Xi verspricht niedrigere Importzölle für Autos
Chinas Präsident antwortet im Handelsstreit auf Amerika und macht Zugeständnisse. Xi Jinping stellt eine „neue Phase der Öffnung“ in Aussicht. Wie reagiert Donald Trump?
Chinas Präsident antwortet im Handelsstreit auf Amerika und macht Zugeständnisse. Xi Jinping stellt eine „neue Phase der Öffnung“ in Aussicht. Wie reagiert Donald Trump?
Trump, Putin, Erdogan und Xi Jinping bedrohen die liberale Gesellschaftsordnung. Wieso tut Deutschland nichts dagegen?
Der drohende Handelskonflikt zwischen Amerika und China besorgt auch Österreich. Bei einem Besuch in Peking lotet Bundeskanzler Kurz aus, wie die chinesische Wirtschaftspolitik zur EU passen könnte – seine Kritik kommt angeblich an.
China stiehlt Amerikas Technologie. Aber es bringt auch immer mehr eigene Innovationen hervor. Hat das Land seinen Rivalen etwa schon abgehängt?
Die beiden größten Volkswirtschaften der Welt befinden sich auf Konfrontationskurs. Das Dilemma für die deutsche Wirtschaft ist: Sie macht mit beiden prächtige Geschäfte. Wie also soll sich die Bundesrepublik in diesem Kräftemessen verhalten?
Wu Xiaohui wollte mit dem Versicherer Anbang die Welt erobern. Doch die chinesische Justiz wirft dem Geschäftsmann Betrug vor. Nun droht ihm lebenslange Haft
Sieben Jahre hat sich Kim Jong-un mit dem Besuch seines wichtigsten Verbündeten Zeit gelassen. Nun hat er sich in Peking Rückendeckung für die Gespräche mit Südkorea und Amerika geholt. Und auch für China kam der Besuch zur richtigen Zeit.
Mit dem Empfang durch Chinas Staatspräsidenten Xi gelingt Nordkoreas Machthaber ein kleiner strategischer Befreiungsschlag. Und auch Peking ist zurück im Spiel. Eine Analyse.
Chinas Staatssender zeigt ausgesuchte Aufnahmen vom Treffen zwischen Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un und dem chinesischen Staatschef Xi Jinping. Was sie bedeuten, erklärt F.A.Z.-Redakteur Martin Benninghoff im Video.
Die Spekulationen über die erste Auslandsreise des nordkoreanischen Machthabers waren begründet: Von Sonntag bis Mittwoch hielt Kim sich auf Einladung Chinas in Peking auf. Dabei deutete er eine mögliche Lösung für den atomaren Konflikt an.
Um das Image Chinas in der Welt zu verbessern, werden die Nachrichtenmedien der Volksrepublik unter einem Dach gebündelt. Im Ausland hat „Voice of China“ jetzt schon ein Glaubwürdigkeitsproblem.
Die Regierung in Peking bekommt den Zorn von Donald Trump zu spüren. Kein Wunder. Noch nie hat China sich an die Regeln gehalten.
Unter Xi Jinping soll eine neue Ära für China beginnen. Kein Führer seit Staatsgründer Mao hatte soviel Macht in den Händen wie der heutige Präsident. Er reklamiert einen neuen Platz für China in der Welt.
Li Keqiang, Chinas Ministerpräsident, steht weiterhin im Schatten des Präsidenten Xi Jinping. Die Aufsicht der Partei über den Staat und die Justiz verstärkten die Delegierten derweil.
Zudem verankert der Volkskongress in Peking die politische Philosophie Xis in der Verfassung. Zu dessen neuem Stellvertreter wurde Amerika-Kenner Wang Qishan ernannt.
Chinas Präsident Xi Jinping hat einen Plan. Aber die Europäer haben keinen. Und das ist ein Problem.
Der Volkskongress hat mehrere folgenreiche Verfassungsänderungen gebilligt: Präsident Xi kann unbegrenzt regieren. Seinen Kritiker wird es noch schwerer gemacht.
Im Handelsstreit spricht China seine bisher schärfste Warnung aus: Werde Amerika Zölle auf chinesische Importwaren erheben, gebe es die „notwendige und rechtmäßige Antwort“.
Die Delegierten auf dem Volkskongress jubeln wieder einem großen Führer zu. Dabei sollten sie sich lieber an Deng Xiaopings Taten erinnern, der die wirtschaftliche Öffnung Chinas vorangetrieben hat.
Peking will seine Kampagne gegen Bestechlichkeit institutionalisieren und drei Mal so viele Kader und Beamte als bisher. Über der Justiz stehen die Korruptionsjäger weiterhin.
Höhere Verteidigungsausgaben, unbeschränkte Macht für den Präsidenten: Beim Volkskongress will China seinen Rivalen Geschlossenheit und Stärke demonstrieren. Einem Land sprach Peking eine besonders deutliche Warnung aus.
Chinas Nationaler Volkskongress wird zur Krönungsmesse für Präsident Xi Jinping: Die rund 3000 Delegierten des Parlaments in Peking dürften ihren Staatschef mit lebenslanger Macht ausstatten.
An diesem Montag tritt der Nationale Volkskongress zusammen. Xi Jinping wird seine Macht festigen – und ausgerechnet Donald Trump lobt ihn dafür.
Lockerer Spruch oder echte Bewunderung? Donald Trump lobt Chinas Machthaber dafür, dass er seine Amtszeit-Begrenzung abschaffen lässt. Er selbst unterliegt strengeren Regeln.
Noch vor Kurzem feierte Chinas Staatsfernsehen die Rap-Musik als neuen Exportschlager, jetzt ist sie tot: Eine wilde Nacht und eine Zeile über Koks reichten, um sie in den Abgrund zu stürzen.
In China sollen Präsidenten von nun an mehr als zwei Amtszeiten regieren dürfen. Mit der Verfassungsänderung zementiert Staatschef Xi Jinping seine Macht.
Die Kommunistische Partei will per Verfassungsänderung die Amtszeit von Xi Jinping verlängern. Für die nachfolgende Generation von Xis Partei ist das eine schallende Ohrfeige.
Die Kommunistische Partei kippt die Begrenzung der Amtszeit des Präsidenten. Damit ist Xi Jinping endgültig so mächtig wie Mao.
Der in Harvard ausgebildete Ökonom Liu He ist schon jetzt einer der wichtigsten Wirtschaftsberater des mächtigen Staats und Parteichefs Xi. Demnächst könnte er noch einmal deutlich aufsteigen.
Immer weniger Regierungen setzten sich für Menschenrechte ein, heißt es im neuen Amnesty-Bericht. Außer der polnischen und der türkischen Regierung wird auch der amerikanische Präsident als Negativ-Beispiel genannt.
China versucht sich mehr und mehr als Großmacht zu etablieren und setzt dafür ein altbekanntes Mittel ein: Die Sprache. Einige nehmen das bereitwillig auf.
Die Volksrepublik China drängt auf den afrikanischen Kontinent. Und sichert ihren Einfluss durch Bildung und Entwicklung chinesischer Art.
Macron besucht China und zeigt sich als selbstbewusster Europäer. Doch viele seiner Worte werden den Chinesen vorenthalten.
Erstmals reist der französische Präsident nach Asien. In Chinas Initiative für eine „neue Seidenstraße“, die in Europa oft nicht ernst genommen wird, sieht Emmanuel Macron große Möglichkeiten.
Immobilien in den Städten Chinas sind irre teuer. Schon ist von einer neuen Zweiklassengesellschaft die Rede: Wohneigentümer gegen Mieter. Für die Regierung ist vor allem eine Gruppe nützlich.
Ob Chinas Parteichef Xi Jinping, Vladimir Putin, Emmanuel Macron oder auch Donald Trump - die Mächtigen der Welt richten zu Silvester an die Bürger ihre Wünsche. Diese fallen sehr unterschiedlich aus. Donald Trump bleibt sich auch 2018 treu.