Xi Jinpings Charmeoffensive
Beim G-20-Treffen und beim APEC-Gipfel bemüht sich Chinas Staatschef um Schadensbegrenzung. Nur gegenüber Kanada tritt er breitbeinig auf.
Beim G-20-Treffen und beim APEC-Gipfel bemüht sich Chinas Staatschef um Schadensbegrenzung. Nur gegenüber Kanada tritt er breitbeinig auf.
Der Fotokünstler Thomas Ruff verfremdet Propagandabilder aus der Ära Mao Tse-tungs durch digitale Bruchstellen.
Die Verschuldung der Welt lastet auf den armen Ländern. Sie abzubauen ist ein zähes Ringen. Angesichts der Krisen der Welt wird China dabei isoliert. Doch gegen die geballte Finanzkraft dieser Nation ist schwer anzukommen.
Russland verliert im Kreis bislang neutraler Länder der G20 weiter an Unterstützung. Auch China verteidigt Moskau nicht. Kanzler Scholz appelliert an Putin, die Weltwirtschaft nicht „in den Abgrund“ zu stürzen.
Noch nie lebten so viele Menschen auf der Erde, auf Bali beginnt das Gipfeltreffen der führenden Wirtschaftsmächte und Donald Trump will über seine Zukunftspläne sprechen. Der F.A.Z. Newsletter.
Die Börse bejubelt vermeintliche Pekinger Kehrtwenden bei Null Covid und im Immobilienmarkt.
Der amerikanische Präsident glaubt nicht an baldige Invasion Taiwans. Deutliche Worte findet er während eines Treffens mit Chinas Staatschef aber dennoch.
Der amerikanische Präsident Biden und Chinas Staatschef Xi haben „freimütig“ miteinander gesprochen. Was das in der Sprache der Diplomatie heißt, ist klar: An Kritik wurde nicht gespart.
Die Konflikte zwischen Washington und Peking bleiben. Aber es ist wichtig, die Gesprächskanäle offen zu halten. Das zumindest haben die Präsidenten geschafft.
Die Börse bejubelt vermeintliche Pekinger Kehrtwenden bei Null Covid und im Immobilienmarkt. Doch die vermeintlichen Wenden sind eher kleine Korrekturen.
Es war das erste persönliche Treffen seit Bidens Amtsantritt vor knapp zwei Jahren: In Indonesien hat er mit Chinas Staatschef Xi Jinping nicht nur über den Krieg in der Ukraine gesprochen – sondern auch über Taiwan.
Zu Beginn ihres ersten Treffens als Präsidenten beteuern Xi Xinping und Joe Biden, die Beziehungen zwischen China und den USA voranbringen zu wollen. Beide versprechen „klare“ und „freimütige“ Worte.
Im Bundesrat droht das Vorhaben am Widerstand der Union zu scheitern, Biden und Xi treffen sich und die deutschen Bischöfe reisen in schwierigen Zeiten zu Papst Franziskus nach Rom.
Manche sehen schon einen neuen Kalten Krieg zwischen Amerika und China. Können Joe Biden und Xi Jinping die Abwärtsspirale in den Beziehungen ihrer beiden Länder stoppen?
Joe Biden reist nicht als „lahme Ente“ zum Treffen mit Xi Jinping nach Asien. Die Republikaner sind erst einmal mit sich selbst beschäftigt.
Der knappe Erfolg der Demokraten in Nevada ist politisch immens wichtig und ein großer Erfolg für Biden. Der Präsident sagt, er gehe nun gestärkt in das Treffen mit Xi Jinping am Rande des G-20-Gipfels auf Bali.
ASEAN, G 20, APEC – in den kommenden Tagen steht Südostasien im Blickpunkt der weltweiten Politik. Besonderes Gewicht hat Joe Bidens erstes Treffen als Präsident mit Xi Jinping. Und sogar Taiwan ist dabei.
Der US-Präsident äußert sich zum Klimawandel, der Bundestag entscheidet über den AKW-Weiterbetrieb, die Ukraine befürchtet eine „Stadt des Todes“. Und die „Ocean Viking“ soll in einen französischen Hafen einlaufen.
Russlands Präsident Putin vermeidet mit seiner Absage die Konfrontation beim G-20-Gipfel auf Bali. Doch auch ohne ihn erwarten Joe Biden, Xi Jinping und Olaf Scholz schwierige Gespräche.
Der größte CO2-Emittent hat versprochen, das Klima zu retten. Vor seiner Küste entstehen riesige Windparks – aber auch eine Rekordzahl an Kohlekraftwerken an Land.
Der EU-Ratspräsident forderte Peking auf, sich für ein Ende des „illegalen Kriegs gegen die Ukraine“ einzusetzen. Deshalb sorgten die Behörden dafür, dass die Videoansprache nie gezeigt wurde.
Gierig lechzen die Anleger nach jedem Hinweis auf ein Ende von Chinas desaströser Null-Covid-Politik. Zwischendurch steigen die Kurse trotz des schlechten Umfelds.
An Aiways, Lynk & Co oder Great Wall werden wir uns gewöhnen müssen. Aus Asien drängen neue Marken auf den Markt. Die Branche schwankt zwischen Spannung und Anspannung.
Scholz in Peking: Einfluss auf Russland ausüben / Kritik an ungleichen Marktzugängen
Bundeskanzler Olaf Scholz ringt dem chinesischen Staats- und Parteichef Xi Jinping ein Signal an Putin ab. Ansonsten wirbt er für eine Vertiefung der Wirtschaftsbeziehungen. Das kommt in Peking gut an.
Nach seinen Gesprächen mit Staats- und Parteichef Xi Jinping ist Bundeskanzler Olaf Scholz bei seinem Antrittsbesuch in China mit dem scheidenden Regierungschef Li Keqiang zusammengetroffen. Verfolgen Sie ihre Statements im Livestream.
Bundeskanzler Scholz will in Peking die Wirtschaftsbeziehungen „weiterentwickeln“. Chinas Staatschef Xi Jinping hört das gern.
Kanzler Scholz trifft die chinesische Führung, der Lübcke-Mörder sagt als Zeuge aus und die Skisprungsaison startet mit einem grünen Experiment. Der F.A.Z. Newsletter
Der Autohersteller verkauft ein Drittel seiner Autos in dem Land. Künftig sollen es noch mehr werden. Auch deshalb stellt das Unternehmen bald die Elektroversion des Mini in einem neuen Werk in China her.
Wer zahlt was? Darüber sprechen der Kanzler und die Ministerpräsidenten. Benjamin Netanjahu könnte wieder Ministerpräsident in Israel werden. Und: Die Fed entscheidet über den weiteren Kurs ihrer Geldpolitik. Der F.A.Z Newsletter.
Vor der Antrittsreise von Bundeskanzler Olaf Scholz nach China steht vor allem eine Frage im Raum: Wie hält es Deutschland mit dem totalitär regierten Land, das offen die regelbasierte Weltordnung herausfordert?
Die Außenministerin fordert Kanzler Scholz auf, in Peking Klartext zu sprechen. Doch selbst den Grünen dürfte es schwer fallen, Xi Jinping Zugeständnisse abzuringen.
Kurz vor der Antrittsreise des Bundeskanzlers nach China pocht Außenministerin Annalena Baerbock auf Änderungen in der deutschen Chinapolitik. Menschenrechtsorganisationen fordern derweil, das Thema Menschenrechte auf den Tisch zu bringen.
Der CDU-Chef kritisiert die geplante Peking-Reise des Kanzlers. Chinas Präsident Xi Jinping werde den Besuch zusammen mit der Hafenbeteiligung in Hamburg propagandistisch ausschlachten.