Warum China an der Null-Covid-Strategie festhält
Chinas Staatschef Xi Jinping statuiert an Schanghai ein Exempel. Er hat sich mit seiner Coronapolitik verrannt - doch ein Umdenken ist nicht zu erwarten.
Chinas Staatschef Xi Jinping statuiert an Schanghai ein Exempel. Er hat sich mit seiner Coronapolitik verrannt - doch ein Umdenken ist nicht zu erwarten.
Nach Kramatorsk appelliert die stellvertretende ukrainische Regierungschefin Iryna Wereschtschuk an die Deutschen: „Sie verlieren etwas Geld, wir unser Leben.“ Außerdem spricht sie über gescheiterte Fluchtkorridore in Mariupol und kritisiert das Rote Kreuz.
In der angeblich autonomen Region im Westen Chinas herrscht Unterdrückung. Präsident Xi Jinping will die Region von „Bevölkerungen minderer Qualität“ säubern. Zeugenaussagen dokumentieren die Praktiken.
China sperrt eine Millionenmetropole ein, versetzt die Menschen in Angst und schrecken und weicht den Kriegstreibern im Kremls nicht von der Seite: In Pandemie, Krieg und Wirtschaft wird Deutschlands wichtigster Handelspartner zum Pari.
Beim ersten Gipfel seit zwei Jahren haben die Spitzen der EU Peking davor gewarnt, sich im Angriffskrieg gegen die Ukraine auf die Seite Russlands zu stellen.
Beim EU-China-Gipfel wird gar nicht erst versucht, die Differenzen im Hinblick auf Russlands Überfall auf die Ukraine zu überbrücken. Ein freimütiges Gespräch, heißt es danach – mit „klar entgegengesetzten Sichtweisen“.
Ausgerechnet unter älteren Menschen ist die Impfrate in China gering. Das hat vor allem mit einer Politisierung des Gesundheitswesens zu tun.
Russland akzeptiert Gas-Zahlungen nur noch in Rubel. In vielen Bundesländern fallen die meisten Corona-Regeln weg. Ungarn wählt. Und die Gruppen für die Fußball-WM in Qatar werden ausgelost.
China ist für viele deutsche Unternehmen schon heute der wichtigste Absatzmarkt. Doch die politischen Spannungen steigen auch zwischen der EU und Fernost. Und nun?
Chinesischer Ölkonzern wird in Russland vorsichtig
Chinesische Staatsmedien zeigen inzwischen Bilder zerstörter Städte in der Ukraine. Eine Wende ist das noch nicht – aber was kann man daraus ablesen? Joe Biden drängt Peking zu einer klaren Haltung.
Kurz vor einem Telefonat zwischen US-Präsident Joe Biden und dem chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping über den Ukraine-Krieg verschärft Washington den Ton gegenüber Peking. Die USA sorgten sich, dass China Waffen für den Ukraine-Krieg an Russland liefern könnte, sagte US-Außenminister Antony Blinken.
Mehrere Städte liegen unter Artilleriebeschuss, Präsident Wolodymyr Selenskyj macht den Einwohnern Mut: Die Armee halte noch immer die wichtigsten Gebiete des Landes.
Joe Biden will mit Xi Jinping über die Rolle Chinas im Ukrainekrieg sprechen. Bundestag und Bundesrat sollen die neuen lockeren Corona-Regeln durchwinken, doch die Ministerpräsidenten laufen dagegen Sturm. Und: Schicksalstag für den FC Chelsea. Der F.A.Z. Newsletter.
An Chinas Börse ging die Angst um, das Land könne in den Strudel westlicher Sanktionen geraten. Nach der Versicherung, die Regierung mache sich Sorgen um den Einbruch an den Märkten, steigen die Aktienpreise wieder rasant.
China wird nicht in die antirussische Koalition überlaufen, die Biden so erfolgreich geschmiedet hat. Putin bleibt für Xi Jinping ein nützlicher Verbündeter.
Mit dem Ende des Volkskongresses beginnt das große Stühlerücken in der chinesischen Führung. Nur einer bleibt sicher: Staats- und Parteichef Xi Jinping. Er kann sich jetzt einen genehmen Ministerpräsidenten suchen.
Weil Peking nicht mit Putin bricht, wächst in der deutschen Wirtschaft die Sorge, dass China als wichtiger Handelspartner verloren geht. Wie bedeutend ist das Land für uns wirtschaftlich?
China fährt Putin weiter nicht in die Parade, wie das Gespräch von Scholz und Macron mit Xi Jinping zeigt. Das dürfte auch geopolitische Gründe haben.
Lange hieß es, China gehe vorsichtig auf Distanz zu Russland. Doch davon kann nicht die Rede sein. Wer Solidarität mit den Ukrainern zeigt, wird mundtot gemacht.
Noch hält Xi Jinping zu Putin. Die beiden eint vieles. Das führt allerdings dazu, dass ein Scheitern Russlands auch für China dramatisch wäre.
War Peking von den Kriegsplänen Putins vorab informiert? Die Antwort könnte weitreichende Folgen für die deutsche Wirtschaft haben.
Der amerikanische Präsident zeigt in einer Schwächephase Führungsstärke. Joe Biden hat das westliche Bündnis zusammengehalten. Damit hatte der russische Präsident offenbar nicht gerechnet.
Russland soll China früh in seine Kriegspläne eingeweiht haben, heißt es in einem westlichen Geheimdienstbericht. Fake News, sagt Peking.
Vor 50 Jahren brachte US-Präsident Richard Nixon China gegen die Sowjetunion in Stellung. Wiederholt sich jetzt die Geschichte mit umgekehrten Vorzeichen?
Felix Rijhnen spricht im Interview über seine Erfahrungen bei Olympia, das Gefühl, Teil eines Science-Fiction-Films zu sein, und den Wandel zwischen den Welten Eisschnelllauf und Speedskating.
Wegen der Ukraine wird China Putin nicht fallen lassen. Die autoritäre Achse zwischen Peking und Moskau steht, das ist eine weitere bittere Lehre für den Westen.
Erst vor Kurzem haben sich Xi Jinping und Wladimir Putin eine „Freundschaft ohne Grenzen“ versprochen. Wie weit reicht sie nach dem russischen Angriff auf die Ukraine? Von einer Invasion will man in Peking jedenfalls nichts wissen.
Xi Jinping und Wladimir Putin haben sich Freundschaft ohne Grenzen versprochen. In der Ukraine-Frage sucht Peking aber noch nach einer Sprachregelung.
Die Winterspiele in Peking waren ein Erfolg für Staats- und Parteichef Xi Jinping. IOC-Chef Thomas Bach bestätigte die Zyniker im chinesischen Machtapparat.
Seit einigen Jahren hat sich die chinesische Politik in Xinjiang radikal verändert. Die Identität des Volkes der Uiguren soll systematisch zerstört werden. Menschenrechtler sprechen von Genozid.
Die Chinesen lieben das pummelige Maskottchen Bing Dwen Dwen. Nicht alle Propagandapläne der Führung gehen ganz so leicht auf.
Desmond Shum hat in China mit der „roten Aristokratie“ einen sensationellen Aufstieg erlebt. Jetzt klagt er die mafiaähnlichen Strukturen unter Chinas Reichsten an.
Die chinesische Tennisspielerin Peng Shuai zieht in einem Interview ihren Vorwurf der sexuellen Belästigung durch einen chinesischen Parteifunktionär ein zweites Mal zurück. China und das IOC scheinen ein Problem vom Hals zu haben. Einiges spricht dagegen.
In einem Interview nimmt die Tennisspielerin Peng Shuai ihre Vorwürfe der sexuellen Nötigung gegen einen chinesischen Spitzenpolitiker zurück. Doch die Umstände des Interviews geben zu denken.