Oster-Feuerpause: Kiew schlägt Verlängerung vor
Moskau verkündet überraschend eine Feuerpause über Ostern. Der ukrainische Präsident Selenskyj schlägt eine Verlängerung um 30 Tage vor. Der Überblick.
Moskau verkündet überraschend eine Feuerpause über Ostern. Der ukrainische Präsident Selenskyj schlägt eine Verlängerung um 30 Tage vor. Der Überblick.
Moskau legt seine Version des Raketenangriffs am Palmsonntag vor – und widerspricht damit den Bildern und Berichten aus Sumy. Über einen Frieden in der Ukraine wird derweil weiter verhandelt.
Trump eskaliert den Handelskrieg gegen China, Ekrem İmamoğlu muss sich mehreren Verfahren stellen – und wie Europa auf Schwarz-Rot blickt. Der F.A.Z. Frühdenker.
Trotz einer Waffenruhe mit der Hisbollah im November hat das israelische Militär zum zweiten Mal den Süden Beiruts angegriffen. Dabei starben nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums mindestens vier Menschen.
Frankreich und Großbritannien wollen im Falle eines Waffenstillstands Soldaten zum Schutz der Ukraine entsenden. Manche sagen: Das geht auch ohne Amerika.
Der Hamas liegt Berichten zufolge ein mit Qatar abgestimmter US-Vorschlag für eine Feuerpause in Gaza vor. Dort gehen wieder Menschen angesichts des Kriegs auf die Straße. Und auch in Israel wird protestiert. Der Überblick.
In Paris wird über die weitere Unterstützung der Ukraine beraten, bei den Koalitionsverhandlungen gibt es noch viel zu tun. Und die Deutschen sehen Trump kritisch, sind aber auch von ihm fasziniert. Der F.A.Z. Frühdenker
Russland knüpft eine Waffenruhe im Schwarzen Meer an alte Forderungen. Sie betreffen auch die Europäer. Auf sie soll Washington Druck ausüben.
Der ukrainische Präsident sagt, die Feuerpausen für das Schwarze Meer und Energieanlagen könnten sofort umgesetzt werden. Doch Moskau blockiert.
Macron empfängt Selenskyj in Paris, Karlsruhe entscheidet über den „Soli“, und die Reisebranche fürchtet den Trump-Effekt. Der F.A.Z. Frühdenker
Zu den Details der Zusagen veröffentlichen das Weiße Haus und der Kreml aber zwei unterschiedliche Erklärungen. Russland stellt zusätzliche Bedingungen.
Wer würde von der diskutierten begrenzten Waffenruhe in der Ukraine profitieren? Und was sind die wirksamsten Druckmittel Washingtons? Ein Überblick über die wichtigsten Fragen.
Es ist gutzuheißen, dass Donald Trump Russland und die Ukraine zu Verhandlungen drängt. Ein Waffenstillstand, der elementare ethische und juristische Grundsätze außer Acht lässt, wird aber nicht zu einem gerechten Frieden führen.
In Riad verhandeln russische Diplomaten mit US-Kollegen über eine mögliche Waffenruhe in der Ukraine. Der US-Verhandler Steve Witkoff verbreitete im Vorfeld Optimismus, die russische Regierung zweifelt aber an einer schnellen Lösung.
In Berlin müssen die Unterhändler von Union und SPD die Ergebnisse ihrer Beratungen abliefern, in Riad verhandeln die USA mit Russland und der Ukraine über eine Waffenruhe, und in Paris steht Gérard Depardieu wegen Missbrauchsvorwürfen vor Gericht. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Nach dem Ende der Waffenruhe im Gazastreifen kommt es auch wieder zu Kämpfen zwischen Israel und der Hizbullah in Libanon. Derweil demonstrieren Zehntausende Israelis gegen die Netanjahu-Regierung.
Kurz vor geplanten Verhandlungen über eine begrenzte Waffenruhe im Ukraine-Krieg hat Russland die Ukraine in der Nacht abermals mit heftigen Angriffen überzogen. Das südukrainische Odessa wurde Ziel eines massiven russischen Drohnenangriffs.
In der kommenden Woche sollen in Saudi-Arabien Gespräche über eine begrenzte Waffenruhe zwischen Russland und der Ukraine beginnen. In der Nacht zum Freitag startete das russische Militär massive Drohnenangriffe.
Der ukrainische Präsident zieht ein positives Fazit des Telefonats mit dem US-Präsidenten. Donald Trump habe klargestellt, ein bloßes Einfrieren des Krieges komme nicht infrage.
Der Bundestag hat das Infrastruktursondervermögen gebilligt, der Bundesrat soll folgen. Die Aktienmärkte reagieren darauf bisher verhalten. Bleibt das so? Welche Chancen Fondsmanager nun sehen.
Nachdem Israel die Waffenruhe im Gazastreifen gebrochen hatte, sind hunderte palästinensische Menschen bei Luftangriffen getötet worden. In Israel protestieren Tausende gegen das Vorgehen.
Trump will die ukrainischen Atomkraftwerke übernehmen. Scholz wird zu seinem voraussichtlich letzten regulären EU-Gipfel erwartet. Israels Verteidigungsminister droht den Bewohnern des Gazastreifens. Und, man mag es kaum glauben: Es ist Weltglückstag. Der F.A.Z. Frühdenker.
Putin stimmt teilweiser Waffenruhe zu. Die EU-Kommission stellt ihre Strategie zur Zukunft der europäischen Verteidigung vor. Und für die Schuldenpläne heißt es: Nach dem Bundestag ist vor dem Bundesrat. Der F.A.Z. Frühdenker.
Trump und Putin einigen sich auf eine erste begrenzte Feuerpause im Ukrainekrieg. Die solle schnell zu einem vollständigen Waffenstillstand führen, sagt der US-Präsident – und lobt das Telefonat als „gut und produktiv“.
Mit massiven Luftangriffen beendet Israel die Waffenruhe mit der Hamas. Im Gazastreifen werden Hunderte Tote gemeldet. Die Reaktionen in Israel sind gegensätzlich.
Israel hat die Waffenruhevereinbarung mit der Hamas einseitig aufgehoben und bei Luftangriffen auf den Gazastreifen mindestens 250 Menschen getötet. Bereits zuvor hatte es wiederholt Berichte über eine Verletzung der Waffenruhe durch Israel gegeben.
Während in der Ferne über Waffenstillstand und Frieden verhandelt wird, halten an der „Donezk-Stela“ ukrainische Soldaten kurz inne, bevor sie weiterziehen: Richtung Front. Doch wie lange noch?
Das Ringen um das Milliardenpaket von CDU und SPD geht weiter, die Unterhändler der Koalitionsverhandlungen legen los – China, Russland und Iran führen Atomgespräche. Der F.A.Z. Frühdenker.
Als „Imitation friedlicher Handlungen“ hat Präsident Wladimir Putins Berater die Initiative für eine Waffenruhe in der Ukraine abgetan. Der Präsident selbst zeigt sich in Uniform.
Der alte Bundestag kommt zu seiner 213. Sitzung zusammen, und nur ein Punkt steht auf der Tagesordnung. In der CDU-Zentrale starten die Koalitionsverhandlungen. Moskau reagiert abwartend auf eine mögliche Waffenruhe. Und der Zollkonflikt zwischen EU und USA eskaliert. Der F.A.Z. Frühdenker
Die Meinungen unter der russischen Bevölkerung über eine mögliche 30-tägige Waffenrufe fallen sehr unterschiedlich aus. Die Regierung hat nach dem Vorschlag der USA und der Ukraine noch keine offizielle Entscheidung getroffen.
Putin will keine Feuerpause, sie liefe allen seinen Zielen zuwider. Aber eine brüske Ablehnung könnte die Annäherung an Washington stören. Wie also kann ein Zwischenweg aussehen?
Die Ukraine hat sich in Gesprächen mit den USA für eine 30-tägige Waffenruhe bereiterklärt. Auch die US-Militärhilfen sollen wieder freigegeben werden. Während die EU den Vorschlag begrüßt, hat Russland sich noch nicht dazu geäußert.
Die Ukraine stimmt unter US-Druck einer möglichen Waffenruhe und einem Einfrieren der Front zu. Die EU und Großbritannien begrüßen den Vorschlag. Nun muss Präsident Donald Trump bei Kremlchef Wladimir Putin anfragen. Der Überblick.
In Saudi-Arabien hat die Ukraine ihre Bereitschaft zu einer 30-tägigen Feuerpause erklärt. Zudem sollen Gespräche über die Nutzung von Bodenschätzen vorangetrieben werden. Die USA begrüßen den Schritt – und sehen nun Russland in der Pflicht.