Immergleiche Phrasen
Chinas Führung verordnet den Kadern mehr Propaganda: Mit einer App sollen die Mitglieder der Regierungspartei politische Schriften lesen. Dafür gibt es dann Punkte.
Chinas Führung verordnet den Kadern mehr Propaganda: Mit einer App sollen die Mitglieder der Regierungspartei politische Schriften lesen. Dafür gibt es dann Punkte.
Mit einer neuen App will Chinas Kommunistische Partei ihre Mitglieder und Staatsbedienstete zwingen, sich mit den Theorien des Parteichefs vertraut zu machen.
Die Zeit drängt, in wenigen Tagen läuft die Friedensfrist im Handelskonflikt zwischen Amerika und China aus. In Peking treffen sich die Top-Leute beider Seiten.
Der Dax ist am Freitag wieder über die psychologisch wichtige Marke von 11.000 Punkten gestiegen. Ob er sich hier halten kann, ist allerdings fraglich.
Chinas Staats- und Parteichef will international nicht mehr nur mitspielen - er will zunehmend mit bestimmen
Chinas Drohungen gegenüber Taiwan rufen dort Trotz hervor – aber die Identitätsfrage ist auf der Insel eine heikle Angelegenheit.
Washington erhebt Anklage gegen den Technologiekonzern Huawei. Für die Verhandlungen im Streit mit China ist das ein schwerer Schlag. Bricht Peking die Gespräche ab?
Das fremde Werkzeug ist ein Tand: Mit dem neuen Zentralinstitut für Geschichte propagiert die Staatsführung eine identitäre Wende.
Weil sie gegen Sanktionen verstoßen haben soll, sitzt Huawei-Finanzchefin Meng seit Dezember in Kanada in Haft. China kämpft mit harten Bandagen um die Freilassung. In Kanada macht sich der massive Druck langsam bemerkbar.
Chinas Regierung hat dem freien Internet den Kampf angesagt. Eine ausgefeilte Zensur beherrscht die sozialen Medien. Protest wird erstickt, die Linie der Partei scheint zu siegen.
Taiwan appelliert im Streit mit China um die Anerkennung seiner Unabhängigkeit an die internationale Gemeinschaft – diese verhält sich jedoch weitgehend zurückhaltend. Amerika setzte kürzlich ein starkes Zeichen der Unterstützung.
Peking reklamiert die führende Rolle bei der Lösung des Atomkonflikts für sich. Chinas Beitrag sei „für jeden offensichtlich“. Bislang galten eigentlich Donald Trump und Südkoreas Präsident Moon Jae-in als treibende Kräfte des Annäherungsprozesses.
Der nordkoreanische Staatschef hat Chinas Präsidenten Xi Jinping getroffen. Im Gespräch sei unter anderem der Ausbau der bilateralen Beziehungen zwischen China und Nordkorea besprochen worden. Aber auch Donald Trump habe eine Rolle gespielt.
Vor seinem geplanten zweiten Gipfeltreffen mit Donald Trump reist der nordkoreanische Diktator Kim Jong-un nach Peking. Er holt sich Rückendeckung bei Xi Jinping – und auch dem nutzt der Besuch.
Kim komme auf Einladung des chinesischen Präsidenten Xi Jinping und bleibe bis Donnerstag, berichtete die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua am Dienstag. Er sei mit seinem Privatzug angereist.
Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un ist überraschend zu einer mehrtägigen Visite in China eingetroffen. Dort wird er auch mit Präsident Xi Jinping zusammenkommen.
Chinas Außenminister ist zu Besuch in Afrika. Doch Pekings Rolle wird auf dem Kontinent immer kritischer gesehen. Zu viele Länder haben sich mit freimütig verteilten Krediten aus China verschuldet und in Abhängigkeit begeben.
In den seit Monaten andauernden Handelskrieg zwischen den Vereinigten Staaten und China soll Bewegung kommen. Dafür reist eine amerikanische Delegation nach Peking – ohne große Aussichten auf einen Durchbruch.
Der Weltraum wird wieder zu einem Ort des strategischen Wettbewerbs. Umso dringender werden neue internationale Regeln für die Weltraumnutzung. Dabei führt an China kein Weg vorbei.
Der deutschel Leitindex legt am dritten Handelstag des Jahres um gut ein Prozent zu. Die Aktie von Bayer zählt zu den Gewinnern, die Titel von Pro-Sieben-Sat.1 verlieren.
Staatspräsident Xi Jinping will die Wiedervereinigung notfalls mit Gewalt erzwingen. Das schürt die Ängste vor einem großen Krieg in Fernost. Zu Recht? Eine Analyse.
China ist in aller Munde, auch beim Thema künstliche Intelligenz. Berührungsängste sind der Volksrepublik fern.
China betrachtet Taiwan als abtrünnigen Landesteil. Jetzt erhöht Präsident Xi in einer Rede den Druck: Peking werde „keinen Raum für separatistische Aktivitäten“ lassen – und notfalls nicht auf den Einsatz von Gewalt verzichten.
Der nordkoreanische Staatschef sei jedoch jederzeit bereit zu weiteren Gesprächen mit seinem amerikanischen Amtskollegen. Derweil appelliert Chinas Präsident Xi an Trump, dass eine Kooperation für beide Seiten am besten sei.
Es war ein turbulentes Jahr an den Börsen. Vor allem der Handelskrieg und eine schwächelnde Konjunktur belasteten die Kurse. An Silvester dominiert jedoch die Zuversicht.
Beobachter erwarten einen „Frontalangriff“ Pekings auf die Menschenrechtserklärung der Vereinten Nationen. Geschützt werden sollen nicht die gleichen Rechte der einzelnen Menschen, sondern die der Staaten.
Der Triumphalismus der chinesischen Führung sprengt jedes Maß. Wohin soll das führen?
Frank Sieren und Kai Strittmatter, zwei China-Kenner, beschreiben den Zustand des Reiches der Mitte in ihren Büchern erstaunlich unterschiedlich. Eines von beiden lohnt die Lektüre.
In einer großen Ausstellung feiert China 40 Jahre Reform- und Öffnungspolitik – mit einem selektiven Blick zurück. Die Jubiläumsfeier mutiert jedoch zu einer Huldigung des aktuellen Führers Xi Jinping.
China feiert den 40. Jahrestag der Reform- und Öffnungspolitik. Doch statt der Marktkräfte, ohne die das Wirtschaftswunder undenkbar gewesen wäre, zelebriert Xi Jinping die Alleinherrschaft der Partei.
China macht im Handelsstreit einen Schritt auf Amerika zu – und setzt seine gegen die amerikanischen Autohersteller gerichteten Zusatzzölle zeitlich befristet aus. Wie reagiert Trump?
Der amerikanische Präsident vermittelt nicht den Eindruck, über einen Plan für eine Einigung mit China zu verfügen. Er bleibt ein großer Unsicherheitsfaktor – auch an den Märkten.
Amerika und China streiten, die EU steht hilflos daneben. Sie hat keine Antworten auf die neuen Fragen dieses Jahrhunderts.
Die Verhaftung der Finanzchefin des chinesischen Technologiekonzerns Huawei erfolgt just an dem Tag, an dem Chinas Präsident Xi Jinping mit Amerika über eine Einigung im Handelsstreit verhandelt. Peking wird das nicht vergessen.
Hatte das Treffen zwischen Trump und seinem chinesischen Amtskollegen am Rande des G-20-Gipfel noch auf eine Stabilisierung der Kurse hoffen lassen, schickt ein Tweet von Trump die Aktienmärkte in China erneut auf Achterbahnfahrt. Das ist kein gutes Zeichen für die Zukunft.
Sorgen vor einer schwächeren Konjunktur und Zweifel an einer Entspannung im Handelsstreit zwischen Amerika und China haben die Wall Street am Dienstag auf Talfahrt geschickt. Der Dax verliert zur Handelseröffnung am Mittwoch ebenfalls deutlich.