. Auch vom politischen Gegner erhält er Anerkennung.
Konflikte mit seinen schwierigen Koalitionspartnern waren für Andrej Babiš vorhersehbar – vor allem mit Blick auf die Ukraine. Doch am Ende sitzt er am längeren Hebel.
In Berlin sollte man dem neuen tschechischen Ministerpräsidenten lieber die Hand ausstrecken, als ihn vorschnell ins antieuropäische Lager abzuschreiben.
Der tschechische Präsident Petr Pavel hat den Milliardär als Ministerpräsident vereidigt. Zuvor hat Andrej Babiš zwei Forderungen des Staatsoberhaupts erfüllt.
Laut Merz könnten sich die kommenden Tage als entscheidend „für uns alle“ erweisen. Selenskyj reist nach Rom. Wadephul kehrt aus China zurück. Und darf es ein echter Weihnachtsbaum sein oder doch einer aus Plastik? Der F.A.Z. Newsletter.
Der tschechische Wahlsieger verzichtet auf seinen Agrofert-Konzern. Damit kann Andrej Babiš nächste Woche Ministerpräsident werden.
Der tschechische Wahlsieger verbucht in einer kontroversen Personalie einen Erfolg. Bei der Auflösung seines Interessenskonflikts als Unternehmer und Politiker zeigt er dagegen keine Eile.
Der Milliardär Andrej Babiš blockiert sich selbst als Premierminister. Staatspräsident Pavel fordert eine Lösung für die Interessenkonflikte.
Das tschechische Abgeordnetenhaus macht den Rechtsextremisten Tomio Okamura zu seinem Vorsitzenden. Zuvor hatte selbst dessen älterer Bruder eindringlich vor der Wahl gewarnt.
Tomio Okamura hat seinen Weg in der Politik mit rassistischen Provokationen gemacht. Nun soll er in der Tschechischen Republik Parlamentspräsident werden.
Andrej Babiš schmiedet eine Dreierkoalition mit der rechtsextremen SPD und der Autofahrerpartei. Im Regierungsprogramm fordern die Partner eine „Union souveräner Staaten“ – einen EU-Austritt lehnt Babiš aber ab.
Der tschechische Wahlsieger hat sich mit schillernden Partnern zusammengetan. Eine Phalanx mit den ähnlich gestrickten Ministerpräsidenten in Ungarn und der Slowakei ist nicht zu erwarten.
Der designierte Ministerpräsident Andrej Babiš schließt in Prag einen Koalitionsvertrag mit Motoristen und Russlandfreunden. Die größten Streitfragen sind noch nicht gelöst.
Ungarns Ministerpräsident versucht sich als Netzwerker. Trump, die Visegrád-Staaten und der Papst sollen dabei eine Rolle spielen. Italiens Regierungschefin bleibt auf Distanz.
Filip Turek soll im Netz reihenweise Grenzüberschreitungen begangen haben. Seine Motoristenpartei will ihre Ikone aber weiter in der Regierung in Prag sehen.
Für eine Regierungsmehrheit ist Wahlsieger Andrej Babiš auf einen Rechtsextremen angewiesen. Die Partei von Tomio Okamura will sich aber nicht mit nachrangigen Ministerien abspeisen lassen.
Andrej Babiš, der die tschechische Wahl gewonnen hat, war schon einmal Ministerpräsident. Politisch steht er dem Ungarn Viktor Orbán nahe. Aber Moskau hörig war er bisher nicht.
Die tschechische „Autofahrerpartei“ verhilft Andrej Babiš zur Rückkehr an die Regierungsspitze. Was will die neue rechte Partei außer freier Fahrt für freie Bürger?
Nach vier Jahren in der Opposition hat der populistische Politiker Andrej Babiš mit seiner Partei ANO die Parlamentswahl in Tschechien gewonnen. Damit feiert der Milliardär ein historisches Comeback.
Andrej Babiš ist in Europa ein alter Bekannter. Nach seinem Wahlsieg in der Tschechischen Republik bereitet vor allem ein möglicher Koalitionspartner vielen Sorge.
Der frühere Regierungschef gewinnt die Wahl deutlich. Im Wahlkampf hat er auf die Unzufriedenheit vieler Tschechen gesetzt – und gegen die Brüsseler „Kontrollwut“ und die Militärhilfe an Kiew gewettert.
Wie geht es den Tschechen vor der Parlamentswahl? Und was würde Jaroslav Hašek dazu sagen? Ein literarischer Besuch in einem Wirtshaus im Böhmischen Paradies
Kurz vor der tschechischen Parlamentswahl wendet sich Präsident Pavel ans Volk. Die Wortwahl lässt aufhorchen: Er werde an den zukünftigen Ministerpräsidenten appellieren, „keine Bedrohung für unsere Sicherheit“ zu sein.
In der Tschechischen Republik könnte demnächst ein alter Bekannter zurück an die Macht kommen: Andrej Babiš. Seine Kritiker werfen ihm vor, die Demokratie schleifen zu wollen. Zu Recht?
In der Tschechischen Republik steht Andrej Babiš vor einer Rückkehr an die Macht. Seine Gegner warnen vor ihm. Doch das politische System gilt als stabil.