„Echter Deal, oder überhaupt kein Deal“
Präsident Trump droht China trotz des Waffenstillstands mit weiteren Zöllen. Peking sagt indes eine rasche Umsetzung von Handelsvereinbarungen zu: „Je schneller desto besser.“
Präsident Trump droht China trotz des Waffenstillstands mit weiteren Zöllen. Peking sagt indes eine rasche Umsetzung von Handelsvereinbarungen zu: „Je schneller desto besser.“
Die Nato-Staaten werfen Russland erstmals geschlossen vor, gegen den INF-Abrüstungsvertrag zu verstoßen. Und die Vereinigten Staaten setzen eine Frist. Sollte der Kreml nicht einlenken, bliebe das nicht folgenlos, warnt Washington.
Ein chinesisches Ehepaar lebt in Hessen und wird auf Ersuchen Chinas festgenommen. Der Vorwurf: Korruption. Die Motive dürften aber politisch sein. Beide beantragen Asyl, ihnen droht die Auslieferung.
Eine einvernehmliche Lösung im Handelskonflikt zwischen Amerika und China scheint in Reichweite zu sein und hat dem Dax einen guten Wochenauftakt beschert. Vor allem eine Branche stand in der Anlegergunst. Analysten macht aber die Charttechnik Sorgen.
Die Konfliktpause im Handelszwist zwischen China und Amerika lässt die Herzen der Aktienkäufer höher schlagen. Freuen sie sich zu früh?
Donald Trump und Chinas Präsident Xi Jinping haben einen 90-tägigen Waffenstillstand im Handelsstreit vereinbart. Die Regierung in Peking habe zugesagt, die Abgaben zu „reduzieren und zu entfernen“, die derzeit bei 40 Prozent liegen, erklärte Trump über Twitter.
Nach stundenlangen Verhandlungen haben sich die G-20-Staaten auf eine gemeinsame Gipfelerklärung geeinigt. Ein Bekenntnis gegen Protektionismus fehlt jedoch. Und die Amerikaner feiern sich.
Die einen nennen sie „Patrioten im Ausland“, die anderen sprechen von „Propagandaagenten“: Vor dem Treffen von Trump und Xi warnen amerikanische Forscher vor wachsender Einflussnahme Chinas. Sie empfehlen den Gebrauch eines Druckmittels.
Die Vereinigten Staaten sind nicht mehr die alles beherrschende Weltmacht. Das setzt ungeheuerliche Kräfte frei.
Vor dem G-20-Gipfel in Buenos Aires herrscht die Sorge, dass der chinesisch-amerikanische Konflikt eskaliert. Finden die Gemäßigten in Peking und Washington noch Gehör?
Die Welt schaut auf den G-20-Gipfel in Buenos Aires und den Showdown zwischen Donald Trump und Xi Jinping. Merz, Spahn und Kramp-Karrenbauer nähern sich dem Finale ihres Dreikampfs um die Merkel-Nachfolge.
Die Spannung ist groß, wenn Donald Trump und Xi Jinping sich auf dem G-20-Gipfel in Argentinien treffen. Falls die beiden Großmächte ihren Streit nicht beilegen, könnte es ungemütlich werden – für alle.
Chinas Beitritt zur Welthandelsorganisation im Jahr 2001 war nur möglich dank Washingtons starker Unterstützung. Hat Amerika nun ein Monster erschaffen? Ein Kommentar.
Auch in der neuen Woche müssen Anleger starke Nerven haben. Nach zwei Wochen mit Verlusten bleiben Analysten skeptisch und warten unter anderem auf den G-20-Gipfel am Freitag.
Trump und Xi treffen sich Ende November auf dem G-20-Gipfel. Dort kommt es zum Showdown – und es entscheidet sich, ob der Handelskonflikt eskaliert. Trump vertraut auf sein Bauchgefühl. Es darf einem mulmig werden.
Bis 2020 will Xi Jinping die Armut in seinem Land überwinden. Was den letzten 30 Millionen Abgehängten fehlt und wie ein deutscher Entwicklungshelfer versucht, das Leben der Bauern zu verbessern – ein Ortsbesuch im Westen Chinas.
Beim Apec-Gipfel auf Papua-Neuguinea machen sich Amerika und China heftige Vorwürfe – und präsentieren ihre konkurrierenden Entwürfe für eine Weltordnung. Beide Länder stehen jedoch vor dem gleichen Problem.
Die Pazifik-Staaten tagen auf Papua Neuguinea. Kreuzfahrtschiffe werden zu Hotels und Mike Pence pendelt mit dem Flugzeug aus Australien. Der bitterarme Inselstaat wirkt überfordert. Und Xi Jinping lässt sich feiern.
Zum Asean-Gipfel in Singapur schickt der amerikanische Präsident nur seinen Stellvertreter. Die Gastgeber sind enttäuscht. Nutznießer ist Peking.
Wer eine „schlechte Moral“ hat, soll in Chinas Millionenstadt Chongqing künftig nicht mehr zur Universität zugelassen werden. Das sorgt für Unruhe – und weckt Erinnerungen an dunkle Zeiten.
Mit einer „Importmesse“ in Schanghai will Präsident Xi seinem Amtskollegen Trump beweisen, dass China seine Wirtschaft öffnet. Doch von Aufbruch ist zunächst wenig zu spüren.
Aufsteiger, Konkurrent oder Rivale: Der „Traum“ des Staats- und Parteichefs Xi Jinping von Chinas Aufstieg zu neuer Größe wirkt auf viele mehr und mehr als Verheißung von Konflikt und Zusammenstoß.
Angeblich wollen Donald Trump und Xi Jinping den Handelsstreit zwischen Amerika und China beilegen. Stimmt nicht, sagt der Wirtschaftsberater des amerikanischen Präsidenten. Stimmt doch, sagt Trump selbst. Was denn nun?
Washington scheint bereit, den Handelsstreit mit Peking zu verschärfen. Das Handelsministerium setzt einen weiteren Tech-Konzern aus China auf eine schwarze Liste. Zudem könnten neue Strafzölle erlassen werden.
Der japanische Premierminister Shinzo Abe ist am Donnerstag erstmals zu einem bilateralen Treffen nach Peking gereist. Grund für die Annäherung ist auch der Handelskrieg Amerikas mit China.
Benjamin Netanjahu sucht immer engere Beziehungen mit China. Dafür gibt er strategische Schätze preis. Das schmeckt nicht jedem.
China eröffnet eine der längsten Meeresbrücken der Welt zwischen Hongkong, Macau und dem Festland. Ihr wirtschaftlicher Nutzen ist begrenzt. Sie hat vor allem politische Bedeutung.
Der chinesische Staatspräsident Xi Jinping hat am Dienstag die Hongkong-Zhuhai-Macau-Brücke freigeggeben. Das Bauwerk mit einer Gesamtlänge von etwa 55 Kilometern verbindet drei Wirtschaftsregionen im Süden Chinas: Die Finanzmetropole Hongkong, die Sonderwirtschaftszone Zhuhai und die ehemalige portugiesische Kolonie Macau.
China kündigt ein „Großes Wiederaufblühen“ und die Planung einer „gemeinsamen Zukunft“ der Menschheit an. Ein historischer Moment sei gekommen. Worauf steuert die Weltmacht zu?
Viele im Westen träumen von einer Öffnung Chinas. Doch das ist eine Illusion. Mit totaler Kontrolle beanspruchen die Digitalkommunisten in Peking die Macht über die Privatwirtschaft. Ein Essay.
Staatspräsident Xi tourt durch Afrika. Der Kontinent braucht Geld – und China ein Experimentierfeld für den globalen Führungsanspruch.
China wirft dem ehemaligen Präsidenten von Interpol Bestechlichkeit vor. Doch Meng Hongweis Verhaftung könnte auch mit Staatschef Xi Jinping zusammenhängen.
Amerika und Nordkorea stehen in Verhandlung über ein zweites Gipfeltreffen zwischen Kim Jong-un und Donald Trump. Nach dem Besuch des amerikanischen Außenministers könnten auch andere Staaten tätig werden.
Präsident Xi braucht dringend eine Antwort im Handelsstreit. Nun aber gerät auch sein Lieblingsprojekt unter Druck: Die neue Seidenstraße steht in der Kritik.
Die Welt verändert sich. China und Indien werden dabei in vorderster Linie mitmischen.
Wer in Chinas Führung versteht noch Trump? Da bleibt wohl nur Wang Qishan – der Mann, der schon die verschiedensten Feuer für Peking gelöscht hat.