Plötzlich Chinese
Staatspräsident Xi Jinping möchte sein Land bald bei einer Fußball-WM sehen. Trotz enormer Gelder will Chinas Fußball aber nicht richtig zünden. Deshalb bürgert der Verband nun geeignete Spieler ein.
Staatspräsident Xi Jinping möchte sein Land bald bei einer Fußball-WM sehen. Trotz enormer Gelder will Chinas Fußball aber nicht richtig zünden. Deshalb bürgert der Verband nun geeignete Spieler ein.
Amerikas Präsident und Chinas Staatschef kommen am Wochenende auf dem G-20-Gipfel in Japan zusammen. Es ist der letzte Versuch, einen enormen Schaden von der Welt abzuwenden.
Im Zuge der Spannungen am Persischen Golf und im Vorfeld des Opec-Treffens ist der Ölpreis zuletzt auf ein Vierwochenhoch gestiegen. An den Tankstellen wirkt sich die Erhöhung bislang nicht aus.
Donald Trump überzieht Deutschland und Europa mit Kritik im Handelsstreit. Und erklärt, wieso er lieber den EZB-Chef Mario Draghi als Notenbank-Präsidenten hätte.
Amerika hat wohl durchgesetzt, dass zwei Klimaschutz-Begriffe aus der geplanten Abschlussvereinbarung des G20-Treffens gelöscht wurden. Und am Samstag wollen Trump und Xi wieder verhandeln.
Xi Jinping hat seinem Volk mehr kulturelles Selbstbewusstsein verordnet. Deshalb sollen jetzt ausländische Namen aus dem öffentlichen Raum verdrängt werden. Doch die Elite wohnt lieber im „Victoria Garden“ als im „Mao Inn“.
China und Amerika haben ihre Verhandlungen wieder aufgenommen und bereiten das Treffen von Amerikas Präsident Trump und Chinas Staatschef Xi in Japan vor. Die Chinesen fordern allerdings Respekt ein.
Eiskaltes Geschenk für Xi Jinping: Russlands Präsident Wladimir Putin schenkte seinem chinesischen Kollegen zu dessen 66. Geburtstag eine große Kiste voll mit Speiseeis. Einen Kuchen und eine Vase gibt es auch noch dazu.
Der Westen hat Angst vor Huawei. Russland kümmert das wenig und lässt sich von dem Konzern aus China sein 5G-Netz aufbauen. Das Abkommen ist Teil der russischen „Wende nach Osten“.
Im Beisein von dem chinesischen Präsident Xi Jinping feierte die chinesischen Marine ihren 70. Geburtstag mit einer großen Parade. Dabei wurde ein neuer Zerstörer präsentiert.
Soll ein amerikanischer Tech-Konzern gemeinsam mit chinesischen Wissenschaftlern schlaue Computer erforschen? Die Kritik daran ist groß.
Könnte es sein, dass das liberale Europa nicht nur durch Systemgegner auf die Probe gestellt wird? Sondern auch durch sein eigenes Desinteresse an der gewandelten Welt? Wo bleibt die Neugier, von anderen zu lernen?
Frankreichs Präsident Macron schlägt gegenüber Chinas Präsident Xi deutliche Töne an und fordert „Respekt für die Einheit der EU“. Sein Gast aus China wirbt unbeirrt für sein Großprojekt.
In Abgrenzung vom amerikanischen Präsidenten Donald Trump betonten sowohl Xi als auch Merkel, dass man in der internationalen Zusammenarbeit immer Lösungen finden müsse, von denen alle profitierten.
Noch sind Frankreichs Wirtschaftsbeziehungen mit China ausbaufähig. Bei seinem Besuch in Paris gibt Präsident Xi Jinping einige Milliarden aus.
Während seiner Staatsbesuche in Europa verhandelte Xi Jinping vor allem über das Handelsprojekt „Neue Seidenstraße“. Doch in Monaco hat ihn eine ganz besondere Überraschung erwartet.
Chinas Präsident Xi besucht Macron. Der erhofft sich neue Aufträge für die Wirtschaft. Italiens Regierung ist sich beim Umgang mit China nicht einig. Und die Deutschen handeln viel mit China – und warnen dennoch.
Beeindruckt vom rasanten Aufstieg der Volksrepublik orientiert sich der deutsche Wirtschaftsminister Altmaier nun an Fernost. Das ist keine gute Idee. Unsere Kolumne „Hanks Welt“.
Chinas Staatschef Xi hat das erste große Industrieland für sein weltumspannendes Infrastrukturprogramm gewonnen. Und nun?
Der entsprechende Vertrag wurde in Rom während des Besuchs von Xi Jinping unterzeichnet. Zudem schlossen Firmen beider Länder zehn weitere Verträge, unter anderem in den Bereichen Energie und Stahl.
Bei einem Unglück in einem chinesischen Pestizid-Werk sind zahlreiche Menschen ums Leben gekommen. Führungskräfte der Fabrik wurden festgenommen. Die Regierung fürchtet Proteste.
Italien wird Teil von Chinas Seidenstraße. Gegen die Kritik aus vielen EU-Ländern verteidigt sich Italien: Der deutsche Handel mit China sei doch viel größer. Viele übersehen, Chinas Investoren sind schon längst in Italien.
Rom will sich an Pekings Seidenstraßen-Projekt beteiligen – und empfängt Xi Jinping. Der braucht dringend einen Erfolg. Doch Italien hat die Chance auf eine gemeinsame EU-Strategie im Umgang mit China verspielt.
Italien wird ein Rahmenabkommen mit China unterzeichnen, das weitreichende Investitionen ermöglichen würde. Kritiker befürchten, dass Peking seinen Einfluss ausbauen will.
Italien will sich an Chinas neuer Seidenstraße beteiligen. Das gefällt nicht allen – auch ein enger Vertrauter von Matteo Salvini meldet sich skeptisch zu Wort.
Auf dem Nationalen Volkskongress hat China verkündet, dass das Verteidigungsbudget um gut sieben Prozent steigen wird. Tatsächlich sind die Ausgaben aber wohl noch deutlich höher – Peking lässt viele Ausgaben unter den Tisch fallen.
Während sie sich zuvor mit Gewalt an die Macht klammerte, expandiert die Kommunistische Partei unter Xi Jinping nun strategisch. Der Westen hat versäumt, die pluralistischen Kräfte in China zu stärken. Ein Gastbeitrag.
In Peking beginnt der nationale Volkskongress. Zeit für die kommunistische Partei die Überlegenheit ihres Systems gegenüber dem Westen zu demonstrieren.
Ökonomen warnen vor den wachsenden Spannungen zwischen den Wirtschaftsgroßmächten. Hinter dem Handelskrieg steht die Systemfrage.
Beim Volkskongress schlägt Ministerpräsident Li Keqiang ungewöhnlich pessimistische Töne an. Dass der Handelskrieg mit Amerika China zusetzt, kann die Regierung nicht mehr beschönigen. Das Wachstumsziel sinkt.
Mitglieder der kommunistischen Partei Chinas müssen sich am Smartphone täglich mit ihrem Präsidenten beschäftigen. Ein Parteimitglied berichtet von diesem „Götzendienst“ – und von den Konsequenzen der Verweigerung.
Erich Staake hat den Duisburger Hafen groß gemacht. Nun wollen die Chinesen ihn zum Teil der neuen Seidenstraße machen – und der Hafen-Chef steckt im Spannungsfeld zwischen Strukturwandel und chinesischem Imperialismus.
Der chinesische Staat führe einen Krieg gegen die Seele, hatte er in seiner letzten Predigt gesagt. Sechs Wochen später wurde er verschleppt. Ein Plädoyer für die Freilassung von Pastor Wang Yi und seiner Frau.
Das Ende des Handelskonflikts zwischen Amerika und China scheint nahe. Trumps Handelsbeauftragter erklärt, wie man erreichen will, dass Peking seine Versprechen auch einhält.
Wenn sich Donald Trump und Kim Jong-un in Vietnam zum zweiten Mal die Hände reichen, ist es mit Symbolpolitik nicht mehr getan. Was sie liefern müssen – und wie wahrscheinlich ein Scheitern ist.
Er war einer der führenden Revolutionäre der ersten Stunde der Kommunistischen Partei Chinas und gleichzeitig einer der schärfsten Kritiker der Partei: Li Rui. Am Samstag starb er im Alter von 101 Jahren.