Droht bei Babiš’ Sieg ein neuer Problemfall für die EU?
In der Tschechischen Republik steht Andrej Babiš vor einer Rückkehr an die Macht. Seine Gegner warnen vor ihm. Doch das politische System gilt als stabil.
In der Tschechischen Republik steht Andrej Babiš vor einer Rückkehr an die Macht. Seine Gegner warnen vor ihm. Doch das politische System gilt als stabil.
Der tschechsiche Regierungschef Fiala warnt vor der Russlandnähe des Milliardärs Babiš, der zurück an die Macht will. Doch so einfach ist der nicht einzuordnen. Könnten am Ende beide Lager sogar koalieren?
Viktor Orbán feiert eine Serie rechter Wahlsiege in Ostmitteleuropa. Ungarns Regierungschef positioniert sich als Wortführer seines Lagers. Allerdings muss er selbst erstmal die nächste Wahl gewinnen.
Donald Trump ist für die „Patrioten für Europa“ das große Vorbild: „Macht Europa wieder groß“, fordern sie auf ihrem „Gipfeltreffen“ in Madrid.
Früher stritten sich Nationalisten in Mitteleuropa noch über die Geschichte. Nun treiben sie Europa gemeinsam vor sich her.
Die Tschechische Republik gehört zu Kiews engagiertesten Unterstützern. Das könnte sich nach der Parlamentswahl 2025 ändern.
Die in Prag mitregierende Piratenpartei hat bei Regional- und Senatswahlen eine schwere Niederlage erlitten. Das Präsidium trat geschlossen zurück. Wahlsieger ist die rechtspopulistische ANO des Miliardärs Andrej Babiš.
Die „Lidové noviny“ war eine Zeitung intellektueller Auseinandersetzungen. Nun soll sie zumindest in gedruckter Form eingestellt werden.
Die in Gründung befindliche Rechtsaußen-Fraktion im EU-Parlament hat neuen Zulauf: Die niederländische PVV von Geert Wilders will den „Patrioten Europas“ beitreten.
Orbán, Babiš und Kickl müssen für ihre geplante EU-Formation Partner finden. Aus zwei Ländern ist Zuwachs wahrscheinlich, Le Pen hat sich noch nicht positioniert – und die AfD ist vorerst wohl unerwünscht.
„Patrioten für Europa“: Mit großen Worten verkünden die drei Parteichefs aus Ungarn, Österreich und der Tschechischen Republik, eine eigene Fraktion im EU-Parlament gründen zu wollen. Dabei ist fraglich, ob sie dafür überhaupt genügend Partner finden.
Oppositionsführer Andrej Babiš hatte in der Affäre um mutmaßlichen EU-Subventionsbetrug über eine angeblich politische Justiz gewettert. Regierungspolitiker erkennen den Freispruch nun an – fordern aber eine Entschuldigung.
Ihre Steuer dürfen Tschechiens Betriebe jetzt in Euro zahlen. Für die Bürger bleibt es aber bei der Krone, auch wenn Staatspräsident Petr Pavel mahnt.
Für den Misstrauensantrag stimmten in der Nacht auf Donnerstag nur 85 Abgeordnete, mindestens 101 wären nötig gewesen. Die Opposition hatte den Antrag gestellt nachdem bekanntgeworden war, dass Innenminister Vit Rakusan privat über ein verschlüsseltes Krypto-Handy verfügt hatte.
Der tschechische Agrarkonzern Agrofert ist der größte Hersteller von Dünger in der Europäischen Union. Doch der deutsche Markt macht ihm schwer zu schaffen.
Die Wähler haben sich gegen Babiš entschieden. Aber die Wahl Pavels ist auch eine Richtungsentscheidung: gegen eine Schaukelpolitik à la Orbán.
Der frühere Militär Petr Pavel gewinnt die Stichwahl in der Tschechischen Republik unerwartet klar. Doch sein Widersacher Andrej Babiš ist politisch noch nicht am Ende.
Das künftige Staatsoberhaupt hat eine lange Karriere als Soldat hinter sich. Der Ex-General begann im Kommunismus und endete auf einem hohen NATO-Posten.
Nach zehn Jahren bekommt die Tschechische Republik einen neuen Präsidenten: Petr Pavel wird das Amt übernehmen.
In der Stichwahl setzte er sich nach Auszählung fast aller Stimmen mit rund 58 Prozent gegen den populistischen Ex-Regierungschef Andrej Babis durch.
Der frühere Nato-General Petr Pavel hat Umfragen zufolge beste Chancen, die Stichwahl um das Präsidentenamt in Tschechien für sich zu entscheiden. Bei dem Urnengang am Freitag und Samstag tritt er gegen den früheren Ministerpräsidenten Andrej Babis an.
Die Kampagnen des Milliardärs Andrej Babiš gegen den ehemaligen General Petr Pavel zünden vor der Stichwahl um das tschechische Präsidentenamt nicht. Jetzt versucht er es mit Zweifeln an der NATO.
In der ersten Runde liegen Ex-General Petr Pavel und Ex-Regierungschef Andrej Babiš vorn. In zwei Wochen ist Stichwahl. Babiš legt mit Anwürfen gegen Pavel los.
In der ersten Runde liegen der frühere General Petr Pavel und der frühere Regierungschef Andrej Babiš vorne. In zwei Wochen ist Stichwahl. Babiš legt mit persönlichen Anwürfen gegen Pavel los.
Der frühere Regierungschef sowie der ehemalige NATO-General kämpfen weiter um den Einzug in die Prager Burg. Die Entscheidung fällt in zweiter Runde Ende des Monats.
Wir blicken heute auf die deutschen Panzerlieferungen an die Ukraine, den rasanten Anstieg der Aktienkurse im Dax und die Eröffnung des ersten Weltraumbahnhofs auf dem europäischen Festland. Alles Wichtige im F.A.Z. Newsletter.
Dem früheren Ministerpräsidenten und Konzernchef war Subventionsbetrug vorgeworfen worden. Der Freispruch mangels Beweisen ist nicht rechtskräftig.
Der frühere tschechische Ministerpräsident Andrej Babiš ist vom Vorwurf des Subventionsbetruges freigesprochen worden. Bei der Präsidentenwahl in vier Tagen ist er der aussichtsreichste Kandidat.
Der dem ehemaligen Regierungschef und Multimilliardär Andrej Basis zulasst gelegte Vorwurf des Subventionsbetrugs ist nach Auffassung des Gerichts in Prag nicht strafbar. Babiš bestritt die Anschuldigungen stets.
Mit dem „Schwejk“ schrieb sich Jaroslav Hašek in die Weltliteratur. Wie viel Hašek ist heute noch in der Literatur seiner tschechischen Heimat vorhanden? Eine Spurensuche zum 100. Todestag.
Vor der tschechischen Präsidentenwahl zeichnet sich ein Trio aussichtsreicher Kandidaten ab. Es besteht aus dem früherem Regierungschef Andrej Babiš, dem General Petr Pavel und der Ökonomin Danuše Nerudová.
Der frühere Ministerpräsident Andrej Babiš kann fast sicher sein, in eine Stichwahl zu kommen. Will er mit dem Präsidentenamt einer Strafverfolgung entgehen?
Wirtschaftsmagnat, Minister Parteiführer, Regierungschef, Anwärter auf das Präsidentenamt: Andrej Babiš kennt viele Rollen. Doch die des Angeklagten ist neu.
Auf dem Wenzelsplatz in Prag fordern Demonstranten ein Ende der Sanktionen gegen Moskau und einen Rücktritt der Regierung. Der Ministerpräsident wirft ihnen eine „prorussische Orientierung“ vor.
In der Tschechischen Republik stehen Lokal- und Senatswahlen an, und der ehemalige Ministerpräsident tritt an. Möglicherweise geht es Andrej Babiš aber um viel mehr.