Worauf sich die Ukraine und Amerika verständigt haben
Nach ihren Gesprächen in Saudi-Arabien zeigen sich die USA und die Ukraine einig: Sie wollen von Moskau eine sofortige Feuerpause verlangen. Was steht noch in der Erklärung?
Nach ihren Gesprächen in Saudi-Arabien zeigen sich die USA und die Ukraine einig: Sie wollen von Moskau eine sofortige Feuerpause verlangen. Was steht noch in der Erklärung?
Kiew müsse einem sofortigen Waffenstillstand zustimmen, sagt der frühere ukrainische Präsident Petro Poroschenko. Denn die Ukraine brauche die USA auf ihrer Seite. Die Sanktionen gegen ihn nennt er politisch motiviert.
Israel verletze seine völkerrechtlichen Verpflichtungen, sagt Steffen Seibert. Wieder zahle die Bevölkerung von Gaza den Preis für das Verhalten der Hamas. Lobende Worte findet der Botschafter für Trumps Nahost-Gesandten.
Ruanda unterstützt die M23-Rebellen in Ostkongo und steht deswegen international in der Kritik. Deutschland zieht nun eine Konsequenz.
Die erste Phase der Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas ist beendet. Nun kündigt Israel an, die Einfuhr humanitärer Hilfen auszusetzen, sollte die Hamas einem US-Vorschlag für die Verlängerung des Waffenruheabkommens nicht zustimmen.
Die erste Phase der Waffenruhe im Gazastreifen endete am Samstag. Nun stimmt Israel einem US-Vorschlag für eine Verlängerung zu – und warnt indirekt, der Krieg könne wieder ausbrechen.
Die PKK verkündet nach Öcalans Aufruf einen unilateralen Waffenstillstand. Doch die Bedingungen, die sie für eine Selbstauflösung stellt, wird Erdogan kaum erfüllen wollen.
Nachdem PKK-Chef Öcalan seine Anhänger zum Niederlegen der Waffen aufgerufen hatte, verkündet die kurdische Arbeiterpartei offenbar einen Waffenstillstand mit der Türkei. Es gibt jedoch Bedingungen.
Unklar ist, wie es nach Ablauf der ersten Waffenruhe-Phase weitergeht. UN-Generalsekretär Guterres fordert, die Waffen weiter schweigen zu lassen. Derweil beginnt für die Muslime in Nahost der Fastenmonat Ramadan. Der Überblick.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist mit Donald Trump im Weißen Haus verabredet. Die Waffenruhe im Gazastreifen läuft aus. Und in Hollywood trifft sich die internationale Filmbranche zur glamourösen Verleihung der Oscars. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Es gibt amerikanische Vorschläge für einen Frieden mit Moskau. Präsident Donald Trump, aber auch die Europäer sollten sie ernsthaft prüfen, meint der Leibniz-Friedensforscher.
Als erster europäischer Regierungschef ist der französische Präsident Macron nach Washington gereist, um mit US-Präsident Trump über eine mögliche Waffenruhe in der Ukraine zu sprechen und die europäischen Interessen zu vertreten.
Der Rüstungs- und Russlandfachmann Gustav Gressel fordert die Europäer auf, sich auf den Ernstfall vorzubereiten. Es drohe bald ein großer Krieg in Europa.
Eigentlich sollten die Verhandlungen bereits vor dem Ende der ersten Phase am 2. März anlaufen. Der Vermittler Katar teilte jedoch mit, die Gespräche hätten offiizell noch nicht angefangen.
Gespräche über die nächste Phase der Waffenruhe im Gazastreifen kamen bisher nicht recht in Gang. Nun scheint es Bewegung zu geben. In Libanon drängt die Hizbullah auf den vereinbarten Abzug der israelischen Armee „ohne Ausreden“. Der Überblick.
Trumps Ansagen zur Ukraine beschäftigen die Münchner Sicherheitskonferenz, viele Wähler sind noch unentschlossen, der ESC-Vorentscheid beginnt, und Bayer Leverkusen will gegen Bayern seine Titelchance wahren. Der F.A.Z. Newsletter.
Da Israel die vereinbarte Waffenruhe bereits mehrmals verletzt habe, kündigte die Hamas an, die Freilassung israelischer Geiseln auszusetzen. Nun droht Ministerpräsident Netanjahu mit einer Fortsetzung der „heftigen Kämpfe“.
Nach US-Präsident Trump droht auch die israelische Regierung der Hamas: Ohne die Freilassung weiterer Geiseln werde es wieder Krieg geben. Außenministerin Baerbock hofft derweil auf die Hilfe arabischer Staaten. Der Überblick.
Sie haben 18 Jahre lang auf ihren Einsatz gewartet. Nun wachen EU-Grenzschützer darüber, wer aus dem Gazastreifen nach Ägypten ausreisen darf.
Seit dem Beginn der Waffenruhe zwischen Israel und Hamas hat die fünfte Geiselfreilassung stattgefunden. Im Austausch sollen 183 palästinensische Häftlinge aus israelischen Gefängnissen entlassen werden.
Der US-Präsident hat mit seinen umstrittenen Plänen zur Zukunft des Küstenstreifens schockiert. Welche Auswirkungen werden sie auf Verhandlungen über die nächste Phase der Waffenruhe haben? Die Familien der verbliebenen Geiseln sind alarmiert. Der Überblick.
Abu Qassems Familie verkaufte berühmte Eiscreme in einem libanesischen Dorf an der Grenze zu Israel. Durch die Kämpfe zwischen der israelischen Armee und der Hizbullah wurde ihr Betrieb zerstört – wie fast alles in dem Ort.
In der Demokratischen Republik Kongo sind Rebellen auf dem Vormarsch – und Hunderttausende auf der Flucht. Die Regierung in Kinshasa ruft um Hilfe. Die US-Regierung will sich für Frieden einsetzen.
Für Israel wird immer deutlicher, was die Rückkehr der Zivilisten nach Gaza-Stadt strategisch bedeutet. Eine Lösung scheint nur mit maximalem Druck aus Washington möglich.
Nach über einem Jahr lässt Israel erstmals die aus dem Norden des Gazastreifens vertriebenen Menschen in ihre Heimatdörfer zurückkehren. Doch ein Großteil des Gebiets liegt in Trümmern - laut UN wird der Wiederaufbau Jahrhunderte dauern.
Knapp eine Woche nach Beginn der Waffenruhe im Gazakrieg, wurden vier israelische Soldatinnen von der Hamas an das Internationale Rote Kreuz übergeben. Israel soll daraufhin 200 palästinensische Häftlinge aus den Gefängnissen freilassen.
Die Waffenruhe hat eine Ausweitung der Hilfslieferungen in den Gazastreifen ermöglicht. Helfer haben dabei aber auch viele Hürden zu überwinden.
Die palästinensischen Gefangenen wurden in Bussen nach Ramallah im Westjordanland gebracht. Stunden zuvor waren drei weibliche Geiseln der Hamas in die Obhut des Roten Kreuzes und schließlich des israelischen Militärs übergeben worden.
Die Waffenruhe ist in Kraft, erste Geiseln sind freigelassen. Die Verzögerungen und heftige Kritik an der Vereinbarung aber verdeutlichen, wie ungewiss es ist, ob der Krieg zwischen der Hamas und Israel damit tatsächlich endet.
Der Beginn des Waffenstillstands hatte sich zunächst verzögert, da die Hamas die Namen der drei Geiseln, die sie freilassen will, nicht rechtzeitig an Israel übermittelte. Schließlich erhielt Israel die Liste.
Die Vereinbarung zwischen Israel und der Hamas lädt geradezu zu Konflikten ein. Die Hoffnung der Familien der noch lebenden Geiseln stützt sich darauf, dass es jetzt auch Trumps Problem ist, ob der Deal hält.
Die sechswöchige Waffenruhe im Gazastreifen soll nach Angaben aus Katar am Sonntagmorgen in Kraft treten. Die ersten israelischen Geiseln sollen am Abend freigelassen werden. Im Gegenzug will Israel hunderte palästinensische Gefangene nach Gaza zurückbringen.
Das Büro von Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu hat eine Einigung über eine Waffenruhe und ein Geisel-Abkommen gemeldet. Er habe das Sicherheitskabinett angewiesen, später an diesem Freitag zusammenzutreten, um das Abkommen zu genehmigen.
Der britische Premierminister Keir Starmer sichert der Ukraine in einem „Jahrhundertvertrag“ Unterstützung zu. Aber um die entscheidende Frage macht er einen großen Bogen.
Die Bundesregierung begrüßt die Vereinbarung zwischen Israel und der Hamas und dringt auf die Einhaltung der Vorgaben. Doch es gibt noch viele offene Fragen.
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu wirft der Hamas vor, in letzter Minute Zugeständnisse zu erpressen und die vereinbarte Waffenruhe zu gefährden. Bei israelischen Luftangriffen wurden mindestens 46 Palästinenser getötet.