Washington im Blick
Für das militärische Großmanöver „Wostok 2018“ hat Russland auch chinesische Einheiten eingeladen. Diese faktische Allianz setzt ein Signal gegen Washington, aber auch andere Länder fühlen sich von der Kooperation bedroht.
Für das militärische Großmanöver „Wostok 2018“ hat Russland auch chinesische Einheiten eingeladen. Diese faktische Allianz setzt ein Signal gegen Washington, aber auch andere Länder fühlen sich von der Kooperation bedroht.
Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un lässt bei der Jubiläumsfeier zur Staatsgründung keine Interkontinentalraketen auffahren. Ein Bekenntnis zur Abrüstung ist das aber noch lange nicht.
Der Alibaba-Gründer sagt einer Zeitung, er wolle sich aus Chinas bekanntestem Unternehmen zurückziehen und wieder Lehrer sein. Später dementiert der Konzern alles in einer kryptischen Mitteilung. Was ist da los?
Am 70. Jahrestag der Staatsgründung wollte Nordkoreas Machthaber sich im Kreise großer Staatsmänner sonnen. Doch sein wichtigster Gast wird wohl nicht kommen.
Auch dieses Jahr erhoffen sich afrikanische Staatschefs wieder Milliardenkredite aus Peking. Doch immer mehr Stimmen warnen, dass viele Länder sich überschulden und damit von China abhängig machen.
Nur wenige Kader in China kannten Mao persönlich. Sie genießen besondere Privilegien. Einer von ihnen übt nun scharfe Kritik an Staatschef Xi Jinping und weiß auch, weshalb sich viele die alte Ordnung zurückwünschen.
Der chinesische Staat hat in der Provinz Xinjiang ein System errichtet, das den dort lebenden Uiguren sämtliche Freiheiten raubt. Wer nicht spurt, verschwindet für Monate in Umerziehungslagern.
Kritik an der Führung ist in China undenkbar. Eigentlich. Denn unter der Oberfläche brodelt es aller Zensur zum Trotz. Das merkt auch der mächtigste Mann im Riesenreich.
Der amerikanische Halbleiterhersteller wollte für 44 Milliarden Dollar einen niederländischen Konkurrenten übernehmen. Weil der Geschäfte in China macht, musste Peking dem Deal zustimmen – was es nicht getan hat.
Der jüngste Skandal um einen verunreinigten Tetanus-Impfstoff empört China und bringt die Regierung in Bedrängnis. Staats- und Parteichef Xi reagiert – auf unübliche Weise.
Auf den Werbebanden während der Fußball-WM taucht der Name prominent auf. Der chinesische Konzern dahinter hat nicht nur enge Verbindungen zur Fifa, sondern auch ein klares politisches Ziel.
Der Aufstieg Chinas zur wirtschaftlichen Weltmacht macht vielen Angst – für Chinesen ist es der natürliche Lauf der Dinge.
Der Handelsstreit zwischen den Vereinigten Staaten und dem Rest der Welt eskaliert langsam. Doch ist das der wahre Grund für die Kursverluste der vergangenen Tage?
Im Handelsstreit mit Amerika versuchte China, Trump zu schmeicheln und mit Zugeständnissen zu umgarnen. Doch diese Rechnung ging nicht auf. Jetzt werden nationalistische Töne laut.
Die deutsche Mannschaft soll Vorbild in Sachen Integration und Vielfalt sein. Das gelingt ihr aber nicht immer. Jetzt wirft die Nähe Özils und Gündogans zum Autokraten Erdogan einen Schatten auf den Beginn der WM.
Donald Trump bringt Strafzölle gegen die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt auf den Weg. Es geht um mehr als 1100 Produkte. Auch die Kanzlerin meldet sich.
Donald Trump plant die Aufhebung eines Handelsbanns gegen Chinas Telekomgiganten ZTE. Senatoren beider Parteien stemmen sich dagegen. China offenbart sich hier die eigene Verwundbarkeit.
Das vor allem in Deutschland verbreitete Foto von Merkel und Trump vom G7-Gipfel macht auch im Reich der Mitte die Runde. Chinas Präsident Xi Jinping wittert seine Chance.
Peking preist sich Nordkorea als Modell für wirtschaftliche Öffnung an. Von der würde es selbst auch profitieren – und seine Macht in der Region weiter ausbauen.
Amerikas Präsident Donald Trump will Zölle auf Autos erheben – Chinas Präsident Xi Jinping dagegen senkt sie. Was bedeutet das für die deutsche Autoindustrie? Wir rechnen nach.
Weil das Land keine Angst vor Daten habe, drohe China Deutschland zu überrollen, glaubt Angela Merkel. Doch bei der Reise in den Überwachungsstaat zeigt sich: So einfach ist es nicht.
Selbstfahrende Autos, Datenschutz und ein modernes Siemens-Werk – Angela Merkel ist in China unterwegs und sagt: „Die Kooperation muss jetzt auf ganz neue Füße gestellt werden.“
Zum elften Mal ist Bundeskanzlerin Merkel in China. Das Land tritt inzwischen viel selbstbewusster auf. Und auf die alten Verbündeten ist kein Verlass mehr.
Vor dem geplanten Gipfeltreffen von Trump und Kim werden Bedingungen gestellt, Erwartungen formuliert und Drohungen ausgesprochen. Dabei spielt auch China eine wichtige Rolle.
Während die Chinesen in Deutschland auf Shoppingtour sind, gelten in China harte Restriktionen. Auch deshalb dürften die Gespräche zwischen Angela Merkel und Xi Jinping in Peking nicht gerade harmonisch werden.
Die Kanzlerin hat in China vor allem eines im Sinn. Wer die künftige italienische Regierung führt, ist derweil noch nicht ganz klar. Was sonst noch wichtig wird, steht im Sprinter.
Sie hätten über „Fragen von gemeinsamem Interesse“ gesprochen, berichtet Chinas staatliche Nachrichtenagentur: Wenige Wochen vor dem geplanten Gipfel mit Donald Trump ist Kim Jong-un zum chinesischen Präsidenten gereist.
Wie geht der Wirtschaftsstreit der größten Volkswirtschaften der Welt weiter? Experten sind skeptisch. Aus Washington und Peking kommen klare Ansagen.
In Instituten, die China mitfinanziert, wird nicht nur Sprachunterricht erteilt. Sie sind Teil von Pekings Strategie, in der Forschung und an Universitäten Einfluss zu nehmen.
Geht es nun um alles? Drei Minister und seine mächtigsten Berater entsendet Trump nach Peking. Doch eine wichtige Frage ist nach wie vor unbeantwortet.
Wu Weishan hat die Karl-Marx-Statue geschaffen, die kommende Woche in Trier enthüllt wird. Bezahlt wurde sie von der chinesischen Regierung. In Trier gab es deswegen monatelang Streit. Wie steht der Künstler in Peking dazu?
China hält sich zwar an die Regeln der WTO, verstößt aber gegen den Geist des Welthandels. Doch die Organisation traut sich nicht, öffentlich dagegen vorzugehen.
Beim Treffen mit Japans Regierungschef spricht Amerikas Präsident viel über sein geplantes Gespräch mit dem nordkoreanischen Diktator. Shinzo Abe versucht Trump zu bremsen – und spricht ein anderes wichtiges Thema an.
Die chinesische Regierung hat eine beliebte News-App vom Netz genommen – angeblich wegen unmoralischer Inhalte. Ob es eine Rolle spielte, dass Staatsmedien bei den personalisierten Inhalten nicht hoch im Kurs standen?
Im Handelskrieg mit Amerika könnte Peking seine Währung abwerten oder Staatsanleihen verkaufen. Vieles spricht aber dagegen – denn China will sich als verlässliche Großmacht präsentieren.
Amerikas Präsident lobt das Versprechen seines chinesischen Amtskollegen, die Wirtschaft zu öffnen. Ist ein Handelskrieg damit schon abgewendet?