Wer wird die globale Führungsmacht?
Die geopolitische Lage wird zunehmend durch die strategische Rivalität zwischen den USA und China gekennzeichnet. Vier Buch-Neuerscheinungen von China-Kennern helfen, diese neue bipolare Ordnung zu verstehen.
Die geopolitische Lage wird zunehmend durch die strategische Rivalität zwischen den USA und China gekennzeichnet. Vier Buch-Neuerscheinungen von China-Kennern helfen, diese neue bipolare Ordnung zu verstehen.
Frankreichs Präsident will mit Xi Jinping über ein Kriegsende in der Ukraine sprechen. Sein Ziel: Peking soll Druck auf Moskau ausüben.
Xi Jinping strebt eine Ordnung an, die auf einer umfassenden Steuerung durch Algorithmen basiert. Diese Zukunftsvision greift auf eine Revolution des Denkens zurück, die sich vor zweieinhalbtausend Jahre vollzog.
Putins Krieg gegen die Ukraine ist für Xi Jinping ein kostbares Geschenk: Peking nutzt den Konflikt, um Moskau abhängig zu halten – und Europa zu spalten. Doch Moskaus Wende nach Osten dürfte kaum von Dauer sein.
Deutschland muss wieder auf die Volksrepublik zugehen, fordert Ökonom Horst Löchel. Handel und bessere Beziehungen helfen wirtschaftlich, politisch und nicht zuletzt der Ukraine. Man müsse dafür aber etwas anerkennen.
Der Chemiekonzern Clariant investiert in China. Konzernchef Keijzer erklärt, warum: China habe eine friedliche Kultur und die Arbeiter in Europa seien zu häufig krank.
Japans neue Ministerpräsidentin stellt sich ungewohnt klar an die Seite von Taiwan. China gefällt das gar nicht.
China weitet seine Seemacht aus: Als zweites Land verfügt es nun über einen Flugzeugträger mit elektromagnetischen Katapulten. Xi Jinping weihte die „Fujian“ persönlich ein.
Längst ersetzen Simulationen Atomtests. Die Drohung des US-Präsidenten ist vor allem ein Signal an Peking und Moskau, urteilt unser Kolumnist und warnt vor unkalkulierbaren Folgen.
Es liegt nicht nur an Trump, Xi oder Putin, dass die Europäer immer weniger eine Rolle spielen. Es ist auch die Folge einer weltfremden Mentalität in Brüssel und vielen EU-Staaten.
US-Präsident Trump und Chinas Präsident Xi nähern sich an. Die Einigung zu seltenen Erden und Zöllen bleibt jedoch fragil. Und auch sonst gibt es einiges, das die Marktteilnehmer nachdenken lässt.
Wie steht Japans konservative Ministerpräsidentin zu Peking? Beim ersten Treffen betonen Takaichi und Xi stabile Beziehungen – doch es folgt eine lange Liste von Streitpunkten.
Der amerikanische Präsident Donald Trump und der chinesische Staatschef Xi Jinping haben sich getroffen, Europa schaute gebannt zu. Bilanz eines Treffens, in dem es im Grunde um fast alles ging.
König Charles III. will Andrew den Prinzentitel entziehen. Außenminister Wadephul ist in Libanon. Die Vogelgrippe ist auf dem Vormarsch. Und heute Abend heißt es: Süßes oder Saures! Der F.A.Z. Newsletter.
In Südkorea einigen China und die Vereinigten Staaten sich auf eine fragile Pause im Machtkonflikt. Die strategischen Fragen bleiben jedoch ungelöst.
Die beiden Großen der Weltwirtschaft haben den nächsten Burgfrieden geschlossen. Wie lange er hält, ist völlig offen. Klar ist hingegen, wer die Verlierer sind.
Peking lockert die Kontrollen auf Seltene Erden etwas. Dafür nehmen auch die USA einige Sanktionen gegen chinesische Unternehmen zurück.
Vor dem Treffen Donald Trumps mit Xi Jinping mahnt Jens Spahn zu mehr Wachsamkeit. Er drängt darauf, technologisch unabhängiger zu werden. Im Interview spricht der Unions-Fraktionschef über Sanktionen – vor allem aber über Misstrauen.
In seiner Jugend hat der chinesische Präsident Widerstandskraft, Selbstbewusstsein und Pragmatismus gelernt. Heute kontert er damit Donald Trump im Handelskrieg.
Die China-Politik des amerikanischen Präsidenten pendelt zwischen Ideologie und Instinkt, urteilt der frühere deutsche Botschafter in Washington.
In Belém startet am Montag die dreißigste Weltklimakonferenz. Das Bündnis Sahra Wagenknecht plant den Neuanfang, und in Mageburg beginnt der Prozess zu dem Weihnachtsmarkt-Attentat. Der F.A.Z. Newsletter.
Wenn Amerikas Präsident Donald Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping aufeinandertreffen, geht es um Seltene Erden, Hochtechnologie, Zölle – und Russland. Wer hat die besseren Karten?
Südkorea einigt sich auf einen Handelsdeal mit Amerika und positioniert sich als Mittelmacht zwischen Washington und Peking. Am Donnerstag bietet das Land die Bühne für das Treffen zwischen Trump und Xi Jinping.
Der neue Fünf-Jahres-Plan zeigt: Die politische Führung in Peking fühlt sich geopolitisch so stark wie seit zwei Jahrhunderten nicht. Doch im Inland beginnen die Grundlagen des Erfolgs zu erodieren.
München votiert für Olympia, das Pentagon schickt den größten Flugzeugträger der Welt in die Karibik und die Deutschen erfahren, wie glücklich sie sind. Der F.A.Z. Frühdenker.
Peking setzt mit seinem neuen Fünfjahresplan auf ein Weiter-so. Auch die Säuberungen im Apparat gehen weiter. Im Zentralkomitee zeigt das Fernsehen ganz offen die leeren Stühle – und Xi damit seine Macht.
In China steigt die Zahl der Schuldner, 8,5 Millionen Menschen stehen auf der schwarzen Liste. Die Auswirkungen davon sind gravierend und reichen bis ins Private.
Die Münchener verraten, ob sie sich Olympische Spiele wünschen, Europa will bei Satelliten unabhängig werden und am Sonntag heißt es: eine Stunde länger schlafen. Der F.A.Z. Frühdenker.
Technologische Unabhängigkeit bleibt das Kernziel Pekings. Fachleute befürchten, dass der neue Fünf-Jahres-Plan die Deflation verschlimmert. Auch die US-Regierung dürfte kurz vor neuen Verhandlungen nicht begeistert sein.
Kurz vor dem geplanten Gipfel zwischen Donald Trump und Xi Jinping stellt Chinas Zentralkomitee der Partei die Weichen für die Zukunft. Der neue Fünfjahresplan setzt auf Stärke durch Entwicklung.
Die EU-Umweltminister treffen sich in Luxemburg, Sarkozy tritt seine Haft an, und Bayer Leverkusen muss in der Champions League gegen Paris bestehen. Der F.A.Z. Frühdenker.
Xi Jinping weitet die Säuberungen in den Streitkräften aus. Zwei der ranghöchsten Militärs werden aus der Partei entlassen und der Korruption angeklagt.
Nachdem Donald Trump Zölle von 100 Prozent auf chinesische Waren angekündigt hat, verlor der Dax zuletzt Hunderte Punkte. Aber die beschwichtigenden Worte des US-Präsidenten wirken. In China folgen die Börsen jedoch der Wall Street ins Minus.
Die letzten lebenden Geiseln aus dem Gazastreifen kehren nach zwei Jahren nach Hause zurück. Herkulesaufgabe Haushalt: Gelingt Lecornus zweiter Anlauf? Und: Wer erhält den Deutschen Buchpreis? Der F.A.Z.-Frühdenker.
China betreibt nicht nur militärisch und wirtschaftlich seine Machtpolitik. Es versucht auch gezielt, bei uns Meinungen zu beeinflussen. Dabei spinnt die KP ihre Fäden zu Parteien und anderen Akteuren.
Taiwans Vizeaußenminister Wu Chih-chung spricht über Vergleiche zwischen dem Ukrainekrieg und der Bedrohung durch China. Trump könne Taiwan nicht fallen lassen, wenn er die USA wieder groß machen wolle, sagt er.