Trump gibt sich als Friedensstifter
Washington und Teheran haben beide kein Interesse an einem Krieg. Nach einem symbolischen Gegenschlag Irans deutet sich ein Ausweg an.
Washington und Teheran haben beide kein Interesse an einem Krieg. Nach einem symbolischen Gegenschlag Irans deutet sich ein Ausweg an.
Seit dem Überfall Russlands auf die Ukraine wächst das Interesse an Studiengängen, die auf den Ernstfall vorbereiten. Aber auch an solchen, die zeigen, wie sich Konflikte entschärfen lassen.
Iran greift US-Militärbasis Al Udeid in Qatar an. In Den Haag beginnt der NATO-Gipfel. Das Kabinett will den Bundeshaushalt auf den Weg bringen. Das Bundesverwaltungsgericht verkündet sein Urteil zum Verbot des rechtsextremen „Compact“-Magazins. Und Starkoch Schuhbeck muss wieder vor Gericht. Der F.A.Z. Frühdenker.
Trump fordert die bedingungslose Kapitulation von Iran. Putin tritt in Sankt Petersburg auf. In Berlin geht es um das Entlastungspaket. Und dann ist da noch der Puma am Geiseltalsee, der vielleicht auch nur eine Katze ist.
Die Realitätsverweigerung der SPD-Friedenskreise ist atemraubend. Sie wollen zurück in die Vergangenheit, ignorieren aber eine der wichtigsten Lektionen der Geschichte.
US-Präsident Trump hat abermals mit dem russischen Präsidenten Putin telefoniert. Demnach scheint Putin eine vollständige Waffenruhe in der Ukraine auszuschließen.
Die Hamas zeigt zwar Flexibilität, stimmt aber einem US-Vorschlag für eine Waffenruhe nur in Teilen zu. Entsprechend fallen die Reaktionen der USA und Israels aus. Wie geht es nun weiter? Der Überblick.
Russlands UN-Botschafter erklärt, unter welchen Bedingungen Moskau zu einer Waffenruhe in der Ukraine bereit wäre. Kiew lässt derweil die Teilnahme an den für Montag geplanten Verhandlungen offen. Der Überblick.
In der Stichwahl stehen der Liberalkonservative Trzaskowski und der Rechtsnationale Nawrocki. Im Schweizer Lötschental fürchtet man die Flutkatastrophe. Und in München steigt das Finale der Champions League. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die USA haben Israel und der Hamas einen neuen Vorschlag für eine Feuerpause vorgelegt. Israel soll schon zugestimmt haben. Und die Hamas? Israels Armee geht vorerst weiter gegen die Islamisten vor. Der Überblick.
In Berlin werden die Zahlen zur politisch motivierten Kriminalität 2024 vorgestellt, die EU-Außenminister beraten zur Ukraine-Unterstützung. Und: In München steht ein russisches Spionagetrio vor Gericht. Der F.A.Z. Frühdenker.
Das Ultimatum der Europäer ist verpufft: Eine Feuerpause in der Ukraine zeichnet sich nicht ab. Die Unterhändler in Istanbul stehen dennoch nicht mit leeren Händen da.
Bundeskanzler Merz hat Russland abermals mit verschärften EU-Sanktionen gedroht, sollte es kein Entgegenkommen bezüglich einer Waffenruhe in der Ukraine geben. Mögliche Bereiche für Sanktionen seien der Energiesektor und der Finanzmarkt.
Papst Leo XIV. habe seine erste Pressekonferenz gegeben, berichten Agenturen. Das ist Unfug. Der Papst gab vielmehr eine Audienz und versetzte viele Berichterstatter in Verzückung. Der Beifall wollte nicht enden.
In London haben sich Außenminister aus mehreren europäischen Staaten mit der Ukraine beraten. Deutschland fordert eine sofortige Waffenruhe – andernfalls drohen neue Sanktionen gegen Russland. Kommt jetzt Bewegung in die Friedensdiplomatie?
Im Ukrainekrieg liegen unterschiedliche Vorschläge auf dem Tisch. Donald Trump reist nach Saudi-Arabien. Und: Macht Schwarz-Rot in Sachen Harmonie da weiter, wo die Ampel aufgehört hat? Der F.A.Z. Frühdenker.
Trotz westlicher Forderungen nach einer sofortigen Waffenruhe vermeidet Putin ein klares Bekenntnis – und schlägt stattdessen direkte Verhandlungen mit der Ukraine vor. Gespräche könnten laut Kreml schon Donnerstag in Istanbul beginnen.
Der russische Präsident geht nicht auf Kiews Forderung nach einer längeren Waffenruhe ab Montag ein, sondern schlägt direkte Gespräche vor. Was will er damit bezwecken?
Kurz sah es so aus, als könnte ein Krieg zwischen den beiden Ländern ausbrechen. Nun die überraschende Wende: Die Kampfhandlungen sollen eingestellt werden – und zwar sofort.
Merz, Macron, Starmer und Tusk verlangen von Putin eine dreißigtägige Waffenruhe von Montag an. Und rufen spontan bei Trump an.
Nach vier Tagen gegenseitiger Angriffe haben sich die beiden Atommächte Indien und Pakistan auf eine Feuerpause geeinigt. Der pakistanische Außenminister sprach von einem umfassenden Ende der Kämpfe.
Die Huthi-Miliz im Jemen und die USA haben offenbar eine Waffenruhe geschlossen. Laut den Huthis gilt diese allerdings nicht für Israel. Mit ihren Angriffen will die Miliz Israel dazu bringen, die Bombardierung Gazas einzustellen.
Die USA und die Huthi-Rebellen stoppen gegenseitige Angriffe – zumindest offiziell. Doch nicht alle Kampfhandlungen sind eingestellt. Auch Israel bleibt für die Miliz ein Ziel. Oman soll vermittelt haben.
Laut Donald Trump haben die Huthi im Jemen kapituliert. Laut den Vermittlern in Oman bezieht sich die Vereinbarung aber nur auf die Schifffahrt im Roten Meer.
Friedrich Merz ist Bundekanzler und reist nach Paris und nach Warschau. In der Sixtinischen Kapelle versammeln sich die Kardinäle, um einen neuen Papst zu wählen. Und der chinesische Präsident besucht Russland. Der F.A.Z. Frühdenker.
Von Irland und dem Balkan über Kolumbien bis nach Südafrika: Filme auf 3sat und Arte beleuchten Friedensstrategien nach Kriegen. Ein einziger zeigt sich zur Lage im Nahen Osten vorsichtig optimistisch.
Die CDU hat Ja zum Koalitionsvertrag gesagt. In der SPD kann man darüber noch bis heute Abend abstimmen. Trump zieht Bilanz aus seinen ersten 100 Tagen im Amt. Und: Was hat Spanien und Portugal lahmgelegt?
Wer bürgt für die Sicherheit der Ukraine? Werden russische Gebietsgewinne anerkannt? Und wann entfallen Sanktionen? Ein Überblick über die Positionen Amerikas und Europas.
Washington erhöht den Druck auf die Ukraine, einem US-Deal zuzustimmen. Man droht offen mit dem eigenen Rückzug – Außenminister Rubio nimmt an einem Treffen mit westlichen Partnern erst gar nicht mehr teil.
Papst Franziskus wird im Petersdom im offenen Sarg aufgebahrt. In London finden Ukraine-Friedensgespräche statt. Die Frist zur Anfechtung des Ergebnisses der Bundestagswahl läuft ab. Und in Shanghai findet die größte Automesse der Welt statt. Der F.A.Z. Frühdenker.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat in den sozialen Medien berichtet, Russland halte sich nicht an die vom Kreml verkündete 30-stündige Feuerpause. Am Morgen des Ostersonntag habe die russische Armee weiter angegriffen.
Moskau verkündet überraschend eine Feuerpause über Ostern. Der ukrainische Präsident Selenskyj schlägt eine Verlängerung um 30 Tage vor. Der Überblick.
Trotz einer Waffenruhe mit der Hisbollah im November hat das israelische Militär zum zweiten Mal den Süden Beiruts angegriffen. Dabei starben nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums mindestens vier Menschen.
Der Hamas liegt Berichten zufolge ein mit Qatar abgestimmter US-Vorschlag für eine Feuerpause in Gaza vor. Dort gehen wieder Menschen angesichts des Kriegs auf die Straße. Und auch in Israel wird protestiert. Der Überblick.
Russland knüpft eine Waffenruhe im Schwarzen Meer an alte Forderungen. Sie betreffen auch die Europäer. Auf sie soll Washington Druck ausüben.
Der ukrainische Präsident sagt, die Feuerpausen für das Schwarze Meer und Energieanlagen könnten sofort umgesetzt werden. Doch Moskau blockiert.