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Die „Sprecherin“ des Repräsentantenhauses ist auf dem Weg nach Asien. Einen Besuch in Taipeh will Peking verhindern. Machthaber Xi will keine Schwäche zeigen.
Xi Jinping erlebt gerade Momente der Schwäche. Deshalb ist die Gefahr einer Überreaktion bei einem Taiwan-Besuch Nancy Pelosis besonders hoch.
Chinas Staatspräsident Xi Jinping hat US-Präsident Biden in einem Telefonat erneut davor gewarnt, die Spannungen um Taiwan weiter anzuheizen. Dabei spielt auch ein möglicher Besuch der Vorsitzenden des Repräsentantenhauses in Taiwan eine Rolle.
Xi Jinping sagt Amerikas Präsident am Telefon, sein Land werde eine Unabhängigkeit Taiwans nie zulasssen. Biden bekräftigt seine Position zu Taiwan.
Die Präsidenten Amerikas und Chinas sprechen miteinander vor der geplanten Taiwan-Reise der „Sprecherin“ des Repräsentantenhauses – eine Reise, die Peking unbedingt verhindern will.
Lange Zeit verzichtete die chinesische Mittelschicht auf politische Mitsprache und blieb dafür meist ungestört. Doch die Unzufriedenheit wächst. Xi Jinping hat sich mit zwei Fehlentscheidungen in die Sackgasse manövriert
Die „Sprecherin“ des amerikanischen Repräsentantenhauses will offenbar nach Taiwan reisen. Peking ist erbost wie lange nicht, das Weiße Haus besorgt. Biden distanziert sich von der Reise.
Der einzige Grund für den Einbruch des Wachstums in China ist die Null-Covid-Politik Xi Jinpings. Der kann kurz vor dem Parteitag keinen Fehler zugeben. Das Land muss seine Rechthaberei ausbaden.
Der Besuch des chinesischen Staats- und Parteichefs zeigt, wie der Führerkult zunimmt. In der Provinz der unterdrückten Uiguren inszeniert er sich als Hüter des kulturellen Erbes.
Die neue Omikron-Subvariante stellt Chinas Null-Covid-Strategie infrage. In Peking sollen nun nur noch Geimpfte Zugang zu bestimmten Orten haben – viele betrachten das als Impfpflicht durch die Hintertür.
Aus Frust über die Lockdown-Politik von Staats- und Parteichef Xi Jinping wollen viele Chinesen auswandern. Doch den meisten bleibt nur die Hoffnung auf bessere Zeiten.
Chinas Staatschef verlangt von Hongkong mehr Loyalität und Nationalstolz. Dafür soll die Stadt ihr Wirtschaftssystem behalten dürfen.
Bei seinem Besuch in Hongkong zum Jahrestag der Rückgabe an China fordert Chinas Staatschef Xi die Lokralregierung zum entschlossenen Handeln auf. Jeglich Einflussnahme ausländischer Kräfte müsse „beseitigt“ werden“
Zum Jahrestag der Rückgabe an China ist Xi Jinping nach Hongkong gereist. Der Staatschef wünscht sich eine Jugend, die die Kommunistische Partei unterstützt – und freiwillig auf Freiheit verzichtet, wenn sich ihre Lebenssituation verbessert.
Der chinesische Präsident Xi Jinping hat John Lee als neuen Regierungschef von Hongkong vereidigt.
China kann die einst liberale Stadt Hongkong nur mit Zwang integrieren. Das sagt etwas über die Strahlkraft des chinesischen Entwicklungsmodells.
Erstmals seit zwei Jahren verlässt Xi Jinping das chinesische Festland und reist nach Hongkong. Eine Absage wegen Corona wäre heikel gewesen.
Mit der Reise in die chinesische Sonderverwaltungsregion hat Chinas Präsident Festlandchina erstmals seit Ausbruch der Corona-Pandemie vor mehr als zwei Jahren verlassen.
Mit gewaltigen Investitionen in Infrastruktur wollte China seinen globalen Einfluss vergrößern. Corona hat dem vorerst ein Ende gesetzt. Aber das Ziel Pekings bleibt gleich: ein neues Ordnungssystem für die Welt.
China hatte Hongkong für 50 Jahre ein hohes Maß an Autonomie versprochen. Doch davon ist nichts mehr übrig. Wie geht es den Menschen dort zwei Jahre nach der Zerschlagung der Demokratiebewegung?
In China wird Xu Zhiyong unter Ausschluss der Öffentlichkeit der Prozess gemacht. Eine Haftstrafe gilt als sicher. Einst hatte der Bürgerrechtler große Hoffnungen in Xi gesetzt.
Das moderne Katapultsystem des Flugzeugträgers Fujian erhöht die Reichweite der chinesischen Marine weit jenseits der eigenen Küste. Das Schiff kann wahrscheinlich 2024 in Betrieb genommen werden.
In Singapur droht der chinesische Verteidigungsminister Taiwan offen mit Krieg, wenn es seine Unabhängigkeit erklären sollte. Dass die Gefahr einer Invasion zunimmt, liegt vor allem an vier Entwicklungen.
Chinas Null-Covid-Politik ist an ihre Grenzen gestoßen. Schanghai war zwei Monate lang ein Gefängnis. Der Glaube an die Unfehlbarkeit des Staatschefs ist erschüttert.
Der Überfall Russlands auf die Ukraine hat das Scheitern des Prinzips Wandel durch Handel offenbart. Demokratische Staaten müssen ihre Werte vor die Geschäfte mit autokratischen Regimen stellen. Ein Gastbeitrag.
In einem Videogespräch mit UN-Menschenrechtskommissarin Bachelet erklärt Chinas Staatschef: „Länder brauchen keine gängelnden Lektoren.“ Zuvor sorgten Enthüllungen zur Masseninternierung von Uiguren für Aufsehen.
Das westliche Modell, internationale Beziehungen zu organisieren, gründet auf Freiheit, Souveränität und Gleichberechtigung. Deshalb wollen es Russland und China zerstören. Ein Gastbeitrag.
Chinas Grenzbehörde will nur noch „notwendige“ Ausreisen zulassen. Was das heißt, weiß keiner so genau. Aber die Befürchtung ist groß, dass es nicht nur um den Schutz vor dem Coronavirus geht.
Der WHO-Generaldirektor ist nie als Kritiker Chinas aufgefallen. Wenn nun sogar er Pekings Null-Covid-Politik für „nicht nachhaltig“ hält, müsste die Führung hellhörig werden. Aber die hält sich weiter für unfehlbar.
Die Geschäfte des Mainzer Pharmaunternehmens laufen sehr gut. Nur die Frage, wann Biontech mit seinem Covid-Impfstoff endlich nach China darf, ist noch immer ungeklärt.
Das Regime in Peking scheitert beim Versuch, das Virus zu besiegen – doch Kritik wird immer unbarmherziger bekämpft. Der Führerkult um Xi Jinping verlangt absolute Gefolgschaft.
Chinas Staatschef Xi Jinping lässt sich von der Kritik an seiner Coronapolitik nicht beirren. Den Kampf gegen die Pandemie erklärt er zur „Prüfung der Geschichte“.
Statt Wachstum verspricht die Partei den Bürgern jetzt null Covid und zahlt dafür einen hohen Preis. Der Präsident macht aus China ein anderes Land.
Eine Frau lebt vier Wochen lang in einer Telefonzelle. Ein Professor ist in seiner Uni eingesperrt. Nur zwei von vielen Schicksalen, die die Kritik an der chinesischen Null-Covid-Strategie lauter werden lassen. Für Xi Jinping kommt die Krise zur Unzeit.
Die strikten Lockdowns in der Volksrepublik treffen VW mit Wucht. Der Konzern könnte abermals Ziele im wichtigsten Absatzmarkt verfehlen.